Set´s für Senf-Butter

Jetzt wollte ich deine Senf-Butter mal ausprobieren,

doch wußte ich nicht was ich alles brauche,

oder was genau in die Senf-Butter reinkommt ?

So oder ähnlich werde ich immer wieder gefragt!

Deshalb habe ich die einzelnen Produkte die du für die Senfbutter brauchst in

verschiedene Set´s zusammengestellt,

Somit mußt du nicht mehr alles mühsam zusammen suchen.

 

 

Mango-Set

 für die Mango-Senf-Butter

 

 

Rosenblüten-Set

 für die Rosen-Senf-Butter

 

 

 

Schokoladen-Set

für die Schoko-Senf-Butter

 

 

Zitronen-Set

 für die Zitronen-Senf-Butter

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

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Fenchel-Orangen-Salat mit Minz-Sirup

Der Viktualienmarkt in München ist immer einen Besuch wert.

Frau Rosenfräulein und ich treffen uns gerne um über den Markt zu schlendern

und um uns Anregungen zu holen.

Bei unserem letzten Besuch sprangen uns an vielen Ständen

Orangen, Mandarinen, Clementinen und Fenchel in größeren Mengen ins Auge.

Im Gespräch, wie man diese Früchte kombinieren könnte,

kam uns die Idee auch noch Minze dazuzugeben, daraus entstand ein

knackiger Salat mit fruchtig-süßer Komponente.

 

Für den Fenchel-Orangen-Salat brauchst Du folgende Zutaten:

2 Bio-Orangen

1 Fenchelknolle mit Grün

2 El. Olivenöl

2 TL. Blutorangen-Balsam

Orangen-Salz

1/2 TL Zitronen-Senf

Zitronen-Pfeffer

1 TL Minz-Sirup

1/2 Granatapfel

Zubereitung:

Die Orangen schälen halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Den Fenchel waschen und putzen, das Fenchelgrün abschneiden.

Die Knolle halbieren und in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln.

Das Fenchelgrün auch klein schneiden.

 

Für das Dressing:

Orangen-Salz, Zitronen-Pfeffer und Zitronen-Senf

in eine Schüssel geben und verrühren,

den Blutorangen-Balsam und den Minz-Sirup

dazugeben und abschmecken.

Zum Schluß das Olivenöl dazugeben.

Alles mischen und vor dem Servieren etwas stehen lassen

damit es durchziehen kann,

dann den Fenchel-Orangen-Salat auf Teller verteilen

und die Granatapfelkerne drüberstreuen und servieren.

Dazu passt hervorragend ein Baguette oder Ciabata-Brot.

Viel Spass ausprobieren!

Eure Martina

Und nicht vergessen:
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Lauchcreme-Suppe und Rosen-Senf-Butter

Bist du auch ein Suppenliebhaber oder ein Suppenkaspar?

Ich liebe die verschiedensten Suppen und kann oft gar nicht genug davon bekommen,

denn sie bereichern meinen Speiseplan, passen zu jeder Gelegenheit

und schmecken einfach fantastisch, egal ob als Vorspeise

oder auch mal einfach nur als Hauptgericht.

Ich spreche hier natürlich nur von selbstgemachten Suppen

und nicht von fertigen Tüten-Suppen.

 

Suppen sind gar nicht so schwer selber zu machen.

Für meine Lauchcreme-Suppe habe ich folgende Zutaten verwendet:

250 g Lauch

200 g gekochte Kartoffeln

2 Stangen Lauchzwiebeln

50 g Sellerie

1 Stück Petersilienwurzel

1 Knoblauch-Zehe

1 Teel. Rosenblüten-Senf

1 Teel. Rosenblüten-Balsam-Essig

1/2 Liter selbstgemachte Gemüsebrühe (2-3 Teel. auf 1/2 L Wasser)

Kräuter-Pfeffer

Rauch-Salz

100 ml Sahne

Ingwer

Kurkuma

Öl

 

Zubereitung:

Lauch und Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

Kartoffeln, Sellerie, Knoblauch und Petersilienwurzel würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen,

Lauchzwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen,

dann die Lauchringe, Sellerie und Petersilienwurzel dazugeben,

kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen.

  Ca 10 – 15 Min auf kleiner Flamme köcheln lassen,

evtl. noch etwas Gemüsebrühe dazugeben.

Kartoffeln dazugeben, nochmal 5 Min köcheln lassen,

dann mit einem Stabmixer die Suppe fein pürrieren.

 Den Rosen-Senf, Sahne, Kräuter-Pfeffer, Rauch-Salz, Ingwer,

Kurkuma dazugeben und zum Schluß mit dem Rosen-Balsam abschmecken.

Als Beilage zur Lauchcreme-Suppe habe ich mein

selbst gebackenes Bauernbrot mit Rosen-Senf-Butter bestrichen und serviert.

 

Was für ein Suppentyp bist Du?

Magst du auch so gerne Suppen?

Was ist deine Lieblingssuppe?

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
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Valentins-Herzen mit Rosenmarmelade

„Was man mit Worten nicht vermag man durch die Blume spricht“,

pflegte meine Mutter immer zu sagen.

Doch warum müssen es immer Blumen sein?

OK,

Blumen kann man einfach mal schnell kaufen, doch

wenn etwas mit Liebe selbstgemacht wird,

hat das Ganze einen anderen Stellenwert.

 

Verwöhn doch deine Liebsten einmal mit selbstgebackenen Valentins-Herzen.

 

Ihr braucht folgende Zutaten für den Teig:

125 g weiche Butter

1 Eigelb

50 g Rosenblüten-Zucker

1 Prise Rosenblüten-Salz

250 g Mehl

1 El. Wasser

1 El. Rosenblüten-Balsam

Herzausstecher in verschiedenen Größen

Zubereitung für den Teig:

Butter, Rosen-Zucker, Rosenblüten-Salz und Eigelb schaumig schlagen,

dann Portionsweise das Mehl dazugeben und

das Wasser und Rosenblüten-Balsam unterrühren.

Anschließend den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit den Teig gleichmäßig ausrollen

und Herzen in verschiedenen Größen ausstechen,

auf ein Backblech legen und bei 180°C etwa 10-12 Min. goldgelb backen.

Die fertigen Valentins-Herzen auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit  die Zuckerglasur vorbereiten:

Hierzu braucht Ihr:

2 Eiweiß (M)

350 g Puderzucker

1 Teel. Rosenblüten-Balsam

evtl. 1 Teel/EL. Zitronensaft

1 Prise Rosenblüten-Salz

rote und rosafarbene Lebensmittelfarbe

 

Puderzucker sieben, und das Eiweiß steif schlagen,

dann den gesiebten Puderzucker mit dem Rosenblüten-Salz

portionsweise unter das Eiweiß geben

und mit der Küchenmaschine/ Handrührgerät alles gut vermischen

bis es eine schöne glatte Konsistenz gibt, den Rosenblüten-Balsam dazugeben.

Sollte die Glasur zu fest sein, einfach 1 Teel. Zitronensaft einrühren,

sooft wiederholen bis die richtige Konsistenz erreicht ist.

Dann den Zuckerguss in verschiedene Schälchen aufteilen

und mit der gewünschten Lebensmittelfarbe mischen.

In verschiedene Spritzbeutel füllen und bis zum Gebrauch zur Seite stellen.

 

Rosenblüten-Marmelade über einem Wasserbad erwärmen,

bis es eine weiche, streichfähige Konsistenz hat,

dann die abgekühlten Herzen mit Rosenblüten-Marmelade bestreichen und aufeinandersetzen.

Anschließend die Herzen mit den verschiedenen Zuckergussfarben verzieren.

 

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und einen wunderschönen Valentinstag.

 

Eure Martina

 

Und nicht vergessen: 
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Maronen-Rösti mit Avocadocreme

Ich habe euch ja schon ein paar Rezepte mit Maronen vorgestellt.

Dieses mal habe ich Maronen-Rösti ausprobiert.

Ich konnte mir selber nicht vorstellen ob das überhaupt schmeckt.

Doch zu meiner Überraschung finde ich die Kombination aus

Maronen, Kartoffeln und Avocado-Creme auf Mischsalat wirklich gelungen

und deshalb hat dieses Rezept auch einen Platz auf meinem Blog erhalten.

 

Für die Maronen-Rösti brauchst du folgende Zutaten:

 200 g Maronen

400 g Kartoffel gekocht

1 kleine Zwiebel

125 g Quark 20%

1 Ei

Butter

1 Teel. Zitronen-Senf

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Zubereitung der Maronen-Rösti:

die gekochten Kartoffeln fein reiben,

Maronen und Zwiebel in kleine Würfel schneiden,

alles zusammen mit Quark, Ei, Zitronen-Salz,

Zitronen-Pfeffer und Zitronen-Senf vermengen.

Butter in einer Pfanne heiß werden lassen, einzelne Pflanzerl rausbraten

und bis zum servieren warm stellen.

Den Mischsalat waschen und putzen.

Das Salatdressing mischen und zur Seite stellen

bis die Pflanzerl und Avocadocreme fertig sind.

 

Für die Avocadocreme brauchst du folgende Zutaten:

1 reife Avocado

125 g Quark 20%

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

1 Teel. Zitronen-Senf

1 Teel. Rosenblüten-Balsam

Zubereitung für die Avocadocreme so wie wir diese lieben:

Die weiche Avocado mit einer Gabel zerdrücken

und sofort mit dem Quark vermischen,

anschließend mit Zitronen-Senf, Zitronen-Salz, Zitronen-Pfeffer würzen

und mit Rosenblüten-Balsam abschmecken.

 

Hast du auch schon verschiedene Maronen-Rezepte ausprobiert,

und wie schmecken dir diese?

 

 

Eure Martina

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Schoko-Törtchen und Noppen-Schokolade

In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja mein Maronen-Eis vorgestellt.

Neben dem Eis habe ich ein gefülltes Schokotörtchen

mit Früchtequark und Noppenschokolade angerichtet.

 

Vielleicht fragen sich einige von euch wie macht man denn solche Schokotörtchen?

Heute habe ich die Anleitung für euch dabei.

Du brauchst für 8-10 Törtchen:

Silikon-Förmchen,

einen sauberen Pinsel,

50 g weiße Kuvertüre,

  50 g Vollmilch-Kuvertüre;

 

       

Die grob gehackte Kuvertüre über einem Wasserbad temperieren

und mit dem Pinsel die Silikon-Förmchen (nicht einfetten) ausstreichen und zur Seite stellen.

Nach ein paar Minuten diesen Vorgang wiederholen,

denn so wird die Schokoladenschicht dicker

und lässt sich später leichter aus der Form lösen.

Die Förmchen ca. 1-2 Stunden kühl stellen und die Schokolade aushärten lassen.

 

       

Anschließend vorsichtig die Silikon-Form entfernen und beliebig füllen.

Die übriggeblieben Schoko-Törtchen habe ich in einer verschließbaren Box im Kühlschrank gelagert.

 

Bei deinem nächsten Päckchen das du bekommst,

achte einfach einmal auf die Verpackung,

vielleicht enthält sie ja eine Luftpolsterfolie,

dann such dir die schönsten Stücke aus und leg diese zur Seite.

 

Für die Noppenschokolade brauchst du:

Luftpolsterfolie,

jeweils 30 – 50 g weiße und dunkle Kuvertüre,

einen sauberen Pinsel;

Als erstes mußt du die Folie mit heißem Wasser abwaschen

damit der ganze Staub verschwindet.

Anschließend gut trocknen lassen.

Bitte nicht einfetten sonst hält die Kuvertüre nicht.

Jetzt kannst du die temperierte Kuvertüre mit dem Pinsel auf die Luftpolsterfolie streichen.

Das ganze dann im Kühlschrank aushärten lassen.

 

       

Anschließend vorsichtig die Folie von der Schokolade abziehen.

       

 

Und schon ist deine Schokoladen-Deko bereit eingesetzt zu werden.

                  

 

Jetzt wünsche ich euch gutes Gelingen und viel Spass beim dekorieren.

 

Eure Martina

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Maronen-Eis mit Rosen-Balsam

Eismaschinen sind eine tolle Erfindung!!!

Ich darf eine Eismaschine mit Kompressor mein Eigen nennen.

Da kann man, wann immer man möchte, sein eigenes Eis kreieren

ohne dass man lange Wartezeiten (Kühlakku) in Kauf nehmen muß.

Deshalb habe ich euch als Nachspeise ein selbstgemachtes Maroni-Eis mitgebracht.

 

Für das Maroni-Eis braucht Ihr folgende Zutaten:


200 g gekochte Maronen

200 ml Milch

100 g Schlagsahne

1 Eigelb

40 g Zucker

35 g Rosen-Sirup

1 Prise Zitronen-Salz

1 Teel. Rosen-Balsam-Essig

 

Zubereitung:

Die Maronen mit der Milch und der Schlagsahne aufkochen.

Dann mit einem Stabmixer pürieren und die Maronenmilch zur Seite stellen.

Das Eigelb mit Zucker, Rosen-Sirup und Zitronen-Salz über dem Wasserbad schaumig rühren.

In die Maronenmilch den Rosen-Balsam einrühren.

Jetzt die Maronenmilch langsam in die Eimasse einrühren.

Wenn du dein Eis etwas süßer haben möchtest, gib einfach noch etwas Zucker dazu.

Die Eismasse in die Eismaschine geben.

Die Zubereitungszeit für Maronen-Eis in der Eismaschine dauert etwa 30 Minuten.

 

Anschließend in geeignete Förmchen füllen und im Gefrierfach aufbewahren.

Ich benutze immer Silikon-Förmchen, denn in meiner Gefriertruhe wird das Eis immer etwas härter,

sodaß es sich nicht mehr so gut Portionieren lässt

und ausserdem habe ich dadurch immer eine schöne Form und nicht nur eine Kugel.

 

Wie man das Schokoladen-Förmchen und Schokoladen-Deko macht,

zeige ich euch im nächsten Beitrag.

 

Eure Martina

 

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Maronen-Suppe mit Schoko-Balsam

Bei unserem letzten Winterspaziergang kamen wir an einem Maroni-Stand vorbei

und der Duft der heißen Maronen stieg uns sofort in die Nase.

Da konnten wie einfach nicht widerstehen und jeder von uns kaufte sich eine Tüte.

Frau Rosenfräulein erzählte mir wie Wertvoll diese unscheinbaren Edelkastanien sind

und daß sie in der Küche vielseitig verwendet werden können.

Sie sind besonders reich an Kalium, dadurch wird das überschüssige Natrium

im Körper neutralisiert und die Ausscheidung über die Nieren wird unterstützt.

Sie sind ausserdem reich an Vitaminen die unsere Nerven stärken

und die Bildung des Glückshormons Serotonin fördert,

sodass wir weniger gereizt und erschöpft sind

und sie sind ausserdem auch noch besonders leicht verdaulich.

Da die Kastanien glutenfrei sind, kann das Mehl sehr gut als Getreide-Ersatz verwendet werden.

Maronen haben einen zart süßen, nussigen und etwas mehligen Geschmack.

Man kann sie als Salatzutat, als Beilage oder zum Füllen verwenden.

 

Ich habe euch heute mein Suppen-Rezept mitgebracht.

Ihr braucht folgende Zutaten:


400 g Maronen gekocht

1 große oder 2 kleine Schalotten

2 Teel. Rapsöl

1 Prise Thymian

100 ml Weißwein

1 Liter Gemüsebrühe

Schokoladen-Salz

Rosenblüten-Pfeffer

200 ml Sahne

1 Teel. Schokoladen-Senf

1 Teel. Schokoladen-Balsam-Essig

Zubereitung:

Die Schalotten schälen, fein würfeln und in etwas Rapsöl glasig anschwitzen.

Die Maronen und den Thymian dazugeben, alles kurz mit anrösten.

Mit Weißwein ablöschen und diesen fast komplett einkochen lassen.

Den Gemüsefond dazugeben und etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Anschließend den Schokoladen-Senf und die Sahne in die Suppe rühren,

mit dem Schoko-Salz und Rosenblüten-Pfeffer würzen.

Zum Verfeinern den Schokoladen-Balsam-Essig hineinrührem

und mit dem Stabmixer glatt und möglichst schaumig aufmixen.

 

Eure Martina

 

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Knoten zum genießen

Knoten ? ? ?

Ja, manchmal hat man einen Knoten im Kopf,

oder man macht sich einen Knoten ins Taschentuch,

um etwas ganz bestimmtes nicht zu vergessen

( ach ja, Taschentücher sind ja heute aus Papier und nicht mehr aus Stoff )

da funktioniert der Knoten nur eingeschränkt.

Oder aber die Knoten im Faden/Wolle sind einfach nervig,

gerade dann, wenn man sie nicht brauchen kann.

Fazit: es gibt eine ganze Menge verschiedener Knoten,

die man sehr gut brauchen kann oder die einfach nur lästig sind.

 

Und dann gibt es auch noch Knoten die man essen kann,

nämlich aus Hefeteig.

Die Hefe-Knoten kannst du mit deiner Lieblingsmarmelade

wie bei mir z.B. mit Rosenmarmelade,

Erdbeer-Banane-Eierlikör oder Aprikose-Amaretto,

aber auch mit Lemon-Curd bestreichen.

 

Für die Hefe-Knoten brauchst du folgende Zutaten:

 

Vorteig

20 g frische Hefe oder 1 Teel. Trockenhefe

20 – 30 ml Milch

4 g Zucker

40 g Weizenvollkornmehl

Hefe in einer großen Tasse mit lauwarmer Milch auflösen

Mehl und Zucker unterrühren und warten bis die Hefe aufgegangen ist.

Hefeteig

85 g Weizenvollkornmehl

100 g Weizenmehl Typ 405

150 ml Milch

30 g Butter

1 Prise Rosen-Salz

20 g Rosenblüten-Zucker

1 Eigelb zum bestreichen

In der Zwischezeit, Milch und Butter erwärmen,

Mehl, Rosen-Zucker und Rosen-Salz in eine Schüssel geben,

die lauwarme Milch/Butter-Mischung dazugeben und in der Küchenmaschine durchkneten.

Dann das Vorteiglein dazugeben und den gesamten Teig mindestens 10 Min. kneten lassen.

Anschließend ca. 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen und warten bis er aufgegangen ist.

Den Teig nocheinmal 2-3 Min durchkneten und in 12 Teile teilen und abdecken.

1 Stück rausnehmen zu einer ca. 40 cm Rolle formen und einen Knoten in die Mitte machen.

Die fertigen Knoten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen

und nocheinmal ca. 15-20 Min. gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C vorheizen.

Die gegangen Knoten mit Eigelb einstreichen und im Ofen ca. 20 Min goldgelb backen.

Ich wünsche euch ein knotiges Vergnügen.

Eure Martina

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Sommerliche Erfrischung

Wenn es draußen mal wieder ziemlich heiß ist, dann brauche ich etwas das mich erfrischt,

da stellt sich die Frage, was trinke ich am besten.

Es sollte keinen Alkohol enthalten,

Limonade ist mir zu süß,

Mineralwasser mit Kohlensäure mag ich nicht,

kalten Tee habe ich gerade nicht im Kühlschrank.

 

Also was habe ich sonst noch für Alternativen?

 

Ach ja !!!

 

  Eine Kundin auf der Auer-Dult hat mir erzählt, daß wenn sie verschwitzt nach Hause kommt, nimmt sie ein großes Glas Wasser und gibt 1 EL Blutorangen-Balsam hinein.

Somit füllt Sie ihren Elektolythaushalt ganz schnell wieder auf und sie füllt sich absolut erfrischt.

Das werde ich jetzt auch machen.

 

Eure Martina

 

Probier es einfach auch mal aus, es funktioniert wirklich!

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