Archiv | April 2019

Ravioli mit Maronenfüllung

Wir lieben Pasta, und wenn sie dann auch noch selbstgemacht ist, ganz besonders.

OK,

es ist schon ein wenig Aufwand dabei bis die gefüllten Ravioli fertig sind,

doch das Ergebnis spricht für sich.

 

Ich hab da noch einen Tipp für euch: siehe ganz am Schluss:

 

Zutaten:

Pasta-Teig:

400 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Hartweizenmehl

4 Eier ( 230 g )

 

Für die Maronen-Füllung:

1 EL Butter

400 g gekochte Maronen

1 Knoblauchzehe

250 g Ricotta

Duftrosen-Salz

Rosen-Pfeffer

1 Eiweiß

1 Schalotte

Kurkuma

Ingwer

Thymian

Petersilie

Basilikum

Sahne

Rosen-Balsam

 

Zubereitung:

Für den Pastateig Mehl, Hartweizenmehl und Eier zu einem glatten Teig verkneten,

dann in Frischhaltefolie einwickeln und ca 60 Minuten ruhen lassen.

 

In der Zwischenzeit die Maronen-Füllung vorbereiten.

Dazu die Maronen, Knoblauch und Schalotte in kleine Würfel schneiden,

Butter schmelzen, Knoblauch und Schalotte kurz glasig dünsten.

Das ganze etwas abkühlen lassen und mit den Maronen und Ricotta mischen,

mit Duftrosen-Salz, Rosen-Pfeffer und den Kräutern würzen

und mit Rosen-Balsam abschmecken.

Das Eiweiß verquirlen.

Den Pastateig portionsweise mit einer Nudelmaschine oder

einem Nudelholz jeweils in 2mm dünne Bahnen ausrollen.

Im Abstand von 5cm je 1 TL Maronen-Füllung auf den Teig geben.

Zwischen der Füllung den Teig mit etwas Eiweiß bestreichen

und alles mit einer weiteren Bahn bedecken

und jeweils um die Füllung gut andrücken.

Mit einem runden Ravioliausstecher vorsichtig ausstechen.

 

Wer wenig Zeit hat, kann das Rezept auch sehr gut in einzelnen Schritten vorbereiten.

Zum Beispiel:

Den Pasta-Teig am Vormittag machen, denn der muß ja sowieso ruhen.

Am Nachmittag die Maronen-Füllung zusammen mischen,

  entweder am Abend oder am nächsten Tag die Ravioli ausrollen und füllen.

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

Eiweiß-Power-Suppe

Fastenzeit bedeutet Verzicht.

In unserem letzten Gespräch mit Frau Rosenfräulein ging es genau um dieses Thema.

Natürlich habe ich nach ein paar Tipps gefragt,

worauf es in der Fastenzeit ganz besonders ankommt.

Das Wichtigste in der Fastenzeit ist, daß man eine gute Eiweißquelle braucht, und

Linsen sind genau das Richtige, denn sie sind leichter verdaulich als Erbsen oder Bohnen.

Durch ihren hohen Eiweißanteil von 25 bis 30 % in der Trockenmasse

sind Linsen ein wertvolles Nahrungsmittel,

das auch in der vegetarischer Ernährung einen großen Stellenwert einnimmt.

Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Zink,

welches eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielt.

Toll ist auch, daß ungeschälte Linsen sich keimen lassen,

dadurch verbessert sich die Aufschließung von Nährstoffen

und der Gehalt an B-Vitaminen vervielfacht sich durch den Keimvorgang.

 

Frau Rosenfräulein hat mir das Rezepte von diesem

Eiweiß-Power-Süppchen mitgebracht.

Zutaten für 4 Personen:

1 Tasse Tellerlinsen

2 TL. Öl

1 rote Zwiebel fein hacken

1 Knoblauchzehe in Würfel schneiden

1 kl. Stück frischen Ingwer klein schneiden

1 1/2 L. Gemüsebrühe

 100 g frischen Blatt-Spinat fein schneiden

2 rote Spitz-Paprika würfeln

 20 Stück Rosenkohl

 3 Karotten

 Kräuter-Pfeffer

Chili-Salz

1 TL. Chili-Senf

Kurkuma

1-2 TL. Ingwer-Balsam

 

Zubereitung:

Die Linsen in einem großen Topf mit 3 Tassen Wasser aufkochen,

dann ohne Deckel ca. 1 Stunde sanft köcheln lassen.

Abschrecken, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch, Karotten in Würfel schneiden,

Ingwer und Blatt-Spinat fein schneiden,

Paprika würfeln und den Rosenkohl putzen und vierteln.

In einem zweiten Topf das Öl erhitzen,

Zwiebel Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Temperatur goldbraun dünsten.

Karotten, Rosenkohl dazugeben und mitanbraten,

Spitz-Paprika dazugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen.

Den Spinat dazugeben und weitere 2 Minuten mitdünsten.

 Mit Chili-Salz, Kräuter-Pfeffer und Kurkuma würzen.

Chili-Senf dazugeben und mit Ingwer-Balsam abschmecken.

 

 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Fasten gemacht?

Ist das überhaupt ein Thema für euch?

 

 

Eure Martina

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