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Das allerbeste Rezept !!!!!

 

Heute möchte ich mit euch mein Lieblingsrezept teilen.

Es ist einfach, leicht, bekömmlich,

ohne großen Aufwand zum Nachmachen

und mit etwas Phantasie hübsch anzurichten.

 

 

Jetzt ganz wichtig:

 

Die Einnahme:

Mindestens Drei mal täglich eine riesengroße Portion

und das Ganze 365 Tage im Jahr.

Nebenwirkungen:

Das schönste Leben das man sich vorstellen kann.

Eure Martina

Erdbeerlinchen für mein Schaufenster

Auf der Suche nach neuen Ideen für meine Erdbeerdekoration bin ich über Lalylala gestolpert und habe mich sofort in Erna & Bert verliebt.

Normalerweise stricke ich ja viel viel lieber, doch hier konnte ich einfach nicht wiederstehen.

Also gleich mal die passende Häkelnadel und Wolle rausgesucht, die Anleitung ausgedruckt und angefangen zu häkeln. Es hat sooooo viel Spass gemacht, daß ich in 14 Tagen mit meiner Erdbeerline fertig war.

 

Und so sieht mein Erdbeerlinchen aus:

Erdbeerlienchen-1einfach zum knuddeln.

Und hier hat sie eine neue Heimat gefunden.

Erdbeer-Fenster-04

mitten im Erdbeerreich,

umgeben von lauter Köstlichkeiten.

Erdbeer-Fenster-05

hier kann man sich richtig wohlfühlen

Erdbeer-Fenster-03

Durch die Schaufenster-Scheibe zu fotografieren ist leider nicht ganz so einfach, ich hoffe allerdings daß man es doch einigermaßen erkennen kann.

Eure Martina

Gemüse-Spaghetti
mit Mango-Senf-Butter

 Um Gemüse-Spaghetti machen zu können braucht man einen Spiralschneider, die gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Ich habe schon mehrere Spiralschneider ausprobiert, doch dieser den ich euch heute vorgestellt habe, ist meiner Meinung der beste, denn es lassen sich auch etwas dickere Gemüsesorten damit hervorragend in Spaghetti schneiden.

 Meinen habe ich auf der Auer-Dult in München erstanden.

Er besteht aus 3 Teilen.

Für die Spaghetti habe ich 3 Karotten und 1 Zucchini in Spiralen geschnitten,

in Gemüsebrühe gekocht und anschließend in Mango-Senf-Butter geschwenkt.

Dazu gab es bei uns paniertes Fisch-Filet.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Weihnachtskaktus mit Retro-Adapter

Vor kurzem erzählte mir eine Freundin dass sie sich für ihre neue Kamera einen so genannten Retro-Adapter zugelegt hat.

Zu dieser Zeit wusste ich nicht dass es so etwas gibt und auch nicht was man damit anfangen kann.

Sie erzählte mir, dass das ein Ring ist mit dem man das Objektiv verkehrt auf die Kamera setzen kann und somit aus einem Weitwinkel-Objektiv ein Super-Makro-Objektiv machen kann.

Das wollte ich sofort ausprobieren und habe mir gleich diesen Ring für meine Lumix gekauft.

Hier sind die ersten Fotos die ich mit dem Retro-Adapter und meinem Weitwinkel-Objektiv gemacht habe.

Mein Weihnachtskaktus

Der Stempel vom Weihnachtskaktus

Blütenblatt

Von der Seite aufgenommen

Die Staubgefäße

Nochmals die Staubgefäße

Von Vorne

Ich bin total begeistert von diesem Retro-Adapter und werde auf alle Fälle noch viel rumprobieren.

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Eure Martina

Utensilio, die Tasche für die Tasche.

 Das Chaos hat jetzt auch bei mir ein Ende, denn jetzt habe ich mir für meine Tasche auch ein so genanntes Utensilo genäht, damit die vielen Kleinigkeiten, die sonst in der Tasche immer irgendwo verschwunden waren,  jetzt endlich einen Platz haben.

Für das Utensilo habe ich in meiner Stoffsammlung noch ein paar Reste von einem Laura Ashley Stoff gefunden.

Die Anleitung dafür habe ich im

Patchwork-Quillt-Forum als pdf. gefunden.

Für alle die auch Lust bekommen sich so eine nette Tasche zu nähen, gibt es unzählige kostenlose Anleitungen, ich habe mich für die oben genannte entschieden.

Die Anleitung ist sehr schön, die Machart ist etwas aufwendig, doch ich bin mit meiner Ausführung auch sehr zufrieden.

Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht.

Auf alle Fälle hat das Chaos in der Tasche jetzt endlich ein Ende.

Ich wünsche euch viel Spass beim nachnähen.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

„GINA“ Mein neuer Lieblingspullover

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Pullover im Sinn den ich stricken wollte.

Ich suchte immer nach einer Anleitung, doch alle die ich gefunden habe, entsprachen einfach nicht meinen Vorstellungen.

Also was ist mir anderes übrig geblieben als selber eine zu schreiben.

Zuerst habe ich einmal das Muster gestrickt, dann die Maschen gezählt und auf die dementsprechende Größe umgerechnet, als nächstes kam die Strickschrift dran zum ausarbeiten. Die sollte für alle ganz einfach zu verstehen sein, (denn komplizierte Anleitungen gibt es schon genug) so daß Anfänger auch damit zurecht kommen.

Die dazugehörige Anleitung habe unter

„GINA Zopfmusterpulli“

bei Ravelry eingestellt.

Es war eine richtig Herausforderung für mich diesen Pullover zu entwerfen, zu stricken und auch noch eine Anleitung dazu zu schreiben, doch es hat riesengroßen Spass gemacht.

Wie heißt es so schön „Man wächst mit seinen Aufgaben“

Mittlerweilen ist er zu einem Lieblingspulli von mir geworden, denn er ist so schön kuschellig.

Wie gefällt euch mein Lieblingspulli?

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Eure Martina 

Knuspriges Brot schnell gemacht!

Heute stelle ich euch eine Variante vor bei der alle Zutaten nur grob zu einem Teig verrührt werden.

Das schöne daran ist, daß der Teig bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Die benötigte Teigmenge wird einfach abgenommen und nach Bedarf frisch gebacken.

Das Brot hat eine knusprige Kruste und ist innen schön locker. 

Ich habe folgende Zutaten genommen:

720 ml Wasser

1 Pack. Trockenhefe

20 g Salz

750 g Dinkelmehl Type 630

250 g Dinkelvollkornmehl

Salz, Hefe und Wasser in eine große Schüssel geben, umrühren. Das Mehl dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Es darf keine trockenen Mehlinseln mehr geben, dabei muss aber kein glatter Teig entstehen.

Abdecken und bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden stehen lassen.

Dann den Teig in den Kühlschrank stellen.

Nach Belieben in den nächsten 14 Tagen jeweils die gewünschte Teigmenge abnehmen, kalt zum Batard formen oder nach Belieben eine andere Form wählen.

Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach nochmal mit Mehl durchkneten.

Das geformte Brot nochmals etwa 30-40 Minuten gehen lassen.

Der Teig läuft dabei in die Breite, geht im Ofen allerdings spektakulär auf.

Den Rest wieder in den Kühlschrank stellen.

Rechtzeitig den Backofen auf 230-240°C vorheizen.

Das Brot mit Mehl bestäuben, nach belieben einschneiden und in den Backofen einschießen.

Dabei eine Tasse Wasser auf dem Backofenboden schütten.

Backzeit etwa 30-35 Minuten, bis das Brot goldbraun ist.

Da ich ja in einer Bäckerei aufgewachsen bin lege ich sehr viel Wert auf gute Qualität meiner Zutaten.

Mein Mehl bzw. das Getreide für mein Brot kaufe ich deßhalb in der Hofbräuhaus-Kunstmühle

es ist die einzige noch betriebene Mühle in München, zu finden

in der Neuturmstr. 3

auf der Rückseite vom Hofbräuhaus.

Ich finde in der heutigen Zeit müßen solche Schätze bewahrt und weitererzählt werden.

Übrigens haben die auch einen Online-Shop für alle die nicht in und um München wohnen.

Auf das frische Brot braucht man natürlich auch etwas gutes drauf.

Ich habe einen Frischkäse mit frischen Kräutern zubereitet.

250g Frischkäse

frische Kräuter (Basilikum, Schnittlauch, Dill, Thymian usw.)

1 Teel. Zitronen-Balsam

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Die Kräuter kleinschneiden und alles unter den Frischkäse rühren, mit Zitronen-Balsam, Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer abschmecken und auf´s frische Brot streichen !!

Vorsicht Suchtgefahr! Denn das ist sooooooo lecker daß man fast nicht aufhören kann zu essen.

Viel Spass beim nachbacken.

Schreibt doch einfach mal wie es euch geschmeckt hat!

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Eure Martina

Duftrosen-Salz Spezial

 Viele von euch kennen vielleicht „Ras el Hanut“, eine Gewürzmischung die in arabischen Ländern sehr verbreitet ist.

Bei uns im Europäischen Raum ist es nicht so üblich mit einer Gewürzmischung zu würzen in der Zimt enthalten ist.

In meiner Experimentier-Phase wagte ich mich auch an eine Gewürzmischung mit Zimt.

Rausgekommen ist mein  

Duftrosen-Salz Spezial,

dass ich euch heute vorstellen möchte. Ich finde es ist ein ganz besonderes Salz entstanden.

Ich habe es in alle Speisen gegeben und wollt einfach wissen wo es nicht hinein passt und zu meinem Erstaunen, egal in welches Gericht ich auch immer das Duftrosen-Salz hineingegeben habe, es passt überall.

Meine Bedenken, daß der Zimt vorschmecken würde, wurden nicht bestätigt, es war sogar das Gegenteil der Fall, nämlich der Zimt unterstreicht das Gericht und gibt den anderen Gewürzen den Vortritt.

Es eignet sich zum würzen von Fleisch,- Fisch,- Gemüse,- Reis,- Nudel und Eiergerichten, auch sehr gut für Lamm, Couscous und alle asiatischen Gerichten.

Probiert es doch einfach mal aus.

Und nicht vergessen:

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Eure Martina

Meine neue Kamera-Ausrüstung

Heute stelle ich euch meine Kamera vor.

Die Bilder für meine Homepage und  Shop habe ich bis zum Sommer 2012 mit meiner kleinen Kompaktkamera fotografiert und war bis dahin mit den Ergebnissen sehr zufrieden, doch als ich den Blog von Steph – Kleiner Kuriositätenladen – entdeckte und da die tollen Bilder sah, entstand der Wunsch in mir auch so schöne Fotos machen können, doch mit meiner Kompaktkamera gelang mir das nicht, also wünschte ich mir eine digitale Spiegelreflex-Kamera.

meine Kompaktkamera

Doch welche sollte es werden?

Da mein Mann eine Canon AE1 besitzt und ich die vorhandenen Objektive benutzen wollte, kam nur eine Digitale Spiegelreflexkamera von Canon in Frage.

Objektiv eingepackt und ab in´s Fotogeschäft. Doch da mußten wir leider feststellen, daß die Kamera ca. 5 Jahre zu alt ist und die Objektive nicht auf eine Digitale passen.

Wie ärgerlich!!!!

Also umorientieren, denn da ich mit dem Vorsatz ins Fotogeschäft ging, es sollte ja eine Canon werden, war die Auswahl ziemlich groß und ich mußte herausfinden was ich eigentlich mit der neuen Kamera alles machen möchte, denn bis dahin war meine Anspruch (was die Kamera betrifft ) ja nicht sehr groß.

Als erstes entdeckte ich, daß es Kamers´s gibt mit ausklappbarem Display, das fand ich so genial, daß das der erste Punkt, der für mich absolut wichtig ist, gefunden war, denn damit hat die ewige Verbiegerei endlich ein Ende.

Da ich so fixiert auf eine Canon war, fiel es mir nicht leicht auch andere Kamera´s in Betracht zu ziehen, mein Mann zeigte mir dann auch noch eine Sytemkamera und nun war die Verwirrung komplett.

Also gingen wir wieder nach Hause und ich setzte mich mit verschiedenen Foren und Testberichten auseinander, was der Unterschied zwischen einer DRSL und einer Systemkamera ist?

Die Entscheidung fiel auf eine Systemkamera, ausschlaggebend war auch das Gewicht der Kamera, denn ohne Spiegel ist sie um einiges leichter als mit.

Es wurde eine Panasonic Lumix G2.

meine Lumix mit Kameratasche

Hier ein paar technische Daten:

Sie hat einen ausklappbaren LCD-Monitor,

12 Megapixel,

automatischen Weißabgleich,

ISO  von 100 – 6400

Video Funktion mit Ton

Gewicht 593 g  mit dem mitgelieferten Objektiv 810g

Als die Kamera ankam durfte als erstes mein Mann sich damit auseinander setzen, damit er mir erklären konnte wie sie funktioniert, denn davon hatte ich keine Ahnung, was alles eingestellt werden muß usw. Bei meiner alten Kompaktkamera mußt ich ja nur einschalten und abdrücken.

Mein Mann ist total von dieser Kamera und ihren Möglichkeiten begeistert, er hat ja schon viel Erfahrung mit dem Fotografieren.

In unserem Bodensee-Urlaub haben wir sie das erste mal getestet. Wir hatten ja genug Zeit uns damit zu beschäftigen, doch das mit dem ISO, der Blende, der Zeit usw. war für mich schwierig zu begreifen, mittlerweilen ist es schon besser geworden.

Hier ein paar meiner ersten Bilder von der Insel Mainau mit der neuen Kamera, ohne irgendeiner Bearbeitung. Die Bilder wurden alle mit dem Weitwinkelobjektiv aufgenommen.

Im Schloßkaffee beim Kaffeeklatsch

mein Lieblingsmotiv

Viel zu heiß

mit fleißigen Bienen

wunderschöne Dalien

Die Objektive die ich derzeit benutze sind das im Set mitgelieferte Weitwinkelobjektiv 14-42mm und ein Zoom-Objektiv 45-200mm. Mit diesen beiden Objektiven bin ich noch am Austesten welches sich besser eignet für meine Food-Fotografie. Das nächste auf meiner Wunschliste ist auf alle Fälle noch ein Makro-Objektiv.

Ich bin also fleißig am lernen und ausprobieren was ich mit dieser Kamera alles machen kann, denn ich habe sie mir ja zugelegt um erstens das Fotografieren zu lernen und zweitens tolle Bilder auf diesem Blog, meiner Homepage und Shop zu zeigen.

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 Eure Martina

Meine neue Kamera-Tasche „Fotobella“

Im Sommer wollte ich mir eine neue Kamera zulegen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Also erst einmal informieren.

Da mein Mann eine Canon Spiegelreflex-Kamera besitzt war für mich klar, ich wollte auch eine Canon, allerdings eine Digitale Spiegelreflex.

Da ich mich mit Kameras nicht auskenne mußt mein Mann herhalten, den ich mit allen möglichen und unmöglichen Fragen gelöchert habe.

In einigen Läden haben wir uns verschiedene Modelle angesehen und verglichen, dabei ist herausgekommen, es muß unbedingt eine Kamera werden mit einem ausklappbarem Display, denn für meine Bilder, die ich für diesen Blog haben möchte, ist es besonders hilfreich wenn man sich nicht immer verbiegen muß um eine geeignete Position zu haben.

Da es nicht allzuviele Kamera´s mit ausklappbarem Display gibt, ist die Auswahl eingeschränkt.

Jetzt kam nur noch die Frage soll es eine Digitale-Spiegelreflex-Kamera oder eine Digitale System-Kamera werden.

Vor und Nachteile wurden abgewogen und das Gewicht war der ausschlaggebende Punkt der für die System-Kamera sprach.

Es wurde eine Lumix G2

Zum ersten mal wurde sie in unserem Bodensee-Urlaub ausführlich getestet, ich habe ca. 1000 Bilder gemacht mit allenmöglichen Einstellungen und wir beide sind total begeistert welch tolle Bilder dabei rauskamen.

 Für meine neue System-Kamera mußte natürlich auch eine passende Kamera-Tasche her.

Doch alle, die es zu kaufen gibt, haben mir nicht gefallen.

Also was bleibt einem da übrig als selber eine zu nähen oder nähen zu lassen.

So machte ich mich auf die Suche nach einem geeignetem Schnitt, den ich in der Fotobella gefunden habe.

von der Seite

Der Schnitt war gefunden, doch was für ein Stoff soll es sein? In meiner Stoffsammlung habe ich einen Bauernstoff (natürlich mit Röschen) gefunden.

 

von hinten

 

Damit die Kamera auch richtig gepolstert auf Reisen gehen kann, gehört auch eine dicke Innentasche dazu, sie hat 3 Fächer für Objektive und Ladegerät und natürlich auch eine für die Kamera.

Seitlich habe ich für Speicherkarten und Akku kleine Aussentaschen angebracht.

(Im Original-Schnitt war nur eine Tasche vorgesehen.)

die Innentasche

Die Zwischenwände sind mit Klettband angebracht.

von oben

mit Innentasche

Auch sehr schön als Handtasche!

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Eure Martina

Schal, Mütze und Co

In letzter Zeit hat mich das Strick – Fieber wieder gepackt und deshalb möchte ich euch einfach ein paar meiner neuen Schätze, die entstanden sind, zeigen.

Ein Angora-Loop-Schal in meinem Lieblingsmuster dem Netzpatent, herrlich kuschellig weich und unglaublich warm.

Hier habe ich meine letzten Angora-Resten verstrickt.

Dieser blaue Loop-Schal ist entstanden, weil ich 3 verschiedene einzelne Knäuel Wolle übrig hatte.

 Das Muster ist total einfach und gefunden habe ich es bei Austermann

Modell 132 Murano

Dann einen Zopfmuster-Schal (eigener Entwurf) mit passenden Stulpen

wieder aus Rest-Wolle

ich habe 2 verschiedene Farben von der gleichen Wolle miteinander verstrickt, von der violetten Wolle hatte ich etwas mehr als von rosa, ist das Mittelstück nur einfarbig.

Die Stulpen habe ich etwas länger gestrickt (allerdings ohne Zopfmuster, denn die sind vor dem Schal entstanden) damit sie um die Handgelenk schön warm sind, alle die ich mir angesehen haben waren einfach zu kurz und da friert man ja gleich, ich zumindest.

Und damit es bei der Kälte auch schön warm ist am Kopf, habe ich noch eine Pudelmütze gestrickt.

 Die Anleitung findet Ihr bei brigitte.de

auch wieder ganz einfach und vor allen Dingen ist das ein Schnitt der wirklich jedem steht.

Bei mir in meiner Malgruppe hat mittlerweilen jeder so eine Mütze gestrickt und alle sind begeistert.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Nadelkissen für den Finger oder Stecknadelring!

Nadelkissen gibt es wie Sand am Meer,

manche sind praktisch, andere dagegen nicht.

Ich hatte ein solches das man am Arm festmacht,

wie es Schneiderinnen benutzen,

doch das Ding hat mich immer gestört und war ständig im Weg.

Bei meiner Suche nach einer Kopfkissen-Anleitung,

die ich selber nähen wollte,

sah ich auf den Bildern einen Ring mit Stecknadel

und war sofort fasziniert.

Also begab ich mich auf die Suche wie man so etwas selber machen kann.

Und ich bin fündig geworden.

Und so sieht mein Stecknadel-Ring aus:

 

Ich finde er sieht sehr gut aus und vor allem ist er super praktisch, denn die Stecknadeln befinden sich da wo man sie braucht.

hier im Einsatz

Für alle die gerne nähen ist dieser Fingernadelring eine echte Bereicherung, also ran und ein paar Stoffreste rausgesucht und losgelegt.

Ich freue mich von euch zu hören was ihr für Erfahrungen damit gemacht habt.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich,

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Eure Martina

Rosen-Senf-Butter die neue Kreation

Kräuterbutter zu Steak, Gegrilltem, Kartoffeln usw. kennt so ziemlich jeder, doch habt ihr auch schon mal was von Senf-Butter gehört?

Als ich das erste mal davon hörte war ich erstaunt,

bitte was ist Senf-Butter?

Doch dann ergriff mich der Ergeiz und ich mußte es sofort ausprobieren.
Mein erster Test ist mir nicht so gut gelungen, aber da ich gerne experimentiere und rumtüftle habe ich jetzt die richtige Mischung zusammenstellen können.

Hier das Rezept für euch:

 Zutaten

250 g weiche Butter

3 Teel. Rosen-Senf

1/2 Schäufelchen Rosen-Salz

2-3 g Rosen-Pfeffer

2 Teel. Rosen-Balsam

Schüsselchen oder Butterform

In die weiche Butter Rosen-Salz, Rosen-Pfeffer und Rosen-Senf unterrühren, anschließend den Rosen-Senf dazu und alles sehr gut miteinander vermischen.

Zum Schluß den Rosen-Balsam drübergeben und unterrühren 

den fertig gemischten Butter in die Butterform streichen und am besten mindesten 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Die durchgezogene Butter auf das Steak legen, zu Kartoffeln reichen, über Nudeln geben und überall da verwenden wo man einfach Butter hernimmt.

Probiert es einfach aus, es schmeckt fantastisch und ist sehr vielseitig einzusetzen.

Ich freue mich von euren Experimenten zu hören.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
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Eure Martina

Die schöne Münchnerin am Stadtgründungsfest 2012 in München

Letztes Wochenende, 16.06. – 17.06.12, war hier in München wieder das Stadtgründungsfest mit vielen Ausstellern und Veranstaltungen.

Bei super Wetter kamen viele Besucher.

Der Verein „Die schöne Münchnerin e.V.“ war auch mit einem Stand vertreten.

Die Damen tragen das Münchner Bürgergwand aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Biedermeierzeit, die alle selbst genäht und bestickt wurden.

Sie setzen sich auch ein, damit die alten Traditionen der Handarbeit nicht in Vergessenheit geraten.

So werden die verschiedensten Techniken gezeigt z.B. Spitzen häkeln, Perlenstricken, Occhi, Mieder nähen, Klöppeln, Riegelhaube sticken usw.

Hier wird die Kunst des Perlenstrickens, der Strickliesel und des Spitzen häckeln gezeigt.

 

Hier zeigen die Damen wie ein Mieder struktuiert wird, und was Occhi ist.

 

Klöppeln die alte Spitzenkunst

Ich bin eine Riegelhaube

wunderschön

 Kunstvoll nach alten Mustern gestickt.

Wie man sieht gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sich mit traditioneller Handarbeit zu beschäftigen und einiges Neues auszuprobieren.

Ich wünsche dabei ganz viel Spass.

 

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Eure Martina

Kirschkuchen im Zebralook
mit Hibiskus-Zucker

Vor kurzem bin ich über diesen Kuchen gestolpert und das Muster hat mich gleich angezogen, so daß ich es gleich ausprobieren musste.

Das original Rezept habe ich von Barafras Kochlöffel,

hier meine abgewandelte Version.

Zutaten:

200g Zucker

+ 30g Hibiskus-Zucker

+ 20g Vanille-Zucker

5 Eier 

1 Prise Vanille-Salz

250g Quark 40%

250 ml Olivenöl

375g Mehl

1 Pack. Backpulver

250 ml Wasser

1 Glas Sauerkirschen

3 Eßl. Kakao für die eine Teighälfte

3 Eßl. Mehl für die andere Teighälfte

außerdem: Puderzucker zum bestreuen

Teighälfte mit Kakao

Zucker, Eier und Salz schaumig rühren, dann das Olivenöl langsam hineinlaufen lassen. Den Quark drunterrühren, das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unter den Teig rühren, zum Schluß das Wasser unterrühren.

Der Teig ist ziemlich flüssig.

Teighälfte ohne Kakao


Den Teig auf 2 Schüsseln aufteilen, in die eine Hälfte den Kakao sieben und unterrühren und in die andere Hälfte das Mehl sieben und ebenfalls unterrühren.

Die Springform einfetten und ausmehlen,

oder mit Backpapier auslegen.

Abwechselnd vom hellen und dunklen Teig jeweils 1-2 Eßl. in die Mitte der Springform geben. Damit es etwas schneller geht habe ich einen großen Salatlöffel genommen.

Der untere Teig wird von dem neuen Teig verdrängt, so entstehen die Ringe.


Einen kleinen Teil der abgetropften Sauerkirschen einzeln auf den Teig verteilen, dann wieder hellen und dunklen Teig drauf.


Mehrere Schichten davon machen.

Ist ein wenig Zeitintensiv, doch das Ergebniss ist dafür um so schöner.

Das ganze solange wiederholen bis kein Teig und keine Sauerkirschen mehr vorhanden sind. 

Kleiner Ringe entstehen, wenn man wenig Teigmenge nimmt, größere Ringe entstehen wenn man mehr Teig von jeder Sorte nimmt. 

Den Kuchen in den vorgeheitzten Backofen bei 180° C ca 60 Min backen.

Unbedingt eine Garprobe machen und gegebenfalls noch 15 Min weiterbacken.

Den Ofen ausschalten und den Kuchen im abgeschaltenen Backofen abkühlen lassen.

Jetzt den Kuchen entweder mit dickflüssigem Puderzucker-Zitronensaft-Guss oder mit Schokolade überziehen. 

Ich habe einfach nur Puderzucker drübergestreut.


Sieht doch lecker aus und schmeckt auch so.

Viel Spass beim nachmachen.

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Eure Martina

Rotes Dreiecktuch –
Aller guten Dinge sind Drei!

das kann ich auch behaupten,

denn als ich dieses Tuch gesehen habe,

hat es mich gleich richtig fasziniert,

so daß ich es nachstricken mußte. 

Gesehen habe ich es zum ersten Mal bei

Rosenduft und Maschenzauber

Das Erste habe ich in rosa gestrickt,

das bin ich an meine Mama losgeworden. 

Das Zweite habe ich in blau gestrickt und das ist genau zum Geburtstag meiner Schwiegermutter fertig geworden,

also war das auch wieder weg

und 

das Dritte habe ich dann doch endlich für mich stricken können und zwar in Rot.

Hier mein Ergebnis:

von vorne

 

das Muster

 Durch die langen Vorderteile schmiegt sich das Dreieckstuch richtig an den Schultern an. Man kann damit auch sehr gut verschiedene Arbeiten verrichten ohne daß es gleich von der Schulter rutscht.

Für alle die das Tuch auch nachstricken möchten,

gibt es  hier die Anleitung.

von hinten

Viel Spass beim nachstricken.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt,

freue ich mich,

wenn Sie Rosen-Delikat-Essen an

Freundinnen und Bekannte weiterempfehlen!

Eure Martina

Überkochen:
Ein für alle mal vorbei!

Es gibt einige Produkte von denen man selber so begeistert ist und die so genial sind, daß man sie am liebsten sofort überall erzählen möchte.

So ist es mir ergangen als ich die sog. „Kochblume“ kennengelernt habe.


Das ist ein Silikon-Deckel der auf den Kochtopf kommt und egal auf welcher Stufe die Herdplatte eingestellt ist, es kocht nichts über!


Es gibt nichts lästigeres als wenn man Nudeln, Milch, Reis  usw. kocht,

„sehr gut darauf aufpasst! “

und doch kocht auf einmal alles über.


Jetzt hat das lästige Topf und Herd putzen nach dem Überkochen endlich ein Ende.

Kochblumen-Deckel

Ich finde das ist auf alle Fälle eine super tolle Erfindung und Bereicherung in der Küche.

 

Kochblume in Aktion auf dem Nudeltopf, Herd voll aufgedreht

 Ich habe diese geniale Erfindung auf der Auer-Dult in München kennengelernt.

Den Deckel gibt es in verschiedenen Farben, für jeden Geschmack passend.

Eure Martina

Pompadour-Beutel, Nähbeutel, Schmuckbeutel

Kennt ihr das auch! 

Man will auf Reisen gehen, doch man weis nicht was soll man alles an Nähzeug mitnehmen und vor allem wo gebe ich es hinein?
Oder welchen Schmuck nehme ich mit?

Doch die große Schmuckschatulle hat keinen Platz.
Oder die wichtigsten Nähsachen liegen irgendwo nur nicht da wo sie gerade sein sollten?   


Hier die Lösung:

Ich habe vor kurzem eine ganz süße Pompadour-Tasche entdeckt, die als Nähbeutel oder auch als Schmuckbeutel verwendet werden kann.  

Hier können die Lieblings-Schmuckstücke oder Nähutensilien auf kleinstem Raum geordnet und geschützt aufbewahrt werden, alles ist übersichtlich angeordnet und durch die runde Standfläche bietet er die Möglichkeit alles optimal einzusortieren.


So ein Beutel muß unbedingt her, denn diese Täschchen kenne ich nur als Brautbeutel zur Hochzeit für Lippenstift, Taschentuch usw.


Anleitungen zum selber nähen habe ich bei Friederike und auch bei Tinistaschen gefunden.


 Für alle die keine Lust zum nähen haben oder nicht können habe ich hier im Nähwerk-Bremen solche Beutel entdeckt die man kaufen kann.

Mein Ehrgeiz hat mich so gepackt daß ich gleich meine Stoffe durchsuchte,  die Nähmaschine auspackte und anfing zu nähen.

Das Ergebnis habe ich in ein paar Bildern festgehalten.

Es hat total viel Spaß gemacht!!

Und für meinen Schmuck nähe ich mir auch noch eine.

der Beutel verschlossen von oben

 

mit 8 Fächern

ungefüllt mit 8 Fächern

mit Nähutensilien bestückt

Ich liebe dieses Täschchen, es ist praktisch, sieht toll aus und selbstverständlich kann sie auch mit anderen Sachen gefüllt werden. 

Wie gefällt euch diese Pompadour-Tasche?

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Anleitungen ansprechen und Eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Euer Martina

Fäden vernähen war gestern!!!!

Mir macht Stricken wieder richtig Spass, entspannt und ist eine herrliche Beschäftigung, wenn dann am Schluß das Vernähen nicht wäre. Alle Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das auch bestätigt.

Doch vor kurzem habe ich von einer Freundin eine super Technik kennengelernt bei der man sich das Vernähen sparen kann. Es bleibt nur noch der Anfang und der Endfaden übrig und damit kann man wirklich sehr gut auskommen.

Diese Technik kommt aus der Seefahrt und nennt sich Splissen (Spleißen). Splissen (Spleißen)sagt man wenn zwei Tauwerke seemännisch miteinander verflochten werden. 

Beim Kurzspliß werden die Enden zwischen die Windungen des Taues verflochten.

Das ganze habe ich in einzelnen Schritten fotografiert.

Dadurch daß die Wolle so schön bunt ist kann man diese Technik sehr leicht nachvollziehen! 

Anfang und Ende der Knäuel

 

sie erste Seite splissen

die Nadel mit auf und ab-bewegungen durch das eine Ende des Fadens flechten.

den Faden durchziehen

 

die zweite Seite einfädeln

 

die zweite Seite flechten

 

verflochten 1

 

verflochten 2

 

verfolchten 3

So sieht es dann aus wenn das ganze gestrickt wurde.

verstrickt

Jetzt wünsche ich ganz viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht hilft es euch ja auch weiter.

Ich jedenfalls bin total begeistert von dieser Technik, denn das lästige Vernähen ist endlich vorbei.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Beschreibung anspricht und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Meine erste Motivtorte zum Geburtstag.

Ende 2011 feierte mein Vater einen runden Geburtstag.

Zu diesem Anlass habe ich ihm eine Torte versprochen.

Doch was sollte es für eine sein?

Also ging ich auf die Suche und habe den wunderbaren Blog von Tortentante Monika entdeckt.

Ich entschied mich für die Aprikosen-Marzipan-Schichttorte.

Und so ist sie geworden!

Sie ist nicht perfekt, doch für meine erste Motivtorte bin ich ganz zufrieden, und vor allem es hat sehr viel Spass gemacht.

Das Innenleben der Torte besteht aus der Aprikosen-Schichttorte von Monika mit Aprikosen-Amaretto-Fruchtaufstrich.

Die Rose habe ich aus Zuckerpaste hergestellt.

Leider habe ich zuwenig Gelegenheiten um mehrere verschiedene Torten zu machen.

Doch ich übe mich fleißig meine Zuckerblumen zu verbessern.

Mein Vater hat sich riesig über die Torte gefreut und als gelernter Bäckermeister ist das ein tolles Kompliment für mich.

Eure Martina

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