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Utensilio, die Tasche für die Tasche.

 Das Chaos hat jetzt auch bei mir ein Ende, denn jetzt habe ich mir für meine Tasche auch ein so genanntes Utensilo genäht, damit die vielen Kleinigkeiten, die sonst in der Tasche immer irgendwo verschwunden waren,  jetzt endlich einen Platz haben.

Für das Utensilo habe ich in meiner Stoffsammlung noch ein paar Reste von einem Laura Ashley Stoff gefunden.

Die Anleitung dafür habe ich im

Patchwork-Quillt-Forum als pdf. gefunden.

Für alle die auch Lust bekommen sich so eine nette Tasche zu nähen, gibt es unzählige kostenlose Anleitungen, ich habe mich für die oben genannte entschieden.

Die Anleitung ist sehr schön, die Machart ist etwas aufwendig, doch ich bin mit meiner Ausführung auch sehr zufrieden.

Hat aber trotzdem sehr viel Spaß gemacht.

Auf alle Fälle hat das Chaos in der Tasche jetzt endlich ein Ende.

Ich wünsche euch viel Spass beim nachnähen.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Meine neue Kamera-Tasche „Fotobella“

Im Sommer wollte ich mir eine neue Kamera zulegen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Also erst einmal informieren.

Da mein Mann eine Canon Spiegelreflex-Kamera besitzt war für mich klar, ich wollte auch eine Canon, allerdings eine Digitale Spiegelreflex.

Da ich mich mit Kameras nicht auskenne mußt mein Mann herhalten, den ich mit allen möglichen und unmöglichen Fragen gelöchert habe.

In einigen Läden haben wir uns verschiedene Modelle angesehen und verglichen, dabei ist herausgekommen, es muß unbedingt eine Kamera werden mit einem ausklappbarem Display, denn für meine Bilder, die ich für diesen Blog haben möchte, ist es besonders hilfreich wenn man sich nicht immer verbiegen muß um eine geeignete Position zu haben.

Da es nicht allzuviele Kamera´s mit ausklappbarem Display gibt, ist die Auswahl eingeschränkt.

Jetzt kam nur noch die Frage soll es eine Digitale-Spiegelreflex-Kamera oder eine Digitale System-Kamera werden.

Vor und Nachteile wurden abgewogen und das Gewicht war der ausschlaggebende Punkt der für die System-Kamera sprach.

Es wurde eine Lumix G2

Zum ersten mal wurde sie in unserem Bodensee-Urlaub ausführlich getestet, ich habe ca. 1000 Bilder gemacht mit allenmöglichen Einstellungen und wir beide sind total begeistert welch tolle Bilder dabei rauskamen.

 Für meine neue System-Kamera mußte natürlich auch eine passende Kamera-Tasche her.

Doch alle, die es zu kaufen gibt, haben mir nicht gefallen.

Also was bleibt einem da übrig als selber eine zu nähen oder nähen zu lassen.

So machte ich mich auf die Suche nach einem geeignetem Schnitt, den ich in der Fotobella gefunden habe.

von der Seite

Der Schnitt war gefunden, doch was für ein Stoff soll es sein? In meiner Stoffsammlung habe ich einen Bauernstoff (natürlich mit Röschen) gefunden.

 

von hinten

 

Damit die Kamera auch richtig gepolstert auf Reisen gehen kann, gehört auch eine dicke Innentasche dazu, sie hat 3 Fächer für Objektive und Ladegerät und natürlich auch eine für die Kamera.

Seitlich habe ich für Speicherkarten und Akku kleine Aussentaschen angebracht.

(Im Original-Schnitt war nur eine Tasche vorgesehen.)

die Innentasche

Die Zwischenwände sind mit Klettband angebracht.

von oben

mit Innentasche

Auch sehr schön als Handtasche!

 Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich, wenn Sie Rosen-Delikat-Essen an Freundinnen und Bekannte weiterempfehlen!

Eure Martina

Nadelkissen für den Finger oder Stecknadelring!

Nadelkissen gibt es wie Sand am Meer,

manche sind praktisch, andere dagegen nicht.

Ich hatte ein solches das man am Arm festmacht,

wie es Schneiderinnen benutzen,

doch das Ding hat mich immer gestört und war ständig im Weg.

Bei meiner Suche nach einer Kopfkissen-Anleitung,

die ich selber nähen wollte,

sah ich auf den Bildern einen Ring mit Stecknadel

und war sofort fasziniert.

Also begab ich mich auf die Suche wie man so etwas selber machen kann.

Und ich bin fündig geworden.

Und so sieht mein Stecknadel-Ring aus:

 

Ich finde er sieht sehr gut aus und vor allem ist er super praktisch, denn die Stecknadeln befinden sich da wo man sie braucht.

hier im Einsatz

Für alle die gerne nähen ist dieser Fingernadelring eine echte Bereicherung, also ran und ein paar Stoffreste rausgesucht und losgelegt.

Ich freue mich von euch zu hören was ihr für Erfahrungen damit gemacht habt.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich,

wenn Sie Rosen-Delikat-Essen an Freundinnen und Bekannte weiterempfehlen!

Eure Martina

Ein neues Zuhause für meine
Strick- und Häkelnadeln

Da bei mir die verschiedenen Strick- und Häkelnadeln immer in einer Kiste durcheinander lagen und ich das lästige suchen satt hatte, habe ich mir eine Nadeltasche genäht.

Das ging ganz einfach und es sieht toll aus. 

mit Nadeln befüllt

Die Anleitung zu dieser Nadelrolle habe ich von hier

in geschlossenem Zustand

Für den Verschluß habe ich einen neuen Haargummi auseinander geschnitten und miteingenäht.

Zusammengerollt

Der Knopf mußte es einfach sein.

Jetzt haben die Nadeln ein schönes Zuhause und die lästige Suche hat ein Ende.

Und meine Rundsticknadeln bekommen demnächst auch noch ein neues Zuhause.

 Und nicht vergessen:Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

die sich für meine Tipps interessiert,

freue ich mich über Eure Weiterempfehlung.

Eure Martina

Pompadour-Beutel, Nähbeutel, Schmuckbeutel

Kennt ihr das auch! 

Man will auf Reisen gehen, doch man weis nicht was soll man alles an Nähzeug mitnehmen und vor allem wo gebe ich es hinein?
Oder welchen Schmuck nehme ich mit?

Doch die große Schmuckschatulle hat keinen Platz.
Oder die wichtigsten Nähsachen liegen irgendwo nur nicht da wo sie gerade sein sollten?   


Hier die Lösung:

Ich habe vor kurzem eine ganz süße Pompadour-Tasche entdeckt, die als Nähbeutel oder auch als Schmuckbeutel verwendet werden kann.  

Hier können die Lieblings-Schmuckstücke oder Nähutensilien auf kleinstem Raum geordnet und geschützt aufbewahrt werden, alles ist übersichtlich angeordnet und durch die runde Standfläche bietet er die Möglichkeit alles optimal einzusortieren.


So ein Beutel muß unbedingt her, denn diese Täschchen kenne ich nur als Brautbeutel zur Hochzeit für Lippenstift, Taschentuch usw.


Anleitungen zum selber nähen habe ich bei Friederike und auch bei Tinistaschen gefunden.


 Für alle die keine Lust zum nähen haben oder nicht können habe ich hier im Nähwerk-Bremen solche Beutel entdeckt die man kaufen kann.

Mein Ehrgeiz hat mich so gepackt daß ich gleich meine Stoffe durchsuchte,  die Nähmaschine auspackte und anfing zu nähen.

Das Ergebnis habe ich in ein paar Bildern festgehalten.

Es hat total viel Spaß gemacht!!

Und für meinen Schmuck nähe ich mir auch noch eine.

der Beutel verschlossen von oben

 

mit 8 Fächern

ungefüllt mit 8 Fächern

mit Nähutensilien bestückt

Ich liebe dieses Täschchen, es ist praktisch, sieht toll aus und selbstverständlich kann sie auch mit anderen Sachen gefüllt werden. 

Wie gefällt euch diese Pompadour-Tasche?

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Anleitungen ansprechen und Eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Euer Martina

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