Archives

Zwetschgen-Marzipan-Kuchen

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß daß es einige Zeit her ist daß ich den letzten Artikel geschrieben habe, der Sommer war lang und vor allem heiß, die „grauen Gehirnzellen“ haben etwas Ruhe gebraucht, doch jetzt da die Tage wieder kühler sind,  fällt mir das schreiben auch wieder leichter.

Ich habe euch heute einen meiner Lieblingkuchen mitgebracht.

Zwetschgen-Marzipan-Kuchen mit Schokoladen-Balsam

Ja, ich verwende auch im Kuchen meinen Balsam-Essig, er unterstreicht einfach den Geschmack.

 

Für eine 26 er Backform braucht ihr:

500g Zwetschgen

4 Eier

150 g Zucker

200 ml Olivenöl

200 ml Saft

(Trauben-, Orangen-, Kirschsaft, was gerade vorrätig ist)

200 g Quark 40%

1 Teel. Zimtpulver

300 g Vollkornmehl

1 Pack. Backpulver

1 Apfel

Zucker-Zimt-Mischung

1 Prise Duftrosen-Salz

2 Teel. Schokoladen-Balsam

200 g Marzipanrohmasse

Fett für die Form

Zubereitung:

Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen, den Apfel waschen, vierteln und in Scheiben schneiden (ich habe den Apfel mit Schale verwendet).

Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Form fetten.

Die Eier mit dem Zucker dick-cremig aufschlagen.

Das Öl, den Saft, den Schokoladen-Balsam und den Quark dazugeben.

Das Mehl mit den Zimtpulver, Duftrosen-Salz und Backpulver vermengen und rasch untermischen.

Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form füllen und im Ofen

( unten, Umluft 180°C) ca. 12-15 Min. vorbacken.

Die Marzipanmasse zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie ausrollen. Auf die Größe der Springform rund zuscheiden. Die Marzipanplatte auf den vorgbackenen Kuchen legen und den restlichen Teig darauf verteilen. Zwetschgen und Apfel kreisförmig in den Teig stecken, mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und in 35 -45 Min. fertig backen.

Wenn du andere Früchte nimmst, hast du immer eine neue Kuchenvariation.

Jetzt fehlt nur noch eine Tasse heiße Schokolade, Kaffee oder Tee,

ein gutes Buch und ein gemütliches Sofa zum erholen und geniesen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfehlst!

 

Eure Martina

 

Schokoladen-Kuchen mit Schoko-Balsam und Kirschen

Wir lieben Schokoladen-Kuchen,

doch die Zubereitung dauert meistens etwas länger.

Heute stelle ich euch eine schnelle Variante vor,

die mit Backzeit gerade mal 30 – 40 Minuten dauert.

 

Der Sonntagskuchen ist gerettet.

Zutaten:

200 g Butter

15o g Zucker

20 g Schokoladen-Zucker

375 g Mehl ( 1/2 Menge Vollkorn + 1/2 Menge Typ 550)

50 g Kakaopulver

1 Prise Schokoladen-Salz

1 Msp. Zimt

5 Eier

1-2 Teel Schokoladen-Balsam

1 Glas Sauerkirschen

250 g Quark 40%

30 g Kartoffelstärke

1 Päck. Backpulver

1/4 Liter Saft von den Kirschen

Einfach alle Zutaten (bis auf die Kirschen) zusammen mischen

bzw. verrühren, die Kirschen unterheben und den Teig

auf ein Backblech geben und im Backofen ca 20-30 Min backen.

 

Nach dem abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Wenn der Kuchen sehr locker werden soll,

einfach die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen

und unter die Masse heben.

Das dauert aber dann etwas länger.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Brotblume mit Mohnfüllung und Vanille-Salz

Vor kurzem habe ich die Brotblume entdeckt und die habe ich so interessant gefunden daß ich sie unbedingt auch ausprobieren mußte.

Hier mein Ergebniss.

Zutaten für eine 28 er Springform:

500 g Vollkorn-Dinkel-Mehl

300 ml Milch

1 Pack. Trockenhefe

1 Prise Vanille-Salz

30 ml Olivenöl

100 g Backmohn selbst gemacht

150 g Butter

100 g Zucker

200 g gem. Mandel

1 Ei

Zubereitung:

Hefeteig herstellen:

Mehl in eine Schüssel sieben, Trockenhefe,

1 Prise Vanille-Zucker, 1 Prise Vanille-Salz dazu und alles verrühren, dann lauwarme Milch und Öl dazugießen und alles kräftig zu einem Hefeteig kneten.

Den Teig so lange gehen lassen bis er mindestens das doppelte Volumen erreicht hat.

 In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten, dazu den Backmohn in einer Schüssel zusammen mit der weichen Butter, dem Zucker, Vanillezucker, Ei, 1 Prise Vanille-Salz und den Mandel mischen und zu einer homogenen Masse kneten und zur Seite stellen.

Selbstgemachter Backmohn:

60 g gemahlener Mohn

30 ml heiße Milch

12 g weiche Butter

15 – 25 g Zucker je nach Geschmack

evt. 1 Eigelb zur besseren Bindung Mohn mit heißer Milch überbrühen, 15 Min. quellen lassen.

Die restlichen Zutaten unterrühren, fertig.

Sobald der Hefeteig die gewünschte Größe erreicht hat, wird er nochmal durchgeknetet und in 3 gleichgroße Stücke geteilt, diese dann auf die Größe der Springform ausrollen

Das Bodenblech der Springform leicht einfetten, eine Platte drauflegen und mit der Hälfte der Mohnmischung bestreichen,

eine zweite Platte drauflegen, diese mit der andern Hälfte der Mohnmischung bestreichen und mit der dritten Platte abdecken.

 

Anschließend mit einem Messer die Einteilung der 16 Tortenstücke vornehmen (nur anzeichnen, noch nicht schneiden), dann in der Mitte ein runde Markierung anbringen

und die Tortenstücke bis zur Markierung durchschneiden.

Jetzt kommt der interessanteste Teil der Brotblume:

Es werden immer 2 Stücke mit beiden Händen zweimal nach aussen gedreht, so entsteht die Blumenform.

Fortfahren bis alle Stücke zweimal gedreht sind.

Das sieht dann so aus.

Jetzt müssen nur noch die Enden unten zusammengedrückt werden

 und die oberen Ecken nach unten geklappt werden.

Fertig

Den Rand der Springform leicht einfetten und die Blume nochmal gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180° C  ca. 25 – 30 Min backen.

Als nächstes werde ich die Brotblume mit einer herzhaften Variante ausprobieren.

Vielleicht konnte ich euch ein wenig anstecken die Brotblume auch auszuprobieren.

Ich wünsche euch dabei ganz viel Spass.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Erdbeer-Muffins mit Erdbeer-Balsam

Zutaten:

500 g Erdbeeren

500 g Dinkel-Mehl

1 Pack. Backpulver

1 Prise Duftrosen-Salz

130 g Fruchtzucker

160 ml Olivenöl

150 g Joghurt

250 g Quark 40%

4 Eier

2 Eßl. Erdbeer-Balsam

Aus dieser Menge habe ich 12 Muffins, 8 Mini-Gugelhupf + 4 Mini-Kuchen rausgebracht.

Muffin-Blech mit Papierförmchen auslegen, Mini-Gugelhupf und Mini-Kuchen-Förmchen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben (damit die Kuchen leichter aus der Form gehen).

Eier und Zucker schaumig schlagen, Öl, Joghurt, Quark und Erdbeer-Balsam unterrühren.

Mehl, Backpulver und Duftrosen-Salz mischen und Löffelweise unter die Schaummasse rühren bis alles gut vermischt ist.

400 g Erdbeeren pürriern (wenn die Erdbeeren zu flüssig sind einfach etwas Speisestärke unterrühren)

Den Teig halbieren, in die eine Hälfte das Erdbeer-Püree rühren.

Beide Teile in die Förmchen füllen und mit einer Gabel oder Stäbchen kurz verrühren so daß eine Marmorierung entsteht.

Muffins bei 180 – 200 °C im Backofen ca. 20 Min. backen.

In der Zwischenzeit die beiden Glasuren vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren bis die Muffins abgekühlt sind.

Glasur 1:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

2 Erdbeeren zerdrückt

Glasur 2:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

5 g Kakao

1 Prise Zimt

den Frischkäse, Zitronensaft, Agavendicksaft und Erdbeeren (Kakao) verrühren und auf die Kuchen spritzen, mit einer Erdbeere garnieren.

Viel Spass beim Nachmachen

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Rhabarberkuchen mit Mohn und Rhabarber-Balsam!

Es ist nicht ganz einfach wenn man von einer lieben Person Rhabarber geschenkt bekommt obwohl Rhabarber nicht gerade zu meinem Liebling zählt. Doch einfach so entsorgen dafür war er mir einfach zu schade.

Also habe ich in meiner Rezeptsammlung gestöbert und hier ist mein Rezept mit Rhabarber.

Zutaten:

800 g Rhabarber

4 Eier

300 g Zucker

200 ml Öl

100 ml Milch

250 g Quark 40 %

350 g Dinkel-Mehl Typ 630

3 Teel. Rhabarber-Balsam

1 Päck. Backpulver

50 g gem. Mohn

50 g Mandelblättchen

 Zubereitung:

Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden.

Eier mit Zucker schaumig schlagen, Duftrosen-Salz, Quark, Öl, Milch und Rhabarber-Balsam unterheben.

Mehl sieben und mit Backpulver mischen, unter die Schaummasse rühren.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Eine Springform (28cm Durchmesser) mit Butter ausstreichen, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form geben und im Ofen 15 Min. vorbacken.

In der Zwischenzeit den restlichen Teig mit Rhabarberstücken, Mohn und Mandelblättchen gut vermischen und auf den vorgebackenen Boden verteilen.

Den Kuchen in 30-40 Min. fertig backen.

Zum Schluss mit Puderzucker bestauben.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Apfelkuchen mit Erdbeer-Balsam

Der Klassiker unter den Kuchen ist zweifelsone ein schöner Apfelkuchen, jetzt gerade im Herbst wo es eine große Auswahl an verschiedenen Apfelsorten gibt, kann man schön variieren, einmal mit etwas süsseren und einmal mit etwas säuerlichen Äpfeln.

Für meinen Apfelkuchen habe ich folgende Zutaten genommen.

190g Butter

180 g Zucker und 20 g Rosen-Zucker

4 Eier

250 g 40% Quark

50 ml Erdbeer-Balsam 

1 Teel. Backpulver

375 g Mehl

1 Prise Vanille-Salz

1 kg leicht säuerliche Äpfel

zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung

Butter, Zucker, Rosen-Zucker und Eier zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nacheinander Quark, Vanille-Salz, Backpulver mit Mehl mischen und unter den Teig rühren, den Erdbeer-Balsam dazugeben,

Äpfel waschen, halbieren, Kernhaus entfernen, evtl. abschälen und in Spatel schneiden.

Eine runde Springform ausbuttern, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges reingeben darauf Äpfelspatel verteilen, dann den Rest des Teiges darüber streichen und oben drauf nochmal Äpfel verteilen, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und bei 180 C im Backofen ca 1 – 1 1/2 Stunden backen.

Dazu ein gute Tasse Kaffee oder Tee und einfach genießen.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Aprikosen-Kuchen
auch für den Grill geeignet!

Heute stelle ich euch meine neue schnelle Aprikosen-Kuchen-Variante vor.

Dieser Kuchen wird nicht wie üblich in den Backofen gegeben, sondern in einer Pfanne oben auf dem Herd gegart.

Das finde ich deshalb so toll, weil man ihn auch draußen über dem Grill backen kann, somit steht einem Nachtisch nichts mehr im Wege.

Dazu braucht man

200 – 300 g Aprikosen je nach Größe der Pfanne

125 g Mehl

2 Eier

1 Prise Vanille-Salz

50 g Olivenöl

50g Zucker (davon 20 g Vanille-Zucker )

100 ml Milch

50 ml Mango-Balsam

1/2 P. Backpulver

 Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen und in einer beschichteten Pfanne ca 5 Min. anbraten bzw. karamelisieren.

Wer möchte kann die Aprikosen auch mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Aus den restlichen Zutaten einen Teig mischen und über die Aprikosen schütten, Deckel drauf und das ganze bei kleiner Temperatur ca. 20 – 30 Min backen lassen.

 

Den fertigen Kuchen auf eine Servierplatte stürzen, mit Puderzucker bestreuen und vor dem servieren etwas abkühlen lassen.

Viel Spass beim ausprobieren !

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Reisauflauf mit Hibiskus-Balsam.

 Ich habe mal wieder in meiner Rezept-Kiste gekramt und diesen leckeren Reisauflauf entdeckt.

250 g Milchreis

1 l Milch

20 g Hibiskus-Zucker

50 g Zucker

1 Prise Hibiskus-Salz

50-150 g Rosinen

3 Teel. Hibiskus-Balsam

ca. 1 kg Äpfel

Zimt-Zucker-Mischung

Die Milch mit dem Zucker und Hibiskus-Zucker verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dann den Milchreis in der Milch langsam weich kochen lassen, vorsicht daß er nicht anbrennt, immer mal wieder umrühren!

 In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Rosinen, Äpfel, Hibiskus-Salz und den Hibiskus-Balsam mit dem Milchreis mischen, und alles in eine Auflaufform geben, die Zimt-Zucker-Mischung drüberstreuen, ein paar Butterflöckchen noch darauf verteilen

und bei ca. 180° – 200 ° C im Backofen 30 Min. backen.

Als Dessert mit Sahne, oder als Hauptgericht mit Vanille-Soße serviert eine Köstlichkeit.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Knuspriges Brot schnell gemacht!

Heute stelle ich euch eine Variante vor bei der alle Zutaten nur grob zu einem Teig verrührt werden.

Das schöne daran ist, daß der Teig bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Die benötigte Teigmenge wird einfach abgenommen und nach Bedarf frisch gebacken.

Das Brot hat eine knusprige Kruste und ist innen schön locker. 

Ich habe folgende Zutaten genommen:

720 ml Wasser

1 Pack. Trockenhefe

20 g Salz

750 g Dinkelmehl Type 630

250 g Dinkelvollkornmehl

Salz, Hefe und Wasser in eine große Schüssel geben, umrühren. Das Mehl dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Es darf keine trockenen Mehlinseln mehr geben, dabei muss aber kein glatter Teig entstehen.

Abdecken und bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden stehen lassen.

Dann den Teig in den Kühlschrank stellen.

Nach Belieben in den nächsten 14 Tagen jeweils die gewünschte Teigmenge abnehmen, kalt zum Batard formen oder nach Belieben eine andere Form wählen.

Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach nochmal mit Mehl durchkneten.

Das geformte Brot nochmals etwa 30-40 Minuten gehen lassen.

Der Teig läuft dabei in die Breite, geht im Ofen allerdings spektakulär auf.

Den Rest wieder in den Kühlschrank stellen.

Rechtzeitig den Backofen auf 230-240°C vorheizen.

Das Brot mit Mehl bestäuben, nach belieben einschneiden und in den Backofen einschießen.

Dabei eine Tasse Wasser auf dem Backofenboden schütten.

Backzeit etwa 30-35 Minuten, bis das Brot goldbraun ist.

Da ich ja in einer Bäckerei aufgewachsen bin lege ich sehr viel Wert auf gute Qualität meiner Zutaten.

Mein Mehl bzw. das Getreide für mein Brot kaufe ich deßhalb in der Hofbräuhaus-Kunstmühle

es ist die einzige noch betriebene Mühle in München, zu finden

in der Neuturmstr. 3

auf der Rückseite vom Hofbräuhaus.

Ich finde in der heutigen Zeit müßen solche Schätze bewahrt und weitererzählt werden.

Übrigens haben die auch einen Online-Shop für alle die nicht in und um München wohnen.

Auf das frische Brot braucht man natürlich auch etwas gutes drauf.

Ich habe einen Frischkäse mit frischen Kräutern zubereitet.

250g Frischkäse

frische Kräuter (Basilikum, Schnittlauch, Dill, Thymian usw.)

1 Teel. Zitronen-Balsam

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Die Kräuter kleinschneiden und alles unter den Frischkäse rühren, mit Zitronen-Balsam, Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer abschmecken und auf´s frische Brot streichen !!

Vorsicht Suchtgefahr! Denn das ist sooooooo lecker daß man fast nicht aufhören kann zu essen.

Viel Spass beim nachbacken.

Schreibt doch einfach mal wie es euch geschmeckt hat!

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Schokoladen-Tarte-Dessert mit Himbeer-Balsam

Heute stelle ich euch eines meiner Lieblings-Dessert´s vor.

Es schmeckt herrlich nach Schokolade, ist nicht so süß und läßt sich hervorragend vorbereiten wenn Gäste kommen.

Zutaten:

für 6 Förmchen oder 1 Tarte-Form

200g Schokolade 70%

130 g Butter

100 g Zucker

20 g Rosen-Zucker

4 Eier

30 g Dinkelmehl Type 630

1 Prise Duftrosen-Salz

Zubereitung:

Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen.

Die Eier trennen.

Eigelb, Zucker, Rosen-Zucker, Mehl, Duftrosen-Salz und den Himbeer-Balsam unter die Schokoladen-Masse rühren und vom Wasserbad nehmen.

Das Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben.

Die Förmchen ausbuttern, mit Mehl bestäuben und die Schokomasse einfüllen.

Die Förmchen nur 3/4 voll machen und bei 160° C ca. 35 Min backen.

Schmeckt warm mit Eis serviert besonders gut.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Duftrosen-Salz Spezial

 Viele von euch kennen vielleicht „Ras el Hanut“, eine Gewürzmischung die in arabischen Ländern sehr verbreitet ist.

Bei uns im Europäischen Raum ist es nicht so üblich mit einer Gewürzmischung zu würzen in der Zimt enthalten ist.

In meiner Experimentier-Phase wagte ich mich auch an eine Gewürzmischung mit Zimt.

Rausgekommen ist mein  

Duftrosen-Salz Spezial,

dass ich euch heute vorstellen möchte. Ich finde es ist ein ganz besonderes Salz entstanden.

Ich habe es in alle Speisen gegeben und wollt einfach wissen wo es nicht hinein passt und zu meinem Erstaunen, egal in welches Gericht ich auch immer das Duftrosen-Salz hineingegeben habe, es passt überall.

Meine Bedenken, daß der Zimt vorschmecken würde, wurden nicht bestätigt, es war sogar das Gegenteil der Fall, nämlich der Zimt unterstreicht das Gericht und gibt den anderen Gewürzen den Vortritt.

Es eignet sich zum würzen von Fleisch,- Fisch,- Gemüse,- Reis,- Nudel und Eiergerichten, auch sehr gut für Lamm, Couscous und alle asiatischen Gerichten.

Probiert es doch einfach mal aus.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Selbstgemachte Elisenlebkuchen –
Die Besten !!!!

Letztes Jahr als wir bei einer Bekannten zu Besuch waren, bekamen wir leckere selbstgemachte Elisenlebkuchen zum Kaffee. Ich habe mir dann gleich das Rezept geben lassen, doch leider bin ich nicht mehr zum backen gekommen und so habe ich sie erst jetzt ausprobieren können.

Diese Lebkuchen stellen alle gekauften Elisenlebkuchen, die ich bis jetzt gegessen habe, in den Schatten. Sie sind so gut, daß die erste Lage (30 Stück) bereits nach 2 Tagen aufgegessen wurde und ich gleich noch einmal Nachschub machen mußte.

Hier das Rezept:

5 Eier

400g Zucker

2 Teel. Zimt

1/2 Teel. Nelken

1 Msp. Muskatblüte

3 Eßl. Zitronensaft

300g Mandeln

300g Haselnüsse

100g Zitronat und Orangeat gemischt

Oblaten 70mm Durchmesser

Für die Glasur:

Schokoladenglasur weiß, Vollmilch, Zartbitter je nach Geschmack

 Eier und Zucker in der Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse rühren, das Zitronat und Orangeat ganz fein raspeln, die Gewürze und Nüsse in die Masse geben und solange rühren bis es einen streichfähigen Teig gibt.

 Mit einem Eisportionierer kleine Kugeln auf die Oblaten verteilen und anschließend flach drücken so daß eine gleichmäßige Fläche entsteht.

 Der Vorteil von einem Eisportionierer besteht darin, daß man ziemlich auf jeder Oblate die gleiche Portion hat.

 

 Das Ganze sollte dann in etwa so aussehen,

bei 150 – 160 ° C  ca 30 – 40 Min backen;

 Sie sollten hellbraun gebacken werden.

Nach dem Erkalten mit Schokoladenglasur überziehen.

Dazu nimmt man am besten einen Kartoffelspies

und taucht die Lebkuchen in die, im Wasserbad, geschmolzene Schokoladenmasse zum abkühlen wieder aus´s Blech legen oder auf einen Gitterrost.

Na, Lust bekommen  es auch auszuprobieren?

Ich freue mich auf Rückmeldungen wie euch diese Lebkuchen geschmeckt haben.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Bärentatzen meine Lieblingsplätzchen

Bärentatzen, auch Madeleine genannt,

sind und waren immer schon meine Lieblingsplätzchen.

Hier das Rezept von meinem Papa

Man braucht:

500 g Butter

330 g Zucker

20 g Vanille Zucker

500 g Nüsse

1 Prise Vanille-Salz

750 g Mehl

2 Eier

2-4 Tel. Zimt nach Geschmack

Bärentazten oder Madeleine-Backform (en)

Die Butter mit dem Zucker und Vanille-Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln dazu, die feingemahlenen Nüsse einrühren, das Mehl mit Zimt und Vanille-Salz mischen und unter die Masse rühren, solange rühren bis es einen schönen glatten Teig gibt.

Die Bärentatzenform sehr gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben damit die Plätzchen auch wider sehr gut rausgehen.

Dann im vorgeheitzen Backofen bei ca.180°C  zwischen 10 + 15 Minuten backen aufpassen daß sie nicht anbrennen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, benutzte ich einzelne Förmchen, in die mehr Teig reinpasst als in die klassische Madelineform, somit müssen meine Bärentatzen etwas länger im Backofen bleiben.

Jetzt wünsche ich euch viel Spass beim nachbacken und wenn euch die Bärentatzen auch so gut schmecken wie mir freue ich mich auf ganz viele Rückmeldungen.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Clafoutis“ mit Stevia,
Rosen-Balsam und Kokosmilch

Seit ich den „Clafoutis“ entdeckt habe,

gibt es bei uns fast täglich diesen tollen Kuchen,

was meinen Mann sehr begeistert,

da er sehr gerne Kuchen isst.

Doch soviel Zucker ist ja bekanntlich auch nicht besonders gut!

Deshalb habe ich ein wenig experimentiert und statt Zucker einfach einmal Stevia ausprobiert.

 Heute stelle ich euch meine Version mit Stevia vor.

Die Zutaten:

3 Bio-Eier

75 g Bio-Dinkelmehl

40 g Olivenöl

2 Teel. Rosen-Balsam

150 g Kokosmilch

200 g Creme fraich

2 g Stevia

Äpfel und Zwetschgen

Alle Zutaten ( ausser das Obst) in einen Meßbecher geben und mit dem Stabmixer zu einer flüssigen Masse mixen.

 Die Backform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben, damit der Kuchen sich später besser aus der Form heben lässt,

 das Obst in der Form verteilen und mit der flüssigen Teigmasse auffüllen,

 dann bei 200°C den Kuchen auf der mittleren Stufe backen, je nach Backofen dauert das zwischen 45 und 60 Min.

Super Lecker und Kalorienarm

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

„Clafoutis“ der absolut schnelle, einfache und super leckere Kuchen!

Schnell noch einen Kuchen backen bevor die Gäste kommen oder dass man zum Wochenende etwas Süßes hat, doch welcher soll es sein.

Die Backbücher sind voll von den wunderbarsten Sorten, im Netz findet man auch eine riesige Menge davon, und dann soll es auch noch schnell gehen, denn man hat ja nicht den ganzen Tag Zeit und Lust in der Küche zu stehen.

 Als ich vor kurzem diesen Kuchen mit dem Namen „Clafoutis“ entdeckte, konnte ich mir eigentlich nicht viel darunter vorstellen.

Also einfach einmal ausprobieren dachte ich mir.

 Mein erster Kuchen wurde ein Aprikosen-Clafoutis.

sieht doch lecker aus

 Das Original- Rezept habe ich von Irene´s Leckereien

Ich habe es etwas abgewandelt weil ich nicht alle Zutaten zu Hause hatte.

Hier mein Rezept:

halbierte Aprikosen

250 g Creme Fraiche

45 g Olivenöl

75 g Mehl

3 Eier

150 g Milch

100 g Zucker

1 Prise Rosen-Salz

Zimt-Zucker-Mischung

1 Eßl Rosen-Marillen-Balsam

Den Backofen auf 200° C vorheitzen.

Aprikosen waschen, halbieren und in einer eingefetteten feuerfesten Form verteilen und mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen ( muß aber nicht sein, wir mögen das sehr gerne ).

Die restlichen Zutaten in einen Meßbecher geben und mit einem Stabmixer verquirrlen.

Die Masse langsam über die Aprikosen verteilen.

mit Puderzucker bestreut

Dann je nach Größe der Form ca. 30 Min – 40 Min bei 200° C backen.

Ich bin so begeistert von diesem schnellen Kuchen daß ich kurz hintereinander noch einen mit Apfel-Birnen Belag und einen mit Sauerkirschen gemacht habe.

mit Sauerkirschen und Aprikosen

Probiert es einfach selber aus, denn Obst hat man meisten zu Hause.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Kirschkuchen im Zebralook
mit Hibiskus-Zucker

Vor kurzem bin ich über diesen Kuchen gestolpert und das Muster hat mich gleich angezogen, so daß ich es gleich ausprobieren musste.

Das original Rezept habe ich von Barafras Kochlöffel,

hier meine abgewandelte Version.

Zutaten:

200g Zucker

+ 30g Hibiskus-Zucker

+ 20g Vanille-Zucker

5 Eier 

1 Prise Vanille-Salz

250g Quark 40%

250 ml Olivenöl

375g Mehl

1 Pack. Backpulver

250 ml Wasser

1 Glas Sauerkirschen

3 Eßl. Kakao für die eine Teighälfte

3 Eßl. Mehl für die andere Teighälfte

außerdem: Puderzucker zum bestreuen

Teighälfte mit Kakao

Zucker, Eier und Salz schaumig rühren, dann das Olivenöl langsam hineinlaufen lassen. Den Quark drunterrühren, das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unter den Teig rühren, zum Schluß das Wasser unterrühren.

Der Teig ist ziemlich flüssig.

Teighälfte ohne Kakao


Den Teig auf 2 Schüsseln aufteilen, in die eine Hälfte den Kakao sieben und unterrühren und in die andere Hälfte das Mehl sieben und ebenfalls unterrühren.

Die Springform einfetten und ausmehlen,

oder mit Backpapier auslegen.

Abwechselnd vom hellen und dunklen Teig jeweils 1-2 Eßl. in die Mitte der Springform geben. Damit es etwas schneller geht habe ich einen großen Salatlöffel genommen.

Der untere Teig wird von dem neuen Teig verdrängt, so entstehen die Ringe.


Einen kleinen Teil der abgetropften Sauerkirschen einzeln auf den Teig verteilen, dann wieder hellen und dunklen Teig drauf.


Mehrere Schichten davon machen.

Ist ein wenig Zeitintensiv, doch das Ergebniss ist dafür um so schöner.

Das ganze solange wiederholen bis kein Teig und keine Sauerkirschen mehr vorhanden sind. 

Kleiner Ringe entstehen, wenn man wenig Teigmenge nimmt, größere Ringe entstehen wenn man mehr Teig von jeder Sorte nimmt. 

Den Kuchen in den vorgeheitzten Backofen bei 180° C ca 60 Min backen.

Unbedingt eine Garprobe machen und gegebenfalls noch 15 Min weiterbacken.

Den Ofen ausschalten und den Kuchen im abgeschaltenen Backofen abkühlen lassen.

Jetzt den Kuchen entweder mit dickflüssigem Puderzucker-Zitronensaft-Guss oder mit Schokolade überziehen. 

Ich habe einfach nur Puderzucker drübergestreut.


Sieht doch lecker aus und schmeckt auch so.

Viel Spass beim nachmachen.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Heidelbeer-Orange-Muffins mit Hibiskus-Zucker

Es muß nicht immer ein Stück Kuchen oder Torte sein, eine schnelle und leckere Abwechslung zum Kaffee oder Tee sind Muffins!

 Die sind leicht, locker, superlecker und den Gebrauch von Gabel und Löffel kann man sich auch meistens sparen.
 

Zutaten:

325 g Mehl

2 Teel. Backpulver

1 Ei

120g Zuckermischung 

(gemischt aus 70g Zucker +

20g Hibiskus-Zucker +

30g Vanille-Zucker )

80 ml Olivenöl

65 ml Orangensaft

1 Prise Vanille-Salz

250 g Heidelbeeren (tiefgefroren jedoch nicht aufgetaut)

250 g Quark 40% 

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Muffinsblech-Vertiefungen einfetten oder mit Papier-Backförmchen auslegen.

In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d.h.  Mehl, Backpulver, und Natron sorgfältig mischen.

In einer weiteren Schüssel das Ei aufschlagen und kurz verquirlen, dann die Zuckermischung, das Vanille-Salz, den Quark, das Olivenöl und den Orangensaft hinzufügen und unterrühren.

Die trockenen Zutaten beifügen und nur solange rühren, bis sie feucht sind.

Zuletzt die Heidelbeeren vorsichtig unterheben.

Den Teig auf 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen einfüllen und bei 180° C auf der mittleren Schiebeleiste ca 25 Min backen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Käsekuchen,
der Lieblingskuchen meine Mannes!

Von diesem Käsekuchen kann mein Mann nie genug bekommen, weil er immer so schön locker ist und auf der Zunge zergeht.

Die meisten sind ziemlich trocken,

fest und schmecken zuviel nach Zitrone.

Ich verwende keine Zitrone, denn ich finde das macht den ganzen Geschmack des Kuchens kaputt. 

Zutaten für den Mürbteigboden

 250 g Mehl
30 g Zucker
2 Eßl. Wasser
125 g Butter
1 Eigelb

Die weiche Butter mit dem Vanille-Salz, Zucker und Eigelb in der Küchenmaschine gut verkneten, dann das Wasser und das Mehl dazugeben, alles sehr gut miteinander mischen.

Am besten den Mürbteig eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Zutaten für die Käsefüllung

750 g Quark ( 40% )

1/2 Tassel Olivenöl

300 g Zucker

3 Eigelb

40 g Speisstärke

1/8 l Milch

4 Eiweiß

Vanille-Zucker

Ich nehme für den Käsekuchen immer 40% tigem Quark, denn damit wird er richtig locker und saftig. 

In den meisten Rezepten wird  Magerquark verwendet und der macht den Kuchen fester und trockener.


Den Quark mit dem Öl, Zucker, Eigelb, Speisstärke, Vanille-Zucker und der Milch schaumig rühren.

Ich lasse die Quarkmasse in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe solange rühren, bis ich meine Springform mit dem Mürbteig ausgelegt habe, das ganze kann gut 5-10 Min dauern.

Das Eiweiß steif schlagen und sehr vorsichtig unterheben.

Die Quarkmasse sollte am besten eine puddingartige Konsistenz haben.

Den Backofen auf 180° vorheizen.

Den Mürbteig ausrollen, Boden und Rand einer Springform damit auslegen und die Quarkcreme einfüllen.

rohe Quarkmasse

Den Kuchen auf der mittleren Schiebeleiste ca. 60 – 70 Minuten backen.

Die Backofentüre darf nicht geöffnet werden.

Um festzustellen ob der Kuchen fertig ist, erst nach diesen 60 Min. mit einem Holzstäbchen eine Probe machen. Wenn er noch nicht fertig ist einfach noch eine viertel bis halbe Stunde backen lassen.

Käsekuchen im Backofen

Der Kuchen geht richtig schön auf und fällt dann aber auch wieder zusammen.

Wenn der Kuchen fertig ist schalte ich den Backofen ab und lasse den fertigen Kuchen im abgeschalteten Backofen immer erkalten.
 Jetzt nur noch eine schöne Tasse Kaffee oder Tee dazu, den leckeren Kuchen auf der Zunge zergehenlassen und geniessen.

 
Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!
   Eure Martina

Bananen-Mandarinen-Quarkspeise mit Rosen-Balsam und Hagebutten-Sirup

Manchmal muß es eben auch eine Nachspeise sein, denn die rundet das Menü erst richtig ab.

Für die Nachspeise braucht Ihr:

3 Bananen

5 Mandarinen

250 g Quark 40%

250 g Joghurt natur

gem. Mandeln oder andere Nüsse

geriebene Schokolade oder Schokostreussel

2 Teel. Hagebutten-Sirup

1 Teel. Rosen-Zucker

1 Prise Rosen-Salz

1 Teel. Rosen-Balsam

Zuerst die reifen Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Quark und  Johgurt mischen.

Dann den Hagebutten-Sirup, den Rosen-Zucker, und das Rosen-Salz drunterrühren.

Ein schönes Glas nehmen und Schichtweise einfüllen, Manadrinen, Quark, Mandel, Schokolade, dann wieder von vorne, das ganze auf mehrere Schichten verteilen.

Zum Schluß den Rosen-Balsam drüber geben und mit Mandarinen und Mandeln  dekorieren.

Viel Spaß beim nachmachen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Tiramisu wie es garantiert gelingt!

Tiramisu-Rezepte gibt es sehr viele, doch nicht alle schmecken wirklich gut und gelingen immer.

Heute verrate ich euch meine Tricks, wie das Tiramisu ganz besonders lecker schmeckt und vor allem daß es auch immer gelingt.

Die Zutaten:

500g Mascarpone

1/8 Espresso oder sehr starken Kaffee

4 Eigelb + 4 Eiweiss

100 g Puderzucker

1 Prise Vanille-Salz

2 cl Amaretto oder Amaretto-Sirup

ca. 200 g Löffelbisquit

1 Teel. Rosenblüten-Balsam-Essig

3 Eßl. Kakaopulver

Als erstes den Espresso bzw. Kaffee kochen und kalt werden lassen.

Eigelb mit Puderzucker und Vanille-Salz zu einer dicklichen Creme aufschlagen (lieber etwas länger schlagen), Mascarpone hinzufügen und gründlich mit der Eimasse vermischen ( auch hier lieber etwas länger schlagen ), dann das Eiweiß sehr steif schlagen und sehr vorsichtig unter die Mascarpone-Creme heben. 

In den kalten Kaffee den Amaretto und Rosenblüten-Balsam-Essig reingeben, umrühren, die Löffelbisquit kurz eintauchen ( aufpassen daß sie nicht zu schwammig werden ) und in die vorbereitete Schüssel schlichten.

Erste Löffelbisquit-Schicht

Je nachdem wieviel Schichten man machen möchte, oder welches Gefäß verwendet wird, die Mascarpone-Creme aufteilen. 

Die Löffelbisquit sollten bedeckt sein.

Ich habe nur zwei Schichten gemacht.

Erste Mascarpone-Schicht

Dann die zweite Schicht Löffelbisquit drauflegen.

Zweite Löffelbisquit-Schicht

Und jetzt den Rest der Mascarpone-Creme 

auf der letzten Schicht Löffelbisquit verteilen.

Jetzt ganz wichtig !!!!!!!

Die ganze Schüssel mindestens 1 Tag ( od. 24 Std. ) in den Kühlschrank stellen damit die ganze Masse gut durchziehen kann.

Eine Schicht Kakao darüberstreuen, dann ein Stück auf den Teller geben und servieren

fertig zum verspeisen

Jetzt braucht ihr es euch nur noch schmecken lassen.

Ich freue mich von euch zu hören wie es gelungen ist.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...