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Energie-Törtchen mit Haferflocken

Die meisten Kekse, Muffins usw. die du überall kaufen kannst bestehen

hauptsächlich aus Zucker und enthalten auch noch Palmöl anstatt Butter oder ein gesundes Öl.

Doch manchmal braucht man einfach etwas für Zwischendurch!

Da sind selbstgemachten Haferflocken-Törtchen genau das richtige.

Sie sind schnell gemacht, schmecken hervorragend und geben dann die nötige Energie wenn man sie braucht. Davon kann man ruhig mal etwas mehr backen, denn in einer Dose aufbewahrt halten diese Törtchen mindestens 3 -4 Wochen.

Da sie so gut schmecken halten sie ganz bestimmt nicht so lange, weil sie vorher alle verspeist wurden.

 

Da ich alle Produkte in denen Palmöl enthalten ist boykottiere,

 backe ich alle Kekse, Kuchen usw. selber, denn dann weis ich immer was alles drin ist.

 

Hier die Zutaten für die Energie-Törtchen:

150 g Buchweizenmehl

120 g Haferflocken

100 g Sonnenblumenkerne

150 g weiche Butter

200 g Datteln getr.

6 Eßl. Rosenblüten-Sirup

1 Pck. Backpulver

2 Teel. Dattel-Balsam

3 Eier

1 Prise Duftrosen-Salz

24 Papierförmchen

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 200° vorheizen.

Jeweils 2 Papierförmchen ineinander setzen und auf ein Backblech stellen oder eine Muffin-Backform benutzen, dann reicht allerdings die Hälfte der Papierförmchen.

Die Butter cremig rühren, den Rosenblüten-Sirup und die Eier gründlich unterrühren.

Haferflocken mit dem Mehl, dem Duftrosen-Salz und dem Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Die Datteln klein würfeln, mit den Sonnenblumenkernen und dem Dattel-Balsam unter den Teig heben.

Die Teigmasse gleichmäßig in die Förmchen verteilen,

mit Haferflocken bestreuen und ca. 20 Minuten backen.

 

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche.

 

Eure Martina

Käse-Nudeln ala´Carbonara

Käse-Nudeln schmecken einfach super lecker und sie sind schnell gemacht.

OK sie sind nicht gerade etwas für die schlanke Linie,

doch ab und zu kann man sich diese Köstlichkeit dann doch gönnen.

 

 

Für die köstlichen Nudeln brauchst du folgende Zutaten:

                                               500 g Nudeln                                        115 g Bauchspeck

                                               200 ml Sahne                                        50 ml Milch

                                               1-2 Teel. Rosen-Balsam                     Duftrosen-Salz

                                               Rosen-Pfeffer                                        Kurcuma

                                               Ingwer                                                      3 Eier

                                               20 g Parmesan ger.                             1 Teel. Rosenblüten-Senf

 

Zubereitung:

Die Nudeln in Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit den Bauchspeck in dünne Streifen schneiden und in einer großen Pfanne knusprig braten, auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.

Die Eier, den Parmesan, die Sahne/Milchmischung und den Rosenblüten-Senf in einer Schüssel gut verrühren, mit Rosen-Pfeffer, Kurkuma, Ingwer und Duftrosen-Salz würzen, den Speck und den Rosen-Balsam dazugeben und die Soße über die warmen Nudeln löffeln.

Vorsichtig unterheben bis die Nudeln vollständig mit Soße bedeckt sind.

Die Pasta bei geringer Hitze in der Pfanne noch 1 Minute erwärmen, bis die Soße etwas eindickt.

Und nach dieser opulenten Mahlzeit wäre ein bisschen Sport der richtige Ausgleich.

Ich wünsche euch viel Genuss.

Eure Martina

Gebackene Rosen mit Zimt

Rosen sind ja meine Lieblinge in allen Variationen und am besten stark duftend. Wie kann es da anders sein, als daß auch das Gebäck eine Rosenform haben muß ?

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Rosen-Formen in die man nur den Teig einfüllen muß und schon hat man eine gebackene Rose.

Eine Rose aus Hefeteig stellt da schon eine kleine Herausforderung dar, Hefeteig das ist so eine Sache. Manche lieben ihn, andere würden ihn gerne lieben, doch Hefeteig verlangt nach Geduld und Aufmerksamkeit, die nicht jeder hat oder aufbringen möchte. Ich hatte früher auch immer so meine kleinen Problemchen mit dem Hefeteig, meistens wollte er nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. Entweder hatte ich zu wenig Geduld, oder er war zu fest, daß er nicht aufging, doch wie sagte meine Mutter immer „Nicht nachlassen zwingt alles“. Also habe ich in letzter Zeit mich öfter mit dem Hefeteig beschäftigt und meine eigene Strategie dabei entwickelt.

 

 

Zutaten für den Hefeteig

                  500 g Weizenmehl Type 1050                               1 Prise Rosenblüten-Salz

40 g Rosenblüten-Zucker                                        24 g Hefe

300 ml lauwarme Milch                                          1 Eigelb

40 g Butter

 

Zubereitung:

Als Erstes stelle ich alle abgewogenen Zutaten bereit, dann nehme ich eine große Tasse in die ich meine Hefe gebe, etwas lauwarme Milch dazu und umrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat, dann ca. 1/2 Teel Zucker und etwas Mehl dazu. Das ganze verrühre ich zu einem glatten Teig, Tuch drüber und warten bis die Hefe aufgegangen ist, das dauert etwa 10 Min.

In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten mit einer Küchenmaschine oder Handmixer zu einem Teig kneten, sobald das Vorteiglein aufgegangen ist (bei dieser Methode ist es leicht festzustellen ob die Hefe noch die richtige Triebkraft hat oder nicht), diesen in die Mehlmischung einrühren so daß es einen mittelfesten Hefeteig ergibt. Diesen  zugedeckt an einem warmen Ort bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (ca. 15-20 Min)  in 15 – 16 große Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese 10 – 15 Min. entspannen lassen.

Für die Füllung:

ca. 100 g Zucker                         10 g Zimt

ca. 50 g fein gem. Mandel                      etwas Wasser zum anrühren

Zucker mit Zimt, Mandel und Wasser zu einer Masse vermengen.

Die vorgefertigten Teigkugeln mit einem Rollholz zu Ovalen ausrollen,

( funktioniert auch sehr gut mit einer Nudelmaschine)

mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreichen, dann an der langen Seite einrollen. Danach die Teigstränge der Länge nach in der Mitte aufschneiden und die Schnittstellen nach oben drehen. Die beiden aufgeschnittenen Teigstränge zu einer Kordel legen bzw. drehen. Die Teigenden gut zusammendrücken und den gedrehten Strang zu einer Schnecke zusammenrollen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10-15 Min. aufgehen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Wasser auf den Ofenboden sprühen und bei 180°C ca 15 Minuten backen.

 

 

Solltest du auch manchmal etwas Schwierigkeiten mit dem Hefeteig haben, probier doch einfach einmal meine Methode aus, vielleicht kommst du ja damit zurecht und Hefeteig ist eine Bereicherung für dich und deine Familie.

Zum Schluss die gebackenen Rosen mit Puderzucker bestreuen und die Kaffeetafel festlich dekorieren.

Da darf natürlich ein echter Rosenstrauss nicht fehlen.

Ich wünsche guten Appetitt.

 

Eure Martina

Macarons – „die geliebte Diva“

Macarons sind kleine Biester die manchmal nicht so wollen wie man selbst, dabei liebt sie jeder und alle wollen sie haben, aber nicht jeder hatte bisher Glück mit den „Macaron-Diven“.

Gerade zu den verschiedensten Anlässen wie Valentinstag, Muttertag oder Geburtstag, möchte man seine Liebsten mit etwas Besonderem überraschen. Ich habe mal mit „Frau Rosenfräulein“ ein intensives Gespräch zu den „Macaron-Diven“ geführt.

Ich:

Was muß ich machen, damit die Macarons am besten gelingen?

„Frau Rosenfräulein“

Dadurch daß wir alle verschieden gute Backfähigkeiten, unterschiedliche Öfen, und ganz verschiedene Vorstellungen von guten oder schlechten Macarons haben, kann es sein das du mehrere Rezepte ausprobieren musst bis du eins findest mit dem du klar kommst. Doch mit etwas Übung kannst du es schaffen.

Ich:

Verwendest du frisches oder gealtertes Eiweiß?

„Frau Rosenfräulein“

Ich bevorzuge gealtertes Eiweiß. Der einzige Unterschied den ich feststellen konnte war, dass der Deckel von den Macaronschalen bei dem frischen Eiweiß ein wenig dünner war und mehr zum zerbrechen tendierte als beim gealterten.

Eiweiß altern: trenne die Eier mindestens 24 Stunden vorher (am besten 48 Stunden). Stelle das Eiweiß abgedeckt in den Kühlschrank und nimm es dann ein paar Stunden vor Gebrauch aus dem Kühlschrank damit es Zimmertemperatur hat.
 Bevor du aber anfängst und das Eiweiß in deine Schüssel, diese muss unbedingt fettfrei sein, gibst, bereite alle deine Zutaten vor, mahle und siebe die Mandeln und den Puderzucker, wiege den Zucker ab und lege einen Löffel bereit.

Ich:

Welche Lebensmittelfarben nimmst du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich benutze haupsächlich Pasten-/Gelfarben. Sie eignen sich ganz besonders gut für Macarons. Flüssige Farben ändern die Textur der Macarons und eignen sich nicht.

Ausserdem solltest du immer etwas dunkler färben als das Endergebnis sein soll, da die Zugabe der trockenen Zutaten die Farbe wieder ein wenig aufhellt.

Ich:

Thema Backbleche: welche benutzt du? Verwendest du auch Silikonunterlagen?

„Frau Rosenfräulein“

Ich habe vor kurzem einen neuen Ofen bekommen und die Backbleche die bei diesem Ofen dabei sind eignen sich sehr gut, weil die ziemlich schwer und wesentlich dicker sind als meine alten. Solltest du noch ältere, evt. leicht verbogene Backbleche besitzen, kauf dir Neue. Ich kann dir gute Backbleche also nur ans Herz legen, die Investition lohnt sich!

Über Silikonunterlagen mit Kreisen/Herzen kann man sich streiten, die einen kommen zurecht damit, die anderen nicht. Ich benutze sie sehr gerne und habe keinerlei Probleme damit.

Ich:

Welche Mandeln verwendest du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich verwende ausschließlich ganz feines Mandelmehl. Früher habe ich meine Mandeln immer in meiner Küchenmaschine selber gemahlen, doch es gibt im Handel mitlerweile auch ganz feines Mandelmehl.

Allerdings siebe ich das Mandelmehl und den Puderzucker 2 – 3 mal, damit es wirklich ganz fein ist.

 

Ich

Welches Rezept beforzugst Du?

„Frau Rosenfräulein“

Meine Zutaten für Rosen-Macarons

2 Eiweiß (a´36 g)                                    50 g Zucker

75 g Mandelmehl                                   125 g Puderzucker

1 Prise Duftrosen-Salz                  1 Msp. Lebensmittelfarbe rosa

Liegt alles bereit, kann es losgehen!


Gib das Eiweiß in deine fettfreie Schüssel und mixe so lange bis das Eiweiß richtig schaumig ist, dann kannst du den Zucker/Puderzucker löffelweise dazugeben, nach jeder Zugabe gut mixen.  Ist der Zucker aufgebraucht, die Geschwindigkeit erhöhen und das Eiweiss steif schlagen. Jetzt kann man auch Lebensmittelfarbe dazugeben und nochmals gut mixen. Das Eiweiß sollte nicht mehr vom Rührer fallen.

Ist das Eiweiß schön steif, gebe ich drei bis vier Esslöffel vom Mandelmehl dazu. Mit einem Teigschaber hebe ich das Mandelmehl unter das Eiweiß, dann gebe ich das nächste Drittel dazu und wiederhole den Vorgang. Zum Schluss den Rest und weiter mixen.

Ich:

 Wann weiß ich ob die Macaronmasse die richtige Konsistens hat?

„Frau Rosenfräulein“

Ich gebe zu, daß das der Teil ist bei dem man nur mit etwas Übung weiß wann die Macronmasse fertig ist. Solltest du dir nicht sicher sein, dann mixe lieber ein bisschen zu wenig als das kleine bisschen zu viel.

Und so testest du ob deine Macronmasse fertig ist: hebe deinen Teigschaber und lasse die Masse in die Schüssel fallen, fließt die Masse zähflüssig vom Teigschaber und glänzt dabei, ist sie fertig.

Dann gebe ich die Masse in meinen Spritzbeutel, halte den Spritzbeutel senkrecht über das Herz und spritze den Teig von oben zur Spitze, einmal rechts und einmal links. Dann löse ich den Druck auf den Spritzbeutel so dass kein Teig mehr fliesst und hebe den Spritzbeutel weg von dem gerade bespritzen Herz. Den Vorgang wiederhole ich bis das Blech voll ist. Den Spritzbeutel lege ich dann zu Seite und klopfe auf die Unterseite des Bleches um Luftbläschen zu entfernen. Kleine Blasen zersteche ich vorsichtig mit einem Zahnstocher. Das muss aber gleich nach dem Aufspritzen gemacht werden!
 Die Macarons lasse ich dann 30 – 40 Minuten ruhen bis sie eine „ledrige Haut“ gebildet haben.

Ich:

Gibt es etwas das ich beim Backen noch beachten muß?

„Frau Rosenfräulein“

Sobald meine Macarons ruhen, schalte ich meinen Ofen mit Ober- und Unterhitze auf 130 Grad an und lasse ihn ca. 30 Minuten vorheizen. Das erste Blech reinschieben und zwischen 13 und 16 Minuten backen, ich drehe mein Backblech sobald sie die Hälfte der Backzeit hinter sich haben. ( bei 16 Minuten, drehe ich das Blech nach 8 Minuten.) Ist das erste Blech fertig, schliesse ich den Ofen für etwa 2 Minuten und schiebe dann erst das nächste Backblech rein. Durch das Öffnen des Ofen tritt ein Teil der Wärme aus und diese muss erst wieder „aufgebaut“ werden.

Ich empfehle ein Ofenthermometer mit dem du genau prüfen kannst wie heiß dein Ofen ist und ggf. die Temperatur anpassen kannst.


Die Macarons dann komplett abkühlen lassen bevor du sie vom Backpapier oder der Silikonmatte löst!

Ich:

Woran erkennst du das die Macarons fertig sind?

„Frau Rosenfräulein“

Ich stupse immer vorsichtig den Deckel an und wenn der sich noch bewegt brauchen die Macarons noch etwas länger.

Ich:

Hast du eine Füllung die du ganz besonders magst?

„Frau Rosenfräulein“

Es kommt darauf an zu welchen Anlass ich Macarons mache.

Für die Herzen habe ich eine Frischkäsefüllung bevorzugt.

Für die Füllung:

40 g Rosenblüten-Zucker                                                 200 g Frischkäse

2-3 Eßl. Rosen-Sirup                                         1 Teel. Rosen-Balsam

1 Prise Duftrosen-Salz

 Ich:

Was sind die häufigsten Probleme?

„Frau Rosenfräulein“

Die Macarons haben keine „Füsschen“

Die Macarons haben nicht lange genug geruht oder die Macaronmasse wurde zu lange bearbeitet.

Die Macarons haben Risse
 oder sind ungleichmäßig groß.

Der Ofen war vielleicht zu heiß und die Masse zu flüssig.

Die Macarons lassen sich nicht vom Backpapier lösen


Wahrscheinlich hast du die Macarons zu früh aus dem Ofen genommen oder die Macarons sind noch warm.

„Frau Rosenfräulein“

Ich hoffe, daß ich dir damit ein wenig weiterhelfen konnte damit der nächste Versuch der geliebten Macarons einfach besser gelingt.

Ich:

Allerherzlichsten Dank für dieses interessante Gespräch.

Eure Martina

Rosenblüten-Sterne mit Rotwein

Weihnachten und Plätzchen gehören einfach zusammen und jeder von uns hat so seine Lieblingsplätzchen die einfach zum Weihnachtsfest dazugehören.

Immer wieder werden neue Sorten ausprobiert, doch im Grunde bleibt man bei denen die einem am besten schmecken.

Ich habe mich mal mit „Frau Rosenfräulein“ unterhalten welches Ihre Lieblingsplätzchen sind.

Sie erzählte mir, daß unter anderem auch Rosenblüten-Sterne mit Rotwein zu Ihren Favoriten gehören.

Für ca. 100 Doppelplätzchen brauchst du:

200 g Weizenmehl Typ 1050

100 g Emmervollkornmehl

200 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Rosenblüten-Zucker

10 g Zimt

30 g Kakao

1 Prise Duftrosen-Salz

1/2 Pck. Backpulver

250 g weiche Butter

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Ei

6 EL Rotwein

50 g Rosenblüten-Sirup

Für die Füllung:

200 g Rosenblüten-Fruchtaufstrich

Für die Glasur:

ca. 250 g Puderzucker

2 Eßl Rosen-Sirup

3-4 EL Rotwein

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Pr. Duftrosen-Salz

 

 

Mehl, Rosenblüten-Zucker, Zimt, Kakao, Duftrosen-Salz und Backpulver in einer Rühschüssel mischen, die weiche Butter, das Ei, den Rosen-Sirup, den Rotwein und den Rosen-Balsam dazugeben, alles miteinander verkneten, dann den Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Portionsweise den Teig mit einem Rollholz ausrollen, am besten funktioniert das zwischen zwei Stücken Frischhaltefolie, dann klebt der Teig nicht und du kannst dabei weitgehend mehlfrei arbeiten.

Teig etwas platt rollen, dann die obere Folie lösen (weil sie sonst zu sehr beim Ausrollen gedehnt wird) und wieder frisch auflegen, das Ganze wenden, die untere Folie abziehen, erneut auflegen, wieder weiter ausrollen usw. bis der Teig die gewünschte Dicke hat.

Anschließend bemehlst Du ganz leicht die Arbeitsfläche in der Größe des Teigstücks, entfernst die obere Folie und stürzt den Teig mit Hilfe der unteren Folie kopfüber auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Die letzte Folie abziehen, nun kannst Du die Plätzchen ausstechen.

(Die Folien zur Seite legen, du kannst sie für den gesamten Teig verwenden)

Nun Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Bei 190 °C ca. 11 min im vorgeheizten Ofen backen.

 

Nach dem Erkalten mit leicht verflüssigtem Rosenblüten-Fruchtaufstrich zusammenkleben und 1 – 2 Stunden am besten kühl gestellt abbinden lassen.

Für die Glasur den Puderzucker in eine Schale sieben, Duftrosen-Salz, Rotwein, Rosen-Sirup und Rosen-Balsam dazugeben und alles gut verrühren.

Wenn sich Ober- und Unterteile nicht mehr so leicht gegeneinander verschieben, die Sterne mit der Glasur bestreichen.

Nach dem Trocknen in einer gut schließenden Vorratsdose aufbewahren.

 

Welches sind eure Lieblingsplätzchen?

Ich freue mich von euch zu hören.

Eure Martina

Rosen-Kokosbällchen

Neulich als ich mich mit „Frau Rosenfräulein“ getroffen habe,

und wir so beim Kaffee zusammengesessen sind und plauderten,

springt sie auf einmal auf, läuft in die Küche und kommt

mit einer kleinen Schale, in der hellrosane Kugeln waren, zurück

mit den Worten: „die musst Du unbedingt probieren!“

Ich: was ist das denn ?

Frau Rosenfräulein: das ist meine neueste Kreation!

Ich: aus was sind sie denn gemacht?

Frau Rosenfräulein: aus Kokosmus, Kokosflocken, Nüssen und als Geheimzutat Rosensirup und Rosen-Balsam!

Ich: die sehen ja verführerisch aus!

 

Frau Rosenfräulein: und die schmecken auch so.

Ich: wow, ein Traum, kann ich bitte das Rezept haben?

Frau Rosenfräulein: Natürlich

 

Du brauchst für ca. 10 Bällchen

30 g Kokosflocken

30 g Kokosmus

25 g Macadamianüsse

4-6 El. Rosen-Sirup je nach Geschmack

2 Teel. Rosen-Balsam

1 Prise Duftrosen-Salz

Kokosraspel zum wälzen

Zubereitung:

Die Kokosflocken mit den Macadamianüssen in einen Mixer (Zerkleinerer) geben und kurz mixen. Dann das Kokosmus, den Rosenblüten-Sirup, das Duftrosen-Salz und den Rosen-Balsam hinzufügen und so lange mixen bis alles gut vermengt ist und eine schöne Masse daraus entstanden ist. Die Masse in eine Schüssel füllen und mit den Händen zu kleinen Bällchen formen. Sollte Die Masse zu weich sein, einfach ein paar Stunden (oder über Nacht ) in den Kühlschrank stellen, so lässt sich die Masse besser formen. Die Bällchen in Kokosraspeln wälzen.

Selbstverständlich musste ich diese Rosen-Kokosbällchen gleich ausprobieren.

 

Eure Martina

Spitzkohlcurry mit Rosen-Balsam

Spitz und knackig

Wir lieben ja die deftige bayrische Küche,

und dazu gehören auch die verschiedensten Kohlsorten

wie Weißkraut, Blaukraut, Wirsing usw.

Natürlich auch der Spitzkohl, der seinen Namen der spitz zulaufenden Form verdankt.

Sein Geschmack ist viel milder und feiner als der seiner Verwandten,

und der Vitamingehalt ist einfach spitze.

Ganz nebenbei ist er auch noch kalorienarm und das macht ihn

zum attraktiven Gemüse in der schnellen Küche.

Für das Spitzkohl-Curry habe ich folgende Zutaten verwendet:

200g Basmati-Reis

300g Spitzkohl

150g Champignons

2 Tomaten

2 Knoblauchzehen

1 Chilischote

Zitronen-Pfeffer

1 Eßl. Curry

Duftrosen-Salz

1 Eßl. Butterschmalz

1 Teel. Mango-Senf

400 ml Kokosmilch

1-2 Teel. Rosen-Balsam

2 Hähnchenschenkel

Zubereitung:

Den Basmatireis in Knoblauchöl anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen

und auf kleiner Flamme garen.

Die Hähnchenschenkel in Gemüsebrühe weich kochen

(das hat den Vorteil daß die Hähnchen saftig bleiben,

vor dem Grillen schon fertig gegart sind und nur noch knusprig gegrillt werden müssen).

In der Zwischenzeit für das Curry den Spitzkohl putzen, waschen,

vierteln und den Strunk keilförmig heraustrennen.

Den Kohl in 2 cm große Stücke schneiden.

Die Pilze mit einem Tuch abreiben und in Scheiben schneiden.

Die Tomaten waschen und fein würfeln.

Die Knoblauchzehen schälen und hacken.

Die fertigen Hähnchenschenkel aus der Brühe nehmen,

mit Duftrosen-Salz und Zitronen-Pfeffer würzen, im Grill kross braten.

Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und den Spitzkohl darin anbraten.

Die Pilze, die Tomaten und den Knoblauch dazugeben.

Das Gemüse mit Curry, Mango-Senf und Duftrosen-Salz würzen.

Unter rühren kurz weiterbraten und mit Kokosmilch ablöschen.

Alles zusammen einige Minuten köchel lassen, dann mit Rosen-Balsam abschmecken.

Anrichten und genießen!

Hast Du den Spitzkohl auch schon ausprobiert und wie schmeckt dir das Gemüse?

Eure Martina

Schmorgurken & Seehecht
mit Rosen-Balsam

Wenn es so heiß ist, habe ich keine große Lust lange in der Küche zu stehen und großartig viel zu kochen.

Da muß es schnell gehen und trotzdem gut schmecken. Schmorgurken sind da ein tolles Sommergemüse das im Nu gar ist.

Schmorgurken-1

Zutaten:

500 – 600 g Salatgurken

1 Zwiebel

1-2 Teel Butterschmalz

1/2 Bund Dill

2 Seehecht Filet

1 Teel. Gemüsebrühe

1/4 Liter Wasser

100 – 150 g Sahne

1 Teel. Zitronen-Senf

Zitronen-Pfeffer

Zitronen-Salz

1 Teel. Rosen-Balsam

Zubereitung:

Gurken der Länge nach halbieren (evtl. Kerne entfernern) und in dickere Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und würfeln. Fett in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel darin andünsten, Gurken kurz mitdünsten. Gemüsebrühe in Wasser auflösen, aufgießen und kurz aufkochen lassen. Seehecht-Filet in Würfel schneiden, zu den Gurken geben. Das ganze mit Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer würzen.

Dill waschen und klein schneiden.

Die Sahne und Zitronen-Senf einrühren und abschmecken.

Dill unterheben und mit Rosen-Balsam abschmecken.

Die Soße eventuell mit Soßenbinder eindicken.

Schmorgurken-2

Bei uns hat es ein paar Kartöffelchen dazu gegeben.

Eure Martina

Salat mit Schinken einmal anders!

Ich hole mir sehr gerne Anregungen aus den verschiedensten Zeitschriften und Kochbüchern, dabei interessieren mich die Bilder viel mehr als die Rezepte, denn dafür probiere ich viel zu gerne aus.

Auf unserem Bauernmarkt habe ich eine interessante Salat-Mischung entdeckt die sich Asia-Mischung nennt.

Sie schmeckt leicht würzig-scharf und eignet sich hervorragen für diese Röllchen.

Zutaten:

Asia-Salat-Mischung

(oder auch jede andere Sorte Salat)

1 Scheibe Schinken  pro Glas

(Schwarzwälder, Parma, Serano…….)

1-2 Scheiben Bergkäse oder Parmesan gehobelt.

Zutaten Dressing:

Wiesenblüten-Salz

1 Teel. Mango-Senf

1-2 Teel. Mango-Balsam

1-2 Teel. Rosen-Marille-Balsam

1-2 Teel. Kürbiskernöl

Zubereitung:

Die Asia-Salat-Mischung waschen und trocken schütteln.

In eine Scheibe Schinken etwas Salat und 1-2 Scheiben gehobelten Bergkäse einrollen, sodass am oberen Rand noch einige Salatblätter und Käse zu sehen sind, das ganze mit Zahnstocher fixieren.

Für das Dressing:

In einer Schüssel Mango-Senf mit Kräuter-Garten-Pfeffer, Wiesenblüten-Salz, Mango-Balsam und Rosen-Marillen-Balsam verrühren, mit etwas Wasser verdünnen und mit Kürbiskernöl abschmecken.

Das fertige Salat-Dressing in kleine Gläschen verteilen, die Salat-Röllchen einhängen und servieren.

Diese Salat-Röllchen sehen sehr gut auf jeder Tafel als Vorspeise aus, ob Geburtstagsfeier, Garten-Party oder einfach als Hingucker vor dem Hauptgericht.

Sie sind schnell gemacht, sehen klasse aus und schmecken phantastisch.

Viel Spass beim nachmachen.

Und nicht vergessen:

Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Schinken-in-Blätterteig mit Honig-Senf !

Zutaten:

250 – 500 g gekochten Schinken / Kassler

2-4 Teel. Honig-Senf

Blätterteig

1 Eigelb

verschiedene Gemüsesorten (was gerade vorrätig ist) selbstgemachte Tomatensoße

Rosenblüten-Pfeffer

Feigen-Balsam

 Saure Sahne

Zubereitung:

Die Blätterteigscheiben so groß wählen dass damit der ganze Schinken eingewickelt werden kann, gegebenfalls mehrere Scheiben nebeneinander (überlappend) legen, dabei darauf achten daß kein Spalt entsteht.

Anschließend die Blätterteigscheibe (in der Größe des Schinkens) mit einer dünnen Schicht Honig-Senf bestreichen, den Schinken drauflegen und ebenfalls einstreichen, dann mit den Blätterteigscheiben einwickeln, in eine Auflaufform legen und mit Eigelb bestreichen.

Bei 180°C ca 30 – 40 Min backen.

In der Zwischenzeit  das kleingeschnittene Gemüse in wenig Gemüsebrühe bissfest kochen, anschließend in der Tomatensoße noch durchziehen lassen.

Mit Rosenblüten-Salz und Rosenblüten-Pfeffer würzen und zum Schluss mit Feigen-Balsam abschmecken.

Den fertigen Schinken in Scheiben schneiden, Gemüse auf dem Teller verteilen und die Schinkenscheiben drauflegen mit saurer Sahne garnieren.

Und nicht vergessen:

Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Tagliatelle mit Lachs und Rosen-Balsam

Als wir vor kurzem in Venedig waren haben wir ein italienisches Restaurant entdeckt in dem ich die allerbesten Tagliatelle in meinem Leben gegessen.

Durch dieses geschmackliche Erlebniss habe ich mich auch mal an selbstgemachte Nudeln rangewagt.

Sie sind zwar nicht ganz so geworden wie die in Venedig doch auch diese schmecken einfach um einiges besser als fertig gekaufte.

Man braucht auch gar nicht viele Zutaten.

Zutaten für Nudelteig:

150 g Mehl + 150 g Hartweizengrieß

3 Eier

3 Eßl. Olivenöl

alles zusammen kräftig rühren (ca. 10 Min.) und mindestens 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen, länger ist besser.

Dann den Teig mit der Nudelmaschine ausrollen und in Streifen schneiden.

Anschließend für ca. 3 Min in Salzwasser kochen.

Fertig.

Ich habe mir gleich die doppelte Menge an Teig hergestellt, denn das was übrig geblieben ist habe ich portionsweise (ungekocht) eingefroren, das funktioniert wirklich gut.

Für das nächste Gericht braucht man die Nudeln einfach nur aus der Gefriertruhe holen und für ca. 3 Min. in kochendes Wasser geben.

Fertig.

Dazu gab es in Zitronen-Öl rausgebratenen Lachs mit Gorgonzola-Soße.

Zutaten:

2 Lachsfilet

1-2 Teel-Zitronenöl

1 kl. Zwiebel

100 – 150 g Gorgonzola

Zitronen-Pfeffer

Zitronen-Salz

Milch od. Sahne

Den Lachs würzen und in Zitronen-Öl von allen Seiten anbraten und zur Seite stellen,

 dann  die Zwiebel anbraten, Gorgonzola schmelzen lassen, Sahne oder Milch dazugeben, mit Zitronen-Pfeffer, Zitronen-Salz und Rosen-Balsam abschmecken.

 

Guten Appetit

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Erdbeer-Muffins mit Erdbeer-Balsam

Zutaten:

500 g Erdbeeren

500 g Dinkel-Mehl

1 Pack. Backpulver

1 Prise Duftrosen-Salz

130 g Fruchtzucker

160 ml Olivenöl

150 g Joghurt

250 g Quark 40%

4 Eier

2 Eßl. Erdbeer-Balsam

Aus dieser Menge habe ich 12 Muffins, 8 Mini-Gugelhupf + 4 Mini-Kuchen rausgebracht.

Muffin-Blech mit Papierförmchen auslegen, Mini-Gugelhupf und Mini-Kuchen-Förmchen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben (damit die Kuchen leichter aus der Form gehen).

Eier und Zucker schaumig schlagen, Öl, Joghurt, Quark und Erdbeer-Balsam unterrühren.

Mehl, Backpulver und Duftrosen-Salz mischen und Löffelweise unter die Schaummasse rühren bis alles gut vermischt ist.

400 g Erdbeeren pürriern (wenn die Erdbeeren zu flüssig sind einfach etwas Speisestärke unterrühren)

Den Teig halbieren, in die eine Hälfte das Erdbeer-Püree rühren.

Beide Teile in die Förmchen füllen und mit einer Gabel oder Stäbchen kurz verrühren so daß eine Marmorierung entsteht.

Muffins bei 180 – 200 °C im Backofen ca. 20 Min. backen.

In der Zwischenzeit die beiden Glasuren vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren bis die Muffins abgekühlt sind.

Glasur 1:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

2 Erdbeeren zerdrückt

Glasur 2:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

5 g Kakao

1 Prise Zimt

den Frischkäse, Zitronensaft, Agavendicksaft und Erdbeeren (Kakao) verrühren und auf die Kuchen spritzen, mit einer Erdbeere garnieren.

Viel Spass beim Nachmachen

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

WOK-Hähnchenpfanne
mit Mango-Balsam

Zutaten:

1 Hühnerbrust

1-2 Teel. Orangen-Öl

Rosen-Pfeffer

2 Eßl. Kokosmilch

1 Eßl. Erdnussbutter

1-2 Teel. Mango-Balsam

1 kleine Orange

1 kleine Birne

1 Teel. Mango-Senf

Orangen-Salz

250 g Spätzle

 Hühnerbrust in feine Streifen, Orange, Birne in kleine Würfel schneiden.

Spätzle entweder selbermachen oder nach Packungshinweis kochen.

Zuerst die Hühnerbruststreifen in Orangen-Öl anbraten, Orange und Birne dazugeben und alles kurz schmoren lassen.

Mit Orangen-Salz und Rosen-Pfeffer würzen, den Mango-Senf, die Erdnussbutter und die Kokosmilch unterrühren und gegebenfalls mit Gemüsebrühe etwas aufgießen und kurz vor dem Servieren noch den Mango-Balsam dazugeben und abschmecken.

Ich habe mir angewöhnt meine Erdnussbutter selber zu machen, das ist ganz einfach und vor allem weis ich was ich alles drin habe, denn in der fertig gekauften Erdnussbutter sind mir zu viel Zusatzstoffe drin die ich nicht haben möchte.

Mit der Kokosmilch geht es mir ähnlich. Nach langer Suche habe ich endlich eine gefunden die aus 100% Kokosmilch besteht und nicht mit Wasser verdünnt ist.

Es lohnt sich also sich die Zeit zu nehmen die Zutatenliste zu lesen und dann zu entscheiden ob ich die ganzen Zusatzstoffe haben will oder nicht.

Viel Spass beim Zutaten lesen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Bärlauch-Käse-Nockerl
in Rosen-Senf-Butter.

Dieses Rezept ist ganz besonders für alle Bärlauch-Fans geeignet, denn jetzt da es wieder frischen Bärlauch auf dem Markt gibt, sollte man die Saison richtig ausnutzen, denn die ist ja bekanntlich nicht sehr lange.

Ich stelle euch heute meine Bärlauch-Nockerl vor.

Dafür habe ich folgende Zutaten genommen:

100 -150 g frischen Bärlauch

250 g Quark 40 %

300 g Frischkäse natur z.B Riccotta

Rosen-Pfeffer

3 Eigelb

Duftrosen-Salz Spezial

200 -250 g Dinkelmehl

 Zubereitung:

Bärlauch waschen, trocken schütteln, fein hacken.

Quark, Frischkäse, Eigelb, Bärlauch in einer Schüssel miteinander verrühren, mit Rosen-Pfeffer, und Duftrosen-Salz würzen, dann das Dinkelmehl unterrühren damit es eine homogene Masse ergibt.

Die Käsemasse sollte zwar weich sein, aber doch so fest dass man daraus eine Rolle formen kann.

 Teig vierteln. Jedes Viertel auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen und in ca. 2 cm breite Stücke schneiden.

Die Nockerl portionsweise in leicht kochendes Salzwasser geben und etwa 5 Min. darin gar ziehen lassen.

Herausheben, etwas abtropfen lassen und in warmer Rosen-Senf-Butter leicht anbraten.

Das ganze als Hauptspeise mit gemischten Salat servieren, oder als Beilage zu gebackenem Fisch oder Schnitzel.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Kohlrabi-Gratin mit Himbeer-Balsam – überbacken.

Ich liebe Gerichte die mit Käse überbacken werden, heute habe ich ein Kohlrabi- Kartoffel-Gratin mit Schinken für euch vorbereitet.

Zutaten:

2-3 mittlere Kohlrabi

200-300 g gekochte Kartoffeln

150 – 200 g gekochten Schinken

Kräuter-Salz

1 Becher Sahne

2 Eier

Kräuter-Pfeffer

250 – 500 ml Gemüsebrühe

1 Teel. Rosenblüten-Senf

geriebenen Käse

2 Teel. Himbeer-Balsam

Semmelbrösel

Butterflocken

Zubereitung:

Als erstes Kartoffeln kochen (oder schon gekochte verwenden) Kohlrabi schälen, in Scheiben schneiden und in Gemüsebrühe blanchieren, dann die Gemüsebrühe vom Herd nehmen und zur Seite stellen.

Abwechselnd Kohlrabi, Kartoffeln-Scheiben und Schinken in eine Auflaufform schichten, zwischendurch immer wieder mit Kräuter-Salz und Kräuter-Pfeffer würzen.

Die letzte Schicht sollte aus Schinken bestehen.

 Die Sahne mit den Eiern und dem Rosenblüten-Senf verquirlen und die restliche abgekühlte Gemüsebrühe unterrühren, abschmecken, den Himbeer-Balsam dazugeben, nochmals kurz rühren und über das Gemüse geben und zum Schluss den feingeriebenen Käse darauf verteilen, Semmelbrösel darüberstreuen und ein paar Butterflocken noch obendrauf setzen ( gibt eine schönere Kruste).

 Das Ganze für ca 20 – 30 Min bei 200° C in den Backofen zum überbacken geben.

 Bis der Auflauf überbacken ist, kann man noch einen schönen gemischten Salat vorbereiten.

Ich wünsche Guten Appetit und freue mich von Dir zu hören.

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Eure Martina  

Marinierte Rindfleischscheiben
mit Rosenblüten-Balsam

Dieses Gericht braucht etwas Zeit zum vorbereiten,

doch die Mühe lohnt sich, denn das Fleisch wird durch das marinieren richtig schön Butterzart.

2 Rindfleisch-Scheiben mit 1/2 Teel. Rosen-Zucker und edelsüßer Paprika marinieren und am besten 1 Tag im Kühlschrank durchziehen lassen.

Am nächsten Tag:

Die Rindfleisch-Scheiben in einer Pfanne anbraten,

1 kleingeschnittene Zwiebel,

1 Knoblauchzehe,

1 Scheibe Ingwer,

1 Teel. Rosen-Senf und

1 Teel. Tomatenmark mit anbraten, dann mit Rosen-Salz und Rosen-Pfeffer würzen.

Mit der Gemüsebrühe aufgießen und kurz einköchel lassen.

Zum Schluss mit 1-2 Teel. Rosen-Balsam abschmecken.

200-300 g Rosenkohl putzen, halbieren und in Butter mit Semmelbrösel rausbraten, vorsichtig wenden und aufpassen das er nicht anbrennt, immer wieder etwas Butter dazugeben, mit Rosen-Salz und Rosen-Pfeffer würzen.

 Brokkoli in Gemüsebrühe ganz kurz kochen, so das er noch bissfest ist.

Ich hatte noch ein paar gekochte Kartoffeln übrig, die habe ich in Scheiben geschnitten und scharf  rausgebraten.

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Apfelkuchen mit Erdbeer-Balsam

Der Klassiker unter den Kuchen ist zweifelsone ein schöner Apfelkuchen, jetzt gerade im Herbst wo es eine große Auswahl an verschiedenen Apfelsorten gibt, kann man schön variieren, einmal mit etwas süsseren und einmal mit etwas säuerlichen Äpfeln.

Für meinen Apfelkuchen habe ich folgende Zutaten genommen.

190g Butter

180 g Zucker und 20 g Rosen-Zucker

4 Eier

250 g 40% Quark

50 ml Erdbeer-Balsam 

1 Teel. Backpulver

375 g Mehl

1 Prise Vanille-Salz

1 kg leicht säuerliche Äpfel

zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung

Butter, Zucker, Rosen-Zucker und Eier zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nacheinander Quark, Vanille-Salz, Backpulver mit Mehl mischen und unter den Teig rühren, den Erdbeer-Balsam dazugeben,

Äpfel waschen, halbieren, Kernhaus entfernen, evtl. abschälen und in Spatel schneiden.

Eine runde Springform ausbuttern, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges reingeben darauf Äpfelspatel verteilen, dann den Rest des Teiges darüber streichen und oben drauf nochmal Äpfel verteilen, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und bei 180 C im Backofen ca 1 – 1 1/2 Stunden backen.

Dazu ein gute Tasse Kaffee oder Tee und einfach genießen.

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Gefüllter Ofen-Kürbis
mit Mango-Balsam

Überall sieht man die verschiedensten Kürbisse und die leuchtenden Farben stechen einem ins Auge.

Ich liebe Kürbis in fast allen Variationen und freue mich jedes Jahr auf die Kürbiszeit.

 

Für den gefüllten Ofenkürbis habe ich folgende Zutaten genommen:

1 mittleren Hokkaidokürbis

1 kleinen Kohlrabi

3 kleine Kartoffeln

2 Tomaten

ca. 100g Feta-Käse

Kräuter-Pfeffer

3 Stangen Lauchzwiebeln

Paprika, Ingwer, Kurkuma,

Duftrosen-Salz

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und die Enden etwas begradigen, mit Chili-Öl einpinseln, mit Duftrosen-Salz würzen und mit der Schnittfläche auf das Backblech setzten. Im Backofen bei ca 160 -180 C  ca. 15 – 20 Min. vorgaren.

In der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden und in einer Pfanne anbraten, mit Duftrosen-Salz, Paprika, Ingwer, Kurkuma, Mango-Balsam und Kräuter-Pfeffer würzen und den Feta-Käse vorsichtig unterheben. Den vorgegarten Kürbis wenden, mit dem Gemüse füllen und anschließend ca. 20 – 30 Min. fertig backen.

 Schnell gemacht und super lecker.

Guten Appetit

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Rote-Beete-Suppe mit
Granatapfel-Balsam

Rote Beete waren mir bis vor kurzem hauptsächlich als Salat bekannt und auf meinem Speiseplan eher nicht vertreten, denn der Geschmack der eingelegten Rote Beete überzeugte mich nicht wirklich.

Auf unserem Markt erzählte mir die Dame vom Gemüsestand das man mit der Roten Beete auch noch andere leckere Gerichte herstellen kann, unter anderem auch eine Suppe.

Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich durchgerungen so eine Rote Beete Suppe doch mal auszuprobieren.

Hier mein Ergebnis

 Da ich die Suppe erst einmal testen wollte habe ich nur eine kleine Menge davon gemacht.

Für die Suppe habe ich folgende Zutaten genommen:

1 mittlere Knolle Rote Beete

2 mittlegroße Kartoffeln

1 Zwiebel

400 ml Gemüsebrühe

2 Eßl. Rotwein

1 Teel. Rosen-Senf

Muskat

Rosen-Pfeffer

Ingwer

Duftrosen-Salz

Sahne

1 Teel. Granatapfel-Balsam

Damit alles etwas schneller durch ist habe ich die Rote Beete und die Kartoffeln feingehobelt und mit der feingeschnittenen Zwiebel angebraten, dann mit Gemüsebrühe aufgegossen, den Rotwein dazugegeben und mit Rosen-Pfeffer, Ingwer, Rosen-Senf und Duftrosen-Salz gewürzt und ca 20 Minuten köchel lassen, anschließend mit dem Stabmixer pürriert.

Zum Schluss habe ich Sahne und Muskat dazu gegeben, das ganze mit Granatapfel-Balsam abgerundet und in kleine Suppenteller angerichtet.

Obendrauf noch einen Spritzer Sahne.

Also ich war wirklich überrascht wie gut sie geschmeckt hat, die kommt jetzt öfter auf den Speiseplan.

Wenn es dir mit der Roten Beete auch so gegangen ist wie mir, dann probier doch einfach auch einmal so eine kleine Menge davon aus.

Ich wünsche viel Spass beim nachkochen und freue mich von Dir zu hören welche Erfahrungen du mit der Roten Beete Suppe gemacht hast.

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Gemüse-Omelette mit Himbeer-Balsam und Rosen-Senf

Meistens habe ich eher weniger Zeit zum kochen, da brauche ich immer Rezepte die etwas schneller gehen und nicht so aufwendig sind.

Eines davon ist mein Gemüse-Omelette.

Zutaten für 2 Personen

4 – 6 Eier

125 ml Sahne

Gemüse

3 Champignon,

2 kl. rote Spitzpaprika,

2-3 Röschen Brokkoli,

2 Karotten,

2 St. Lauchzwiebel,

1/4 Stange Lauch

 Das Gemüse waschen, klein schneiden und in Oliven-Öl anbraten.

 In einen Messbecher die Eier, die Sahne, die Gewürze, den Rosen-Senf  und den Himbeer-Balsam geben und mit einem Stabmixer verquirlen.

Die Ei-Mischung über das Gemüse verteilen, Deckel drauf und auf kleiner Flamme solange köcheln lassen bis die Masse fest ist.

 Wenn das Gemüse-Omelette fertig ist, vorsichtig ein Kuchen-Stück auf einen Teller anrichten.

 Wir haben dazu einen gemischten Salat gegessen.

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Eure Martina

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