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Ravioli mit Maronenfüllung

Wir lieben Pasta, und wenn sie dann auch noch selbstgemacht ist, ganz besonders.

OK,

es ist schon ein wenig Aufwand dabei bis die gefüllten Ravioli fertig sind,

doch das Ergebnis spricht für sich.

 

Ich hab da noch einen Tipp für euch: siehe ganz am Schluss:

 

Zutaten:

Pasta-Teig:

400 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Hartweizenmehl

4 Eier ( 230 g )

 

Für die Maronen-Füllung:

1 EL Butter

400 g gekochte Maronen

1 Knoblauchzehe

250 g Ricotta

Duftrosen-Salz

Rosen-Pfeffer

1 Eiweiß

1 Schalotte

Kurkuma

Ingwer

Thymian

Petersilie

Basilikum

Sahne

Rosen-Balsam

 

Zubereitung:

Für den Pastateig Mehl, Hartweizenmehl und Eier zu einem glatten Teig verkneten,

dann in Frischhaltefolie einwickeln und ca 60 Minuten ruhen lassen.

 

In der Zwischenzeit die Maronen-Füllung vorbereiten.

Dazu die Maronen, Knoblauch und Schalotte in kleine Würfel schneiden,

Butter schmelzen, Knoblauch und Schalotte kurz glasig dünsten.

Das ganze etwas abkühlen lassen und mit den Maronen und Ricotta mischen,

mit Duftrosen-Salz, Rosen-Pfeffer und den Kräutern würzen

und mit Rosen-Balsam abschmecken.

Das Eiweiß verquirlen.

Den Pastateig portionsweise mit einer Nudelmaschine oder

einem Nudelholz jeweils in 2mm dünne Bahnen ausrollen.

Im Abstand von 5cm je 1 TL Maronen-Füllung auf den Teig geben.

Zwischen der Füllung den Teig mit etwas Eiweiß bestreichen

und alles mit einer weiteren Bahn bedecken

und jeweils um die Füllung gut andrücken.

Mit einem runden Ravioliausstecher vorsichtig ausstechen.

 

Wer wenig Zeit hat, kann das Rezept auch sehr gut in einzelnen Schritten vorbereiten.

Zum Beispiel:

Den Pasta-Teig am Vormittag machen, denn der muß ja sowieso ruhen.

Am Nachmittag die Maronen-Füllung zusammen mischen,

  entweder am Abend oder am nächsten Tag die Ravioli ausrollen und füllen.

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

Eiweiß-Power-Suppe

Fastenzeit bedeutet Verzicht.

In unserem letzten Gespräch mit Frau Rosenfräulein ging es genau um dieses Thema.

Natürlich habe ich nach ein paar Tipps gefragt,

worauf es in der Fastenzeit ganz besonders ankommt.

Das Wichtigste in der Fastenzeit ist, daß man eine gute Eiweißquelle braucht, und

Linsen sind genau das Richtige, denn sie sind leichter verdaulich als Erbsen oder Bohnen.

Durch ihren hohen Eiweißanteil von 25 bis 30 % in der Trockenmasse

sind Linsen ein wertvolles Nahrungsmittel,

das auch in der vegetarischer Ernährung einen großen Stellenwert einnimmt.

Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Zink,

welches eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielt.

Toll ist auch, daß ungeschälte Linsen sich keimen lassen,

dadurch verbessert sich die Aufschließung von Nährstoffen

und der Gehalt an B-Vitaminen vervielfacht sich durch den Keimvorgang.

 

Frau Rosenfräulein hat mir das Rezepte von diesem

Eiweiß-Power-Süppchen mitgebracht.

Zutaten für 4 Personen:

1 Tasse Tellerlinsen

2 TL. Öl

1 rote Zwiebel fein hacken

1 Knoblauchzehe in Würfel schneiden

1 kl. Stück frischen Ingwer klein schneiden

1 1/2 L. Gemüsebrühe

 100 g frischen Blatt-Spinat fein schneiden

2 rote Spitz-Paprika würfeln

 20 Stück Rosenkohl

 3 Karotten

 Kräuter-Pfeffer

Chili-Salz

1 TL. Chili-Senf

Kurkuma

1-2 TL. Ingwer-Balsam

 

Zubereitung:

Die Linsen in einem großen Topf mit 3 Tassen Wasser aufkochen,

dann ohne Deckel ca. 1 Stunde sanft köcheln lassen.

Abschrecken, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch, Karotten in Würfel schneiden,

Ingwer und Blatt-Spinat fein schneiden,

Paprika würfeln und den Rosenkohl putzen und vierteln.

In einem zweiten Topf das Öl erhitzen,

Zwiebel Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Temperatur goldbraun dünsten.

Karotten, Rosenkohl dazugeben und mitanbraten,

Spitz-Paprika dazugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen.

Den Spinat dazugeben und weitere 2 Minuten mitdünsten.

 Mit Chili-Salz, Kräuter-Pfeffer und Kurkuma würzen.

Chili-Senf dazugeben und mit Ingwer-Balsam abschmecken.

 

 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Fasten gemacht?

Ist das überhaupt ein Thema für euch?

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
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Törtchen a´la Schwarzwälderkirsch

Die beste Schwarzwälder-Kirsch-Torte macht meine Schwiegermutter,

doch aus Altersgründen ist es ihr leider nicht

mehr möglich uns damit zu verwöhnen.

Da wir Schwarzwälder-Kirsch-Torte sehr gerne essen,

doch für 2 Personen lohnt sich der Aufwand einfach nicht,

habe ich das Rezept etwas abgewandelt und daraus entstanden

diese kleinen Törtchen a´la Schwarzwälderkirsch.

 

Zutaten für 16 Törtchen:

150 g Zucker

30 g Schokoladen-Zucker

3 Eier und 6 Eiweiß (ca. 200g)

300 g Mehl

1 Pack. Backpulver

1 Prise Schokoladen-Salz

40 g Kakaopulver

1 Glas Sauerkirschen (250-300g Glas)

1 EL Schoko-Balsam

Butter für die Förmchen

Silikon Backförmchen

Kuvertüre weiß und Vollmilch

 

Zubereitung:

Die Sauerkirschen in ein Sieb zum abtropfen geben.

Den Zucker, Schokoladen-Zucker und Schoko-Salz

mit den Eiern zu einer sehr schaumigen, weißlichen Masse schlagen.

Das Eiweiß steif schlagen.

Mehl, Backpulver und Kakaopulver sieben und unter die Zucker-Ei-Masse mischen,

mit dem Schoko-Balsam verfeinern.

Dann vorsichtig das steif geschlagene Eiweiß und die abgetropften Kirschen unterheben.

 

Den Backofen auf 180°C vorheitzen.

Den Teig in die gebutterten Silikon-Förmchen füllen ( nur halbvoll )

und bei 150 – 160 °C Umluft ca. 20 – 25 Min backen.

Ober und Unterhitze 170 – 180 °C

 

Die Törtchen auf einem Gitter abkühlen lassen. Die Silikonform reinigen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und in der Silikonform verteilen,

dann das dazugehörige Törtchen sofort einsetzen,

das ganze sooft wiederholen bis alle Törtchen wieder in der Form sind.

Jetzt die Törtchen solange in der Form lassen,

bis die Schokolade abgekühlt ist,

dann die Törtchen vorsichtig aus der Form nehmen und einfach nur genießen.

Diese Methode funktioniert übrigens nur mit Silikonformen,

da sich diese biegen lassen.

 

 

Habt Ihr das auch schon mal ausprobiert?

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Silikonformen gemacht?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Eure Martina

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Eingepackte Scholle

Als wir wiedereinmal über den Viktualienmarkt schlenderten,

sind wir an den unterschiedlichsten Fischgeschäften vorbeigekommen.

Da gab es eine Vielzahl der verschiedensten Fische zu sehen, einfach eine Augenweide.

Das hat uns natürlich Inspiriert und im Gespräch,

wie man diese Köstlichkeiten schonend zubereiten könne,

empfahl uns die Verkäuferin, wir sollten es doch einfach mal mit Pergamentpapier versuchen.

Es lassen sich ganze Menüs darin zubereiten,

dabei entstehen im Nu wunderbare saftige Gerichte,

und Fisch fühlt sich ganz besonders wohl in der Papierhülle

und verläßt den Ofen auf den Punkt genau gegart.

Also machten wir uns ans Werk.

 

Zutaten:

4 Schollenfilet

2 rote Spitz-Paprika

1 Brokkoli

1 Becher Natur-Joghurt

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

2-3 Stangen Lauchzwiebel

1-2 TL Bruschetta Cafe de Paris

2 TL Zitronen-Balsam

1 TL Zitronen-Senf

Olivenöl

Pergamentpapier

Küchengarn

 

Zubereitung:

Den Backofen auf 210°C vorheizen.

Cafe de Paris und Zitronen-Senf in den  Joghurt rühren,

mit Zitronen-Salz, Zitronen-Pfeffer und Zitronen-Balsam würzen.

Die Scholle in die Marinade legen, mit Frischhaltefolie abdecken

und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Brokkoli in kleine Röschen zerteilen,

die Lauchzwiebel in Scheiben schneiden.

Pergamentpapier in vier Rechtecke schneiden

und mit Olivenöl einpinseln.

Die Brokkoli-Röschen darauf verteilen und die Scholle mit der Sauce darauf geben.

 

Das Papier hermetisch zu Päckchen verschließen,

auf ein Backblech legen und den Fisch im Backofen 18 – 20 Minuten garen.

 

Vorsichtig die Päckchen öffnen, sehr heiß

Dazu passt am besten gekochter Reis.

Guten Appetit.

Hast Du auch schon mal was im Pergamentpapier gegart und

welche Erfahrung hast du damit gemacht?

 

Eure Martina

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Eier in Senfsosse mit Zitronen-Balsam

Eier in Senfsoße habe ich als Kind schon immer gerne gegessen,

doch dieses Rezept hat es bei uns schon lange nicht mehr gegeben.

Eine Kundin von mir hat es in ihrem Geschäft als Mittagsmenü angeboten,

daraus entstand die Idee, das könnte ich auch mal wieder machen.

Es ist ein Rezept, das schnell gekocht ist,

hervorragend schmeckt, und mit violetten Kartoffeln zu einem Hingucker wird.

Denn das Auge isst ja bekanntlich mit.

Hier mein Rezept:

Zutaten:

4 gekochte Eier

30g Butter

1/2 Zwiebel

1 Knoblauch-Zehe

1 Teel. Chili-Senf

1 1/2 Teel. Zitronen-Senf

2 Teel. Weißwurst-Senf

30-40g Mehl

1/2 l Gemüsebrühe

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Zubereitung:

Die Eier mittelhart bis hart kochen, schälen und warmstellen.

Für die Soße eine helle Einbrenne herstellen,

dabei die klein geschnittenen Zwiebeln in Butter glasig dünsten,

das Mehl portionsweise einrühren, kurz anbraten und

schluckweise mit Gemüsebrühe aufgießen,

dann die 3 Sorten Senf (Weißwurst; Chili; Zitronen-Senf)

in die Soße geben und umrühren.

Mit Zitronen-Salz, Zitronen-Pfeffer würzen

und mit Zitronen-Balsam abschmecken.

Die Eier in die Soße legen und nochmal kurz durchziehen lassen.

Solltest Du bereits fertig gekochte (bunte) Eier verwenden,

dann diese ca 5 Min. in die Soße legen damit sie warm werden.

Das ganze mit violetten Kartoffeln und Kräutern anrichten.

Es passt auch ein gemischter Salat sehr gut dazu.

 

Und nicht vergessen:
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ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Set´s für Senf-Butter

Jetzt wollte ich deine Senf-Butter mal ausprobieren,

doch wußte ich nicht was ich alles brauche,

oder was genau in die Senf-Butter reinkommt ?

So oder ähnlich werde ich immer wieder gefragt!

Deshalb habe ich die einzelnen Produkte die du für die Senfbutter brauchst in

verschiedene Set´s zusammengestellt,

Somit mußt du nicht mehr alles mühsam zusammen suchen.

 

 

Mango-Set

 für die Mango-Senf-Butter

 

 

Rosenblüten-Set

 für die Rosen-Senf-Butter

 

 

 

Schokoladen-Set

für die Schoko-Senf-Butter

 

 

Zitronen-Set

 für die Zitronen-Senf-Butter

 

 

Eure Martina

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Fenchel-Orangen-Salat mit Minz-Sirup

Der Viktualienmarkt in München ist immer einen Besuch wert.

Frau Rosenfräulein und ich treffen uns gerne um über den Markt zu schlendern

und um uns Anregungen zu holen.

Bei unserem letzten Besuch sprangen uns an vielen Ständen

Orangen, Mandarinen, Clementinen und Fenchel in größeren Mengen ins Auge.

Im Gespräch, wie man diese Früchte kombinieren könnte,

kam uns die Idee auch noch Minze dazuzugeben, daraus entstand ein

knackiger Salat mit fruchtig-süßer Komponente.

 

Für den Fenchel-Orangen-Salat brauchst Du folgende Zutaten:

2 Bio-Orangen

1 Fenchelknolle mit Grün

2 El. Olivenöl

2 TL. Blutorangen-Balsam

Orangen-Salz

1/2 TL Zitronen-Senf

Zitronen-Pfeffer

1 TL Minz-Sirup

1/2 Granatapfel

Zubereitung:

Die Orangen schälen halbieren und in feine Scheiben schneiden.

Den Fenchel waschen und putzen, das Fenchelgrün abschneiden.

Die Knolle halbieren und in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln.

Das Fenchelgrün auch klein schneiden.

 

Für das Dressing:

Orangen-Salz, Zitronen-Pfeffer und Zitronen-Senf

in eine Schüssel geben und verrühren,

den Blutorangen-Balsam und den Minz-Sirup

dazugeben und abschmecken.

Zum Schluß das Olivenöl dazugeben.

Alles mischen und vor dem Servieren etwas stehen lassen

damit es durchziehen kann,

dann den Fenchel-Orangen-Salat auf Teller verteilen

und die Granatapfelkerne drüberstreuen und servieren.

Dazu passt hervorragend ein Baguette oder Ciabata-Brot.

Viel Spass ausprobieren!

Eure Martina

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Lauchcreme-Suppe und Rosen-Senf-Butter

Bist du auch ein Suppenliebhaber oder ein Suppenkaspar?

Ich liebe die verschiedensten Suppen und kann oft gar nicht genug davon bekommen,

denn sie bereichern meinen Speiseplan, passen zu jeder Gelegenheit

und schmecken einfach fantastisch, egal ob als Vorspeise

oder auch mal einfach nur als Hauptgericht.

Ich spreche hier natürlich nur von selbstgemachten Suppen

und nicht von fertigen Tüten-Suppen.

 

Suppen sind gar nicht so schwer selber zu machen.

Für meine Lauchcreme-Suppe habe ich folgende Zutaten verwendet:

250 g Lauch

200 g gekochte Kartoffeln

2 Stangen Lauchzwiebeln

50 g Sellerie

1 Stück Petersilienwurzel

1 Knoblauch-Zehe

1 Teel. Rosenblüten-Senf

1 Teel. Rosenblüten-Balsam-Essig

1/2 Liter selbstgemachte Gemüsebrühe (2-3 Teel. auf 1/2 L Wasser)

Kräuter-Pfeffer

Rauch-Salz

100 ml Sahne

Ingwer

Kurkuma

Öl

 

Zubereitung:

Lauch und Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

Kartoffeln, Sellerie, Knoblauch und Petersilienwurzel würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen,

Lauchzwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen,

dann die Lauchringe, Sellerie und Petersilienwurzel dazugeben,

kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen.

  Ca 10 – 15 Min auf kleiner Flamme köcheln lassen,

evtl. noch etwas Gemüsebrühe dazugeben.

Kartoffeln dazugeben, nochmal 5 Min köcheln lassen,

dann mit einem Stabmixer die Suppe fein pürrieren.

 Den Rosen-Senf, Sahne, Kräuter-Pfeffer, Rauch-Salz, Ingwer,

Kurkuma dazugeben und zum Schluß mit dem Rosen-Balsam abschmecken.

Als Beilage zur Lauchcreme-Suppe habe ich mein

selbst gebackenes Bauernbrot mit Rosen-Senf-Butter bestrichen und serviert.

 

Was für ein Suppentyp bist Du?

Magst du auch so gerne Suppen?

Was ist deine Lieblingssuppe?

 

Eure Martina

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Valentins-Herzen mit Rosenmarmelade

„Was man mit Worten nicht vermag man durch die Blume spricht“,

pflegte meine Mutter immer zu sagen.

Doch warum müssen es immer Blumen sein?

OK,

Blumen kann man einfach mal schnell kaufen, doch

wenn etwas mit Liebe selbstgemacht wird,

hat das Ganze einen anderen Stellenwert.

 

Verwöhn doch deine Liebsten einmal mit selbstgebackenen Valentins-Herzen.

 

Ihr braucht folgende Zutaten für den Teig:

125 g weiche Butter

1 Eigelb

50 g Rosenblüten-Zucker

1 Prise Rosenblüten-Salz

250 g Mehl

1 El. Wasser

1 El. Rosenblüten-Balsam

Herzausstecher in verschiedenen Größen

Zubereitung für den Teig:

Butter, Rosen-Zucker, Rosenblüten-Salz und Eigelb schaumig schlagen,

dann Portionsweise das Mehl dazugeben und

das Wasser und Rosenblüten-Balsam unterrühren.

Anschließend den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit den Teig gleichmäßig ausrollen

und Herzen in verschiedenen Größen ausstechen,

auf ein Backblech legen und bei 180°C etwa 10-12 Min. goldgelb backen.

Die fertigen Valentins-Herzen auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit  die Zuckerglasur vorbereiten:

Hierzu braucht Ihr:

2 Eiweiß (M)

350 g Puderzucker

1 Teel. Rosenblüten-Balsam

evtl. 1 Teel/EL. Zitronensaft

1 Prise Rosenblüten-Salz

rote und rosafarbene Lebensmittelfarbe

 

Puderzucker sieben, und das Eiweiß steif schlagen,

dann den gesiebten Puderzucker mit dem Rosenblüten-Salz

portionsweise unter das Eiweiß geben

und mit der Küchenmaschine/ Handrührgerät alles gut vermischen

bis es eine schöne glatte Konsistenz gibt, den Rosenblüten-Balsam dazugeben.

Sollte die Glasur zu fest sein, einfach 1 Teel. Zitronensaft einrühren,

sooft wiederholen bis die richtige Konsistenz erreicht ist.

Dann den Zuckerguss in verschiedene Schälchen aufteilen

und mit der gewünschten Lebensmittelfarbe mischen.

In verschiedene Spritzbeutel füllen und bis zum Gebrauch zur Seite stellen.

 

Rosenblüten-Marmelade über einem Wasserbad erwärmen,

bis es eine weiche, streichfähige Konsistenz hat,

dann die abgekühlten Herzen mit Rosenblüten-Marmelade bestreichen und aufeinandersetzen.

Anschließend die Herzen mit den verschiedenen Zuckergussfarben verzieren.

 

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und einen wunderschönen Valentinstag.

 

Eure Martina

 

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Kalb-Tafelspitz in Tomatensoße
mit Schokoladen-Balsam

Für manche Dinge muß man einfach etwas mehr Zeit einplanen,

wie zum Beispiel für einen super tollen Sonntagsbraten.

Doch die Mühe lohnt sich wirklich,

denn durch das Kochen mit Niedrig-Temperatur

muß man zwar mehr Zeit einplanen,

doch das Ergebnis ist dafür um so besser.

Das Fleisch wird sooooo weich

daß man es mit der Zunge zerdrücken kann.

 

Zutaten:

ca. 1 kg Kalb-Tafelspitz

1 Glas (ca. 400 ml ) hausgemachte Tomatensoße

1 Glas (ca 400 ml) Fond (Rind oder Wild)

100 ml Weißwein

Schokoladen-Salz

2 Zehen Knoblauch

2 mittlere Zwiebeln

1 Teel. Schokoladen-Senf

2 Lorbeerblätter

4 Wacholderbeeren

1 kl Zweig Rosmarin

2-4 Teel- Schokoladen-Balsam

Rosenbüten-Pfeffer

Beilagen:

1 kg weißen Spargel

Rosmarin-Kartoffeln

Fleisch von allen Seiten anbraten, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen,

klein geschnittene Zwiebel und Knoblauch anbraten, mit Tomatensoße,

Fond und Weißwein ablöschen. Schokoladen-Senf, Lorbeerblätter,

Rosmarin und Wacholderbeeren in die Soße geben.

Fleisch von allen Seiten mit Schoko-Salz und Rosenblüten-Pfeffer würzen,

in die Soße geben und im Backofen bei 80° bis 100° C ca 3-4 Stunden garen.

Das Fleisch immer mal wieder umdrehen.

In der Zwischenzeit bis das Fleisch fertig ist, Kartoffeln kochen,

den Spargel schälen und in Gemüsebrühe kochen.

Die Kartoffeln schälen und in etwas Öl mit Rosmarin anbraten.

Nach der Garzeit das Fleisch aus der Soße nehmen,

beiseite stellen und die Soße mit dem Pürrierstab mixen,

abschmecken und zum Schluß den Schokoladen-Balsam reingeben,

umrühren, nochmal probieren und servieren.

Und als Nachtisch am besten ein selbstgemachte Eis servieren.

 

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Eure Martina