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Zopfmuster-Jacke
Teil 6-Schalkragen

Ich habe lange überlegt für welchen Ausschnitt ich mich entscheiden soll.

Da ich immer wieder eine neue Herausforderung suche ist es ein Schalkragen geworden.

Bei Tina Hees habe ich die Anleitung „Einen Schalkragen stricken“ heruntergeladen und danach meinen ersten Schalkragen gestrickt.

Hier mein Ergebnis:

Und so sieht die fertige Jacke aus.

Auf der letzten Auer-Dult habe ich schöne Hirschhornknöpfe gefunden, die mir sehr gut dazu gefallen.

von hinten

Ich bin gespannt wie euch meine Jacke gefällt.

Und: Falls euch dieser Blog gefällt, freue ich mich,

wenn Ihr ihn an eure Freunde und Bekannten weiterempfehlt!

Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 5-Ärmel

Bei den Ärmeln habe ich lange überlegt ob ich das Zopfmuster auch integrieren soll und habe mich dann allerdings gegen den Zopf entschieden.

 Die Kunst dabei ist es eine schöne passende Armkugel hinzubekommen, doch mit dem Workshop von Tina Hees  Teil 9 Armkugeln kann man genau ausrechen wie eine passende Armkugel gestrickt werden soll.

Das ausrechnen ist zwar ein wenig aufwendig doch diese Arbeit lohnt sich wirklich.

Ich mach mich jetzt an meinen zweiten Ärmel.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben, die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 4-Vorderteil

Jetzt gehts an die Vorderteile, da habe ich mich entschieden nur 1 Zopf in der Mitte zu platzieren.

Im Teil 12: Besonderheiten bei Jacken 

wird darauf hingewiesen was man bei Jacken alles beachten muß. 

Den Armausschnitt habe ich genauso abgenommen wie beim Rückenteil, doch bevor ich die Abnahmen für den vorderen Ausschnitt stricken konnte,  mußte ich mir erst überlegen welchen Kragen ich stricken möchte. 

Dieses mal sollte es ein Schalkragen sein.

Das zweite Vorderteil habe ich genauso gestrickt und anschließend beide Vorderteile an das Rückenteil mit dem Matratzenstich angenäht.

Als nächstes kommen die Ärmel dran.

Und nicht vergessen:

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die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina 

Zopfmuster-Jacke
Teil 3-Armausschnitt

Nun ist der Armausschnitt dran.

Hier gilt das gleiche wie bei der Taillierung, wenn die Jacke richtig gut sitzen soll, dann gehört eine Armkugeln her.

Bevor ich den Workshop von Tina kennenlernte habe ich die Abnahmen bei der Armkugel immer gleich am Anfang gemacht, das heißt: es wurden die ersten beiden Machen zusammengestrickt (Randmasche und die erste Masche nach der RM) bzw. ich habe mich an die Anleitung im Heft gehalten, doch durch den Workshop lernte ich wie man eine schöne Rundung hinbekommt.

In Teil 9 bei Tina´s Workshop geht es um die Berechnung des Armausschnittes.

Als nächstes geht es mit dem Vorderteil weiter.

 Und nicht vergessen:
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die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 2-Taillierung

Weiter geht es mit der Taillierung.

Wenn man eine besonders gut sitzende Jacke haben möchte, kommt man um eine Taillierung nicht herum.

Da wir alle eine Taille haben egal bei welcher Figur, wirkt so ein leicht tailliertes Oberteil viel schöner als ein schlabberiger Sack.

Es ist zwar etwas aufwendiger so eine Taillierung auszurechnen, doch das Ergebniss spricht für sich.

Also traut euch ran an die Taillierung.

 Meine Taillierung sieht so aus.

Wie man so eine passende Taillierung  ausrechnet das findest du hier im Workshop von Tina.

weiter geht es mit dem Armausschnitt.

Und nicht vergessen:

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Eure Martina

Zopfmuster-Jacke-Teil 1-Anfang

Heute stelle ich euch mein Dienstags-Projekt vor.

Bei BTFall14 habe ich ein Muster ( Havser Pullover ) gesehen das mir als Jacke sehr gut gefallen würde.

Aus meinem Wollvorrat die Fiorista von Gedifra in wollweiss ausgesucht, (88% Baumwolle und 12 % Polyester) und eine Maschenprobe angefertigt.

diese besteht aus 32 Maschen.

Die Maschenprobe habe ich mit 2 verschiedenen Nadelstärken gestrickt, um zu sehen welches Maschenbild mir besser gefällt.

Mit Nadelstärke 6.0 (bis zum grünen Maschenmarkierer ) und Nd. 7.0 den Rest.

Der Zopf selber hat 12 Maschen, rechts und links vom Zopf sind je 3 Maschen links und die restlichen Maschen habe ich dann 2 re, 2 li in jeder zweiten Reihe versetzt gestrickt.

Damit ich ausrechnen kann wieviel Maschen ich für mein Rückenteil brauche, wurde die Maschenprobe gewaschen und getrocknet.

Bei Tina Hees entdeckte ich einen Workshop mit dem Titel:

Von der Kunst einen passenden Pullover zu stricken!

und anhand dieser Anleitung habe ich die Jacke für meine Größe selber ausgerechnet.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Tina Hees für die Ausarbeitung des Workshops.

Das Rückenteil soll 51 cm breit und 65 cm lang werden.

Und so sieht mein Ergebnis aus:

Das Maschenbild mit der Nadelstärke Nr. 6.0 gefiel mir besser als mit Nr. 7.0, außerdem habe ich rechts und links neben dem Zopf nur je 2 Maschen links gestrickt.

 

Das Bündchen besteht aus 15 Reihen, 2 Maschen re verschränkt und 2 Maschen li.

Dann habe ich die 3 Zöpfe auf die gesamte Maschenzahl verteilt und gerade hoch gestrickt bis zur Taillierung.

Weiter geht´s mit Teil 2

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Projekt-Stricken

Wer von euch kennt das nicht?

Man strickt an einem Teil, doch urplötzlich entdeckt man ein neues Teil, sei es eine Jacke, Pullover, Schal usw. und schon ist die Lust das „alten Teil“ fertig zu machen fast vergangen, denn das neue Projekt ist ja viel interessanter zu stricken.

Das passende Garn ist rein zufällig auch vorrätig, schnell mal zwischendurch die Maschenprobe gemacht um zu sehen wie sich die Wolle stricken lässt und wie das Muster aussieht.

Und schon ist das Dilemma perfekt.

Die innere Stimme ruft – zuerst wird das angefangene Teil fertig gemacht bevor du etwas Neues anfängst, denn sonst bleibt das „alte“ wieder liegen und wird NIE fertig.

Doch das „neue Projekt“ würde doch jetzt viel mehr Spass machen.

Also quält man sich noch ein paar Tage mit den aktuellen Projekt rum und im Hinterkopf spukt aber immer das neue Teil herum.

Natürlich liegt die fertige Maschenprobe auch noch im Blickfeld, denn diese muss ja nach den waschen schließlich trocknen.

Nachdem es mir auch des öfteren so ergangen ist, habe ich meine ganzen angefangenen Projekte rausgeholt und sie in Wochentage aufgeteilt.

So entstand zum Beispiel das Dienstag-Projekt, das heißt:

Jeden Dienstag arbeite ich ausschließlich an dem einem Teil, am Donnerstag an einem anderen Teil und am Wochenende an einem weiteren Teil, die übrigen Tage verwende ich je nach Lust, Laune und Zeit.

Somit hat das Gewissen seine Beruhigung und es macht ganz viel Spass an mehreren Projekten gleichzeitig zu arbeiten.

Im nächsten Teil zeige ich euch mein aktuelles Dienstag-Projekt!

Wie ist es euch ergangen, habt Ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina   

Bettschuhe
und kalte Füße haben keine Chance!

Jetzt ist wieder die kalte Jahreszeit und wir Mädel´s haben dann meistens kalte Füße und Einschlafen ist mit Eiszapfen-Füße nicht wirklich toll!

Doch damit ist jetzt Schluß, denn mit diesen schönen warmen Bettschuhen hat sich das Problem erledigt.

Die Strickanleitung habe ich bei Heidis Schublade gefunden, doch weil ich meine Bettschuhe zweifarbig stricken wollte mußte ich die Anleitung etwas abändern.

Verwendet habe ich eine Schewe Siena Wolle mit einer Lauflänge von 85m / 50 g und Stricknadelnvorgabe von 4 – 5.

Da mir bei der Strickprobe das Muster nicht gefallen hat bin ich auf Nadelstäke 6,0 umgestiegen.

Ich habe 36 Maschen angeschlagen und den Mustersatz wie folgt aufgeteilt:

1. Reihe

1 Randmasche, 12 M rechts, 1 M links,

8 M rechts, 1 M links, 12 M rechts, 1 Randmasche.

2. Reihe

1 Randmasch, 34 M rechts, 1 Randmasche

Reihe 1 + 2 stets wiederholen.

Den Mustersatz habe ich insgesamt 28 mal gestrickt.

 

Die Spitze:

1 Randmasche, 2 M rechts zusammenstricken,

die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der re. Masche,

2 M rechts zusammenstricken, 1 M rechts,

2 M rechts zusammenstricken,

wieder die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der re. Masche,

2 M rechts zusammenstricken, 1 M rechts,

2 M rechts zusammenstricken,

dann wieder die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der Randmasche, 2 M rechts zusammenstricken, 1 Randmasche,

In der Rückreihe die Maschen so stricken wie sie erscheinen.

Das ganze wiederholen bis nur noch 8 Maschen auf der Nadel sind, und diese dann mit dem Faden zusammen ziehen.

 

von hinten

An der Ferse habe ich mit der zweiten Farbe 10 Maschen aufgenommen und solange gestrickt bis ich die Höhe des Schaftes erreicht habe, dann wurden alle Maschen abgekettet.

Anschließend habe ich alle Nähte geschlossen und für den Umschlag wieder 36 Maschen aufgemommen und 16 Reihen glatt rechts gestrickt, dann alle Maschen abgekettet.

Fertig!

Also Mädl´s und natürlich auch an alle Jungs wenn auch Ihr unter Eiszapfen-Füße leidet, nichts wie ran an die Stricknadeln, oder von einer lieben Oma, Mutti, Nachbarin usw. stricken lassen.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

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Eure Martina

Fäden vernähen war gestern!!!!

Mir macht Stricken wieder richtig Spass, entspannt und ist eine herrliche Beschäftigung, wenn dann am Schluß das Vernähen nicht wäre. Alle Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das auch bestätigt.

Doch vor kurzem habe ich von einer Freundin eine super Technik kennengelernt bei der man sich das Vernähen sparen kann. Es bleibt nur noch der Anfang und der Endfaden übrig und damit kann man wirklich sehr gut auskommen.

Diese Technik kommt aus der Seefahrt und nennt sich Splissen (Spleißen). Splissen (Spleißen)sagt man wenn zwei Tauwerke seemännisch miteinander verflochten werden. 

Beim Kurzspliß werden die Enden zwischen die Windungen des Taues verflochten.

Das ganze habe ich in einzelnen Schritten fotografiert.

Dadurch daß die Wolle so schön bunt ist kann man diese Technik sehr leicht nachvollziehen! 

Anfang und Ende der Knäuel

 

sie erste Seite splissen

die Nadel mit auf und ab-bewegungen durch das eine Ende des Fadens flechten.

den Faden durchziehen

 

die zweite Seite einfädeln

 

die zweite Seite flechten

 

verflochten 1

 

verflochten 2

 

verfolchten 3

So sieht es dann aus wenn das ganze gestrickt wurde.

verstrickt

Jetzt wünsche ich ganz viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht hilft es euch ja auch weiter.

Ich jedenfalls bin total begeistert von dieser Technik, denn das lästige Vernähen ist endlich vorbei.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Beschreibung anspricht und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

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