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Gebackene Rosen mit Zimt

Rosen sind ja meine Lieblinge in allen Variationen und am besten stark duftend. Wie kann es da anders sein, als daß auch das Gebäck eine Rosenform haben muß ?

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Rosen-Formen in die man nur den Teig einfüllen muß und schon hat man eine gebackene Rose.

Eine Rose aus Hefeteig stellt da schon eine kleine Herausforderung dar, Hefeteig das ist so eine Sache. Manche lieben ihn, andere würden ihn gerne lieben, doch Hefeteig verlangt nach Geduld und Aufmerksamkeit, die nicht jeder hat oder aufbringen möchte. Ich hatte früher auch immer so meine kleinen Problemchen mit dem Hefeteig, meistens wollte er nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. Entweder hatte ich zu wenig Geduld, oder er war zu fest, daß er nicht aufging, doch wie sagte meine Mutter immer „Nicht nachlassen zwingt alles“. Also habe ich in letzter Zeit mich öfter mit dem Hefeteig beschäftigt und meine eigene Strategie dabei entwickelt.

 

 

Zutaten für den Hefeteig

                  500 g Weizenmehl Type 1050                               1 Prise Rosenblüten-Salz

40 g Rosenblüten-Zucker                                        24 g Hefe

300 ml lauwarme Milch                                          1 Eigelb

40 g Butter

 

Zubereitung:

Als Erstes stelle ich alle abgewogenen Zutaten bereit, dann nehme ich eine große Tasse in die ich meine Hefe gebe, etwas lauwarme Milch dazu und umrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat, dann ca. 1/2 Teel Zucker und etwas Mehl dazu. Das ganze verrühre ich zu einem glatten Teig, Tuch drüber und warten bis die Hefe aufgegangen ist, das dauert etwa 10 Min.

In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten mit einer Küchenmaschine oder Handmixer zu einem Teig kneten, sobald das Vorteiglein aufgegangen ist (bei dieser Methode ist es leicht festzustellen ob die Hefe noch die richtige Triebkraft hat oder nicht), diesen in die Mehlmischung einrühren so daß es einen mittelfesten Hefeteig ergibt. Diesen  zugedeckt an einem warmen Ort bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (ca. 15-20 Min)  in 15 – 16 große Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese 10 – 15 Min. entspannen lassen.

Für die Füllung:

ca. 100 g Zucker                         10 g Zimt

ca. 50 g fein gem. Mandel                      etwas Wasser zum anrühren

Zucker mit Zimt, Mandel und Wasser zu einer Masse vermengen.

Die vorgefertigten Teigkugeln mit einem Rollholz zu Ovalen ausrollen,

( funktioniert auch sehr gut mit einer Nudelmaschine)

mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreichen, dann an der langen Seite einrollen. Danach die Teigstränge der Länge nach in der Mitte aufschneiden und die Schnittstellen nach oben drehen. Die beiden aufgeschnittenen Teigstränge zu einer Kordel legen bzw. drehen. Die Teigenden gut zusammendrücken und den gedrehten Strang zu einer Schnecke zusammenrollen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10-15 Min. aufgehen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Wasser auf den Ofenboden sprühen und bei 180°C ca 15 Minuten backen.

 

 

Solltest du auch manchmal etwas Schwierigkeiten mit dem Hefeteig haben, probier doch einfach einmal meine Methode aus, vielleicht kommst du ja damit zurecht und Hefeteig ist eine Bereicherung für dich und deine Familie.

Zum Schluss die gebackenen Rosen mit Puderzucker bestreuen und die Kaffeetafel festlich dekorieren.

Da darf natürlich ein echter Rosenstrauss nicht fehlen.

Ich wünsche guten Appetitt.

 

Eure Martina

Macarons – „die geliebte Diva“

Macarons sind kleine Biester die manchmal nicht so wollen wie man selbst, dabei liebt sie jeder und alle wollen sie haben, aber nicht jeder hatte bisher Glück mit den „Macaron-Diven“.

Gerade zu den verschiedensten Anlässen wie Valentinstag, Muttertag oder Geburtstag, möchte man seine Liebsten mit etwas Besonderem überraschen. Ich habe mal mit „Frau Rosenfräulein“ ein intensives Gespräch zu den „Macaron-Diven“ geführt.

Ich:

Was muß ich machen, damit die Macarons am besten gelingen?

„Frau Rosenfräulein“

Dadurch daß wir alle verschieden gute Backfähigkeiten, unterschiedliche Öfen, und ganz verschiedene Vorstellungen von guten oder schlechten Macarons haben, kann es sein das du mehrere Rezepte ausprobieren musst bis du eins findest mit dem du klar kommst. Doch mit etwas Übung kannst du es schaffen.

Ich:

Verwendest du frisches oder gealtertes Eiweiß?

„Frau Rosenfräulein“

Ich bevorzuge gealtertes Eiweiß. Der einzige Unterschied den ich feststellen konnte war, dass der Deckel von den Macaronschalen bei dem frischen Eiweiß ein wenig dünner war und mehr zum zerbrechen tendierte als beim gealterten.

Eiweiß altern: trenne die Eier mindestens 24 Stunden vorher (am besten 48 Stunden). Stelle das Eiweiß abgedeckt in den Kühlschrank und nimm es dann ein paar Stunden vor Gebrauch aus dem Kühlschrank damit es Zimmertemperatur hat.
 Bevor du aber anfängst und das Eiweiß in deine Schüssel, diese muss unbedingt fettfrei sein, gibst, bereite alle deine Zutaten vor, mahle und siebe die Mandeln und den Puderzucker, wiege den Zucker ab und lege einen Löffel bereit.

Ich:

Welche Lebensmittelfarben nimmst du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich benutze haupsächlich Pasten-/Gelfarben. Sie eignen sich ganz besonders gut für Macarons. Flüssige Farben ändern die Textur der Macarons und eignen sich nicht.

Ausserdem solltest du immer etwas dunkler färben als das Endergebnis sein soll, da die Zugabe der trockenen Zutaten die Farbe wieder ein wenig aufhellt.

Ich:

Thema Backbleche: welche benutzt du? Verwendest du auch Silikonunterlagen?

„Frau Rosenfräulein“

Ich habe vor kurzem einen neuen Ofen bekommen und die Backbleche die bei diesem Ofen dabei sind eignen sich sehr gut, weil die ziemlich schwer und wesentlich dicker sind als meine alten. Solltest du noch ältere, evt. leicht verbogene Backbleche besitzen, kauf dir Neue. Ich kann dir gute Backbleche also nur ans Herz legen, die Investition lohnt sich!

Über Silikonunterlagen mit Kreisen/Herzen kann man sich streiten, die einen kommen zurecht damit, die anderen nicht. Ich benutze sie sehr gerne und habe keinerlei Probleme damit.

Ich:

Welche Mandeln verwendest du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich verwende ausschließlich ganz feines Mandelmehl. Früher habe ich meine Mandeln immer in meiner Küchenmaschine selber gemahlen, doch es gibt im Handel mitlerweile auch ganz feines Mandelmehl.

Allerdings siebe ich das Mandelmehl und den Puderzucker 2 – 3 mal, damit es wirklich ganz fein ist.

 

Ich

Welches Rezept beforzugst Du?

„Frau Rosenfräulein“

Meine Zutaten für Rosen-Macarons

2 Eiweiß (a´36 g)                                    50 g Zucker

75 g Mandelmehl                                   125 g Puderzucker

1 Prise Duftrosen-Salz                  1 Msp. Lebensmittelfarbe rosa

Liegt alles bereit, kann es losgehen!


Gib das Eiweiß in deine fettfreie Schüssel und mixe so lange bis das Eiweiß richtig schaumig ist, dann kannst du den Zucker/Puderzucker löffelweise dazugeben, nach jeder Zugabe gut mixen.  Ist der Zucker aufgebraucht, die Geschwindigkeit erhöhen und das Eiweiss steif schlagen. Jetzt kann man auch Lebensmittelfarbe dazugeben und nochmals gut mixen. Das Eiweiß sollte nicht mehr vom Rührer fallen.

Ist das Eiweiß schön steif, gebe ich drei bis vier Esslöffel vom Mandelmehl dazu. Mit einem Teigschaber hebe ich das Mandelmehl unter das Eiweiß, dann gebe ich das nächste Drittel dazu und wiederhole den Vorgang. Zum Schluss den Rest und weiter mixen.

Ich:

 Wann weiß ich ob die Macaronmasse die richtige Konsistens hat?

„Frau Rosenfräulein“

Ich gebe zu, daß das der Teil ist bei dem man nur mit etwas Übung weiß wann die Macronmasse fertig ist. Solltest du dir nicht sicher sein, dann mixe lieber ein bisschen zu wenig als das kleine bisschen zu viel.

Und so testest du ob deine Macronmasse fertig ist: hebe deinen Teigschaber und lasse die Masse in die Schüssel fallen, fließt die Masse zähflüssig vom Teigschaber und glänzt dabei, ist sie fertig.

Dann gebe ich die Masse in meinen Spritzbeutel, halte den Spritzbeutel senkrecht über das Herz und spritze den Teig von oben zur Spitze, einmal rechts und einmal links. Dann löse ich den Druck auf den Spritzbeutel so dass kein Teig mehr fliesst und hebe den Spritzbeutel weg von dem gerade bespritzen Herz. Den Vorgang wiederhole ich bis das Blech voll ist. Den Spritzbeutel lege ich dann zu Seite und klopfe auf die Unterseite des Bleches um Luftbläschen zu entfernen. Kleine Blasen zersteche ich vorsichtig mit einem Zahnstocher. Das muss aber gleich nach dem Aufspritzen gemacht werden!
 Die Macarons lasse ich dann 30 – 40 Minuten ruhen bis sie eine „ledrige Haut“ gebildet haben.

Ich:

Gibt es etwas das ich beim Backen noch beachten muß?

„Frau Rosenfräulein“

Sobald meine Macarons ruhen, schalte ich meinen Ofen mit Ober- und Unterhitze auf 130 Grad an und lasse ihn ca. 30 Minuten vorheizen. Das erste Blech reinschieben und zwischen 13 und 16 Minuten backen, ich drehe mein Backblech sobald sie die Hälfte der Backzeit hinter sich haben. ( bei 16 Minuten, drehe ich das Blech nach 8 Minuten.) Ist das erste Blech fertig, schliesse ich den Ofen für etwa 2 Minuten und schiebe dann erst das nächste Backblech rein. Durch das Öffnen des Ofen tritt ein Teil der Wärme aus und diese muss erst wieder „aufgebaut“ werden.

Ich empfehle ein Ofenthermometer mit dem du genau prüfen kannst wie heiß dein Ofen ist und ggf. die Temperatur anpassen kannst.


Die Macarons dann komplett abkühlen lassen bevor du sie vom Backpapier oder der Silikonmatte löst!

Ich:

Woran erkennst du das die Macarons fertig sind?

„Frau Rosenfräulein“

Ich stupse immer vorsichtig den Deckel an und wenn der sich noch bewegt brauchen die Macarons noch etwas länger.

Ich:

Hast du eine Füllung die du ganz besonders magst?

„Frau Rosenfräulein“

Es kommt darauf an zu welchen Anlass ich Macarons mache.

Für die Herzen habe ich eine Frischkäsefüllung bevorzugt.

Für die Füllung:

40 g Rosenblüten-Zucker                                                 200 g Frischkäse

2-3 Eßl. Rosen-Sirup                                         1 Teel. Rosen-Balsam

1 Prise Duftrosen-Salz

 Ich:

Was sind die häufigsten Probleme?

„Frau Rosenfräulein“

Die Macarons haben keine „Füsschen“

Die Macarons haben nicht lange genug geruht oder die Macaronmasse wurde zu lange bearbeitet.

Die Macarons haben Risse
 oder sind ungleichmäßig groß.

Der Ofen war vielleicht zu heiß und die Masse zu flüssig.

Die Macarons lassen sich nicht vom Backpapier lösen


Wahrscheinlich hast du die Macarons zu früh aus dem Ofen genommen oder die Macarons sind noch warm.

„Frau Rosenfräulein“

Ich hoffe, daß ich dir damit ein wenig weiterhelfen konnte damit der nächste Versuch der geliebten Macarons einfach besser gelingt.

Ich:

Allerherzlichsten Dank für dieses interessante Gespräch.

Eure Martina

Rosenblüten-Sterne mit Rotwein

Weihnachten und Plätzchen gehören einfach zusammen und jeder von uns hat so seine Lieblingsplätzchen die einfach zum Weihnachtsfest dazugehören.

Immer wieder werden neue Sorten ausprobiert, doch im Grunde bleibt man bei denen die einem am besten schmecken.

Ich habe mich mal mit „Frau Rosenfräulein“ unterhalten welches Ihre Lieblingsplätzchen sind.

Sie erzählte mir, daß unter anderem auch Rosenblüten-Sterne mit Rotwein zu Ihren Favoriten gehören.

Für ca. 100 Doppelplätzchen brauchst du:

200 g Weizenmehl Typ 1050

100 g Emmervollkornmehl

200 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Rosenblüten-Zucker

10 g Zimt

30 g Kakao

1 Prise Duftrosen-Salz

1/2 Pck. Backpulver

250 g weiche Butter

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Ei

6 EL Rotwein

50 g Rosenblüten-Sirup

Für die Füllung:

200 g Rosenblüten-Fruchtaufstrich

Für die Glasur:

ca. 250 g Puderzucker

2 Eßl Rosen-Sirup

3-4 EL Rotwein

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Pr. Duftrosen-Salz

 

 

Mehl, Rosenblüten-Zucker, Zimt, Kakao, Duftrosen-Salz und Backpulver in einer Rühschüssel mischen, die weiche Butter, das Ei, den Rosen-Sirup, den Rotwein und den Rosen-Balsam dazugeben, alles miteinander verkneten, dann den Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Portionsweise den Teig mit einem Rollholz ausrollen, am besten funktioniert das zwischen zwei Stücken Frischhaltefolie, dann klebt der Teig nicht und du kannst dabei weitgehend mehlfrei arbeiten.

Teig etwas platt rollen, dann die obere Folie lösen (weil sie sonst zu sehr beim Ausrollen gedehnt wird) und wieder frisch auflegen, das Ganze wenden, die untere Folie abziehen, erneut auflegen, wieder weiter ausrollen usw. bis der Teig die gewünschte Dicke hat.

Anschließend bemehlst Du ganz leicht die Arbeitsfläche in der Größe des Teigstücks, entfernst die obere Folie und stürzt den Teig mit Hilfe der unteren Folie kopfüber auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Die letzte Folie abziehen, nun kannst Du die Plätzchen ausstechen.

(Die Folien zur Seite legen, du kannst sie für den gesamten Teig verwenden)

Nun Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Bei 190 °C ca. 11 min im vorgeheizten Ofen backen.

 

Nach dem Erkalten mit leicht verflüssigtem Rosenblüten-Fruchtaufstrich zusammenkleben und 1 – 2 Stunden am besten kühl gestellt abbinden lassen.

Für die Glasur den Puderzucker in eine Schale sieben, Duftrosen-Salz, Rotwein, Rosen-Sirup und Rosen-Balsam dazugeben und alles gut verrühren.

Wenn sich Ober- und Unterteile nicht mehr so leicht gegeneinander verschieben, die Sterne mit der Glasur bestreichen.

Nach dem Trocknen in einer gut schließenden Vorratsdose aufbewahren.

 

Welches sind eure Lieblingsplätzchen?

Ich freue mich von euch zu hören.

Eure Martina

Schoko-Senf-Butter mit Schoko-Balsam

Ihr kennt ja bestimmt schon meine verschiedenen Senf-Butter Rezepte?

wie Rosen-Senf-Butter, Chili-Senf Butter,

Bärlauch-Senf-Butter oder Mango-Senf Butter.

Heute habe ich aus unserem neuen Schokoladen Programm

eine Schoko-Senf Butter zusammengerrührt.

Ihr braucht dazu:

125 g weiche Butter

60 g Schoko-Senf

3 Teel. Schoko-Balsam

1-2 Prisen Schoko-Salz

und eine ganz kleine Prise Schoko-Zucker

die Butter in einer kleinen Schüssel weich werden lassen, anschließend den Schoko-Senf, das Schoko-Salz und den Schoko-Balsam dazugeben, alles solange miteinader verrühren bis es eine schöne homogene Masse ergibt.

Diese Masse in ein passendes Gefäß (Eiswürfelbehälter, kleine Schüsselchen usw.) geben und im Kühlschrank kalt stellen.

Wenn die Schokoladen-Senf-Butter streichfähig ist, kannst du sie einfach aufs Brot (wie ganz normale Butter) schmieren, geschnitten Schnittlauch drauf und genießen, oder du gibst ein Stück auf´s Steak, auf´s Fischfilet (alternativ zu Kräuterbutter) oder über die Gemüsepfanne.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

 

Schokoladen-Kuchen mit Schoko-Balsam und Kirschen

Wir lieben Schokoladen-Kuchen,

doch die Zubereitung dauert meistens etwas länger.

Heute stelle ich euch eine schnelle Variante vor,

die mit Backzeit gerade mal 30 – 40 Minuten dauert.

 

Der Sonntagskuchen ist gerettet.

Zutaten:

200 g Butter

15o g Zucker

20 g Schokoladen-Zucker

375 g Mehl ( 1/2 Menge Vollkorn + 1/2 Menge Typ 550)

50 g Kakaopulver

1 Prise Schokoladen-Salz

1 Msp. Zimt

5 Eier

1-2 Teel Schokoladen-Balsam

1 Glas Sauerkirschen

250 g Quark 40%

30 g Kartoffelstärke

1 Päck. Backpulver

1/4 Liter Saft von den Kirschen

Einfach alle Zutaten (bis auf die Kirschen) zusammen mischen

bzw. verrühren, die Kirschen unterheben und den Teig

auf ein Backblech geben und im Backofen ca 20-30 Min backen.

 

Nach dem abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Wenn der Kuchen sehr locker werden soll,

einfach die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen

und unter die Masse heben.

Das dauert aber dann etwas länger.

 

Und nicht vergessen:
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Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
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Eure Martina

Schokolade zum Kochen!

Schokolade kann man auch zum Kochen verwenden,

nicht nur als Schoko-Eier, Schoko-Tafeln, Herzen oder Kugeln usw.!

Wie wir alle wissen, setzt Schokolade ja bekanntlich Glücksgefühle frei.

 Serotonin, das Glückshormon, ist dafür zuständig.

Deßhalb haben wir, für alle Schokoladenliebhaber,

neue Produkte entwickelt die keine Wünsche offen lassen.

 

Probiert es einfach aus, Ihr werdet begeistert sein.

 Damit Ihr euch schon mal einstimmen könnt,

habe ich für euch ein Schokoladen-Geschenk-Set  zum

Einführungsangebot gültig vom 14.03. – 17.04. 2017

vorbereitet.

 

In diesem Set ist folgendes enhalten:

je 1 mal

Premium-Balsam-Schokolade-Essigzubereitung

Schoko-Balsam ist mit einer leichten Fruchtsäure und der abgerundeten Kakaonote vielseitig einsetzbar und macht Soßen und Salate zu einem Erlebnis. Ganz hervorragend zum Kochen für alle dunklen Soßen, Wild, Linseneintopf, Blaukraut, Bolognese-Soße, Lamm, Fisch usw.

Schokoladen-Sirup

Schokoladen-Sirup zum Dessert, über´s Eis

oder einfach in Naturjoghurt und Quark.

Auch zur Eisherstellung bestens geeignet.

Schokolden-Senf

Der aussergewöhnliche Schoko-Senf ist die ideale Ergänzung für die verschiedensten Gerichte. Er passt hervorragend zu Wildgerichten, Rouladen, Blaukraut, Grillspezialitäten, Sauerbraten, in Dipp und Frischkäse und auch zum würzen von Soßen und Salatdressings.

Schokoladen-Zucker

Schoko-Zucker für die raffinierte Küche. Verfeinert Gebäck, Kuchen, Kompott, Obstsalat, Crepes, auf frischen Erdbeeren ein unvergessenens Erlebnis.

Schokoladen-Salz

Dieses feine Gewürzsalz bereichert jede Speise mit einem Hauch Schokoladengeschmack.

Es passt super zum Fisch, Wild, dunkles Fleisch, Schmorgerichten

und zu vollreifen Früchten.

 

Selbstverständlich bekommt Ihr alle Produkte auch einzeln.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben, die sich für meine Tipps interessiert:

Bitte weitersagen!

Eure Martina

 

Mascarpone-Mango-Blitz-Dessert

Manchmal braucht man einfach ein schnelles Dessert, das auch gut zum vorbereiten ist.

Für mein Blitz-Dessert

habe ich diese Zutaten genommen:

250 g Mascarpone

2 Eier

5 Eßl. Mango Mus

5 Teel. Hibiskus-Zucker

1 Teel. Mango-Balsam

100 g Mandelplättchen

1 Prise Hibiskus-Salz

6 Löffelbisquitt

Zubereitung:

Mandelplättchen vorsichtig in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz anrösten und abkühlen lassen.

Die Eier trennen,

Mascarpone-creme, Hibiskuszucker, Mango-Muß, Hibiskus-Salz und Mango-Balsam zum Eigelb geben, mit dem Handmixer verrühren.

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarpone-Masse unterheben.

Die Gläser Schichtweise mit Löffelbisquit, Mascarpone-creme und Mandelplättchen füllen.

Mit Mandelplättchen, Minze und Hibiskus-Zucker garnieren.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Brotblume mit Mohnfüllung und Vanille-Salz

Vor kurzem habe ich die Brotblume entdeckt und die habe ich so interessant gefunden daß ich sie unbedingt auch ausprobieren mußte.

Hier mein Ergebniss.

Zutaten für eine 28 er Springform:

500 g Vollkorn-Dinkel-Mehl

300 ml Milch

1 Pack. Trockenhefe

1 Prise Vanille-Salz

30 ml Olivenöl

100 g Backmohn selbst gemacht

150 g Butter

100 g Zucker

200 g gem. Mandel

1 Ei

Zubereitung:

Hefeteig herstellen:

Mehl in eine Schüssel sieben, Trockenhefe,

1 Prise Vanille-Zucker, 1 Prise Vanille-Salz dazu und alles verrühren, dann lauwarme Milch und Öl dazugießen und alles kräftig zu einem Hefeteig kneten.

Den Teig so lange gehen lassen bis er mindestens das doppelte Volumen erreicht hat.

 In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten, dazu den Backmohn in einer Schüssel zusammen mit der weichen Butter, dem Zucker, Vanillezucker, Ei, 1 Prise Vanille-Salz und den Mandel mischen und zu einer homogenen Masse kneten und zur Seite stellen.

Selbstgemachter Backmohn:

60 g gemahlener Mohn

30 ml heiße Milch

12 g weiche Butter

15 – 25 g Zucker je nach Geschmack

evt. 1 Eigelb zur besseren Bindung Mohn mit heißer Milch überbrühen, 15 Min. quellen lassen.

Die restlichen Zutaten unterrühren, fertig.

Sobald der Hefeteig die gewünschte Größe erreicht hat, wird er nochmal durchgeknetet und in 3 gleichgroße Stücke geteilt, diese dann auf die Größe der Springform ausrollen

Das Bodenblech der Springform leicht einfetten, eine Platte drauflegen und mit der Hälfte der Mohnmischung bestreichen,

eine zweite Platte drauflegen, diese mit der andern Hälfte der Mohnmischung bestreichen und mit der dritten Platte abdecken.

 

Anschließend mit einem Messer die Einteilung der 16 Tortenstücke vornehmen (nur anzeichnen, noch nicht schneiden), dann in der Mitte ein runde Markierung anbringen

und die Tortenstücke bis zur Markierung durchschneiden.

Jetzt kommt der interessanteste Teil der Brotblume:

Es werden immer 2 Stücke mit beiden Händen zweimal nach aussen gedreht, so entsteht die Blumenform.

Fortfahren bis alle Stücke zweimal gedreht sind.

Das sieht dann so aus.

Jetzt müssen nur noch die Enden unten zusammengedrückt werden

 und die oberen Ecken nach unten geklappt werden.

Fertig

Den Rand der Springform leicht einfetten und die Blume nochmal gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180° C  ca. 25 – 30 Min backen.

Als nächstes werde ich die Brotblume mit einer herzhaften Variante ausprobieren.

Vielleicht konnte ich euch ein wenig anstecken die Brotblume auch auszuprobieren.

Ich wünsche euch dabei ganz viel Spass.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Apfelkuchen mit Erdbeer-Balsam

Der Klassiker unter den Kuchen ist zweifelsone ein schöner Apfelkuchen, jetzt gerade im Herbst wo es eine große Auswahl an verschiedenen Apfelsorten gibt, kann man schön variieren, einmal mit etwas süsseren und einmal mit etwas säuerlichen Äpfeln.

Für meinen Apfelkuchen habe ich folgende Zutaten genommen.

190g Butter

180 g Zucker und 20 g Rosen-Zucker

4 Eier

250 g 40% Quark

50 ml Erdbeer-Balsam 

1 Teel. Backpulver

375 g Mehl

1 Prise Vanille-Salz

1 kg leicht säuerliche Äpfel

zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung

Butter, Zucker, Rosen-Zucker und Eier zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nacheinander Quark, Vanille-Salz, Backpulver mit Mehl mischen und unter den Teig rühren, den Erdbeer-Balsam dazugeben,

Äpfel waschen, halbieren, Kernhaus entfernen, evtl. abschälen und in Spatel schneiden.

Eine runde Springform ausbuttern, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges reingeben darauf Äpfelspatel verteilen, dann den Rest des Teiges darüber streichen und oben drauf nochmal Äpfel verteilen, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und bei 180 C im Backofen ca 1 – 1 1/2 Stunden backen.

Dazu ein gute Tasse Kaffee oder Tee und einfach genießen.

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Aprikosen-Kuchen
auch für den Grill geeignet!

Heute stelle ich euch meine neue schnelle Aprikosen-Kuchen-Variante vor.

Dieser Kuchen wird nicht wie üblich in den Backofen gegeben, sondern in einer Pfanne oben auf dem Herd gegart.

Das finde ich deshalb so toll, weil man ihn auch draußen über dem Grill backen kann, somit steht einem Nachtisch nichts mehr im Wege.

Dazu braucht man

200 – 300 g Aprikosen je nach Größe der Pfanne

125 g Mehl

2 Eier

1 Prise Vanille-Salz

50 g Olivenöl

50g Zucker (davon 20 g Vanille-Zucker )

100 ml Milch

50 ml Mango-Balsam

1/2 P. Backpulver

 Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen und in einer beschichteten Pfanne ca 5 Min. anbraten bzw. karamelisieren.

Wer möchte kann die Aprikosen auch mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Aus den restlichen Zutaten einen Teig mischen und über die Aprikosen schütten, Deckel drauf und das ganze bei kleiner Temperatur ca. 20 – 30 Min backen lassen.

 

Den fertigen Kuchen auf eine Servierplatte stürzen, mit Puderzucker bestreuen und vor dem servieren etwas abkühlen lassen.

Viel Spass beim ausprobieren !

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Eure Martina

Reisauflauf mit Hibiskus-Balsam.

 Ich habe mal wieder in meiner Rezept-Kiste gekramt und diesen leckeren Reisauflauf entdeckt.

250 g Milchreis

1 l Milch

20 g Hibiskus-Zucker

50 g Zucker

1 Prise Hibiskus-Salz

50-150 g Rosinen

3 Teel. Hibiskus-Balsam

ca. 1 kg Äpfel

Zimt-Zucker-Mischung

Die Milch mit dem Zucker und Hibiskus-Zucker verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dann den Milchreis in der Milch langsam weich kochen lassen, vorsicht daß er nicht anbrennt, immer mal wieder umrühren!

 In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Rosinen, Äpfel, Hibiskus-Salz und den Hibiskus-Balsam mit dem Milchreis mischen, und alles in eine Auflaufform geben, die Zimt-Zucker-Mischung drüberstreuen, ein paar Butterflöckchen noch darauf verteilen

und bei ca. 180° – 200 ° C im Backofen 30 Min. backen.

Als Dessert mit Sahne, oder als Hauptgericht mit Vanille-Soße serviert eine Köstlichkeit.

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Eure Martina

Schokoladen-Tarte-Dessert mit Himbeer-Balsam

Heute stelle ich euch eines meiner Lieblings-Dessert´s vor.

Es schmeckt herrlich nach Schokolade, ist nicht so süß und läßt sich hervorragend vorbereiten wenn Gäste kommen.

Zutaten:

für 6 Förmchen oder 1 Tarte-Form

200g Schokolade 70%

130 g Butter

100 g Zucker

20 g Rosen-Zucker

4 Eier

30 g Dinkelmehl Type 630

1 Prise Duftrosen-Salz

Zubereitung:

Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen.

Die Eier trennen.

Eigelb, Zucker, Rosen-Zucker, Mehl, Duftrosen-Salz und den Himbeer-Balsam unter die Schokoladen-Masse rühren und vom Wasserbad nehmen.

Das Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben.

Die Förmchen ausbuttern, mit Mehl bestäuben und die Schokomasse einfüllen.

Die Förmchen nur 3/4 voll machen und bei 160° C ca. 35 Min backen.

Schmeckt warm mit Eis serviert besonders gut.

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Eure Martina

Bärentatzen meine Lieblingsplätzchen

Bärentatzen, auch Madeleine genannt,

sind und waren immer schon meine Lieblingsplätzchen.

Hier das Rezept von meinem Papa

Man braucht:

500 g Butter

330 g Zucker

20 g Vanille Zucker

500 g Nüsse

1 Prise Vanille-Salz

750 g Mehl

2 Eier

2-4 Tel. Zimt nach Geschmack

Bärentazten oder Madeleine-Backform (en)

Die Butter mit dem Zucker und Vanille-Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln dazu, die feingemahlenen Nüsse einrühren, das Mehl mit Zimt und Vanille-Salz mischen und unter die Masse rühren, solange rühren bis es einen schönen glatten Teig gibt.

Die Bärentatzenform sehr gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben damit die Plätzchen auch wider sehr gut rausgehen.

Dann im vorgeheitzen Backofen bei ca.180°C  zwischen 10 + 15 Minuten backen aufpassen daß sie nicht anbrennen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, benutzte ich einzelne Förmchen, in die mehr Teig reinpasst als in die klassische Madelineform, somit müssen meine Bärentatzen etwas länger im Backofen bleiben.

Jetzt wünsche ich euch viel Spass beim nachbacken und wenn euch die Bärentatzen auch so gut schmecken wie mir freue ich mich auf ganz viele Rückmeldungen.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Kirschkuchen im Zebralook
mit Hibiskus-Zucker

Vor kurzem bin ich über diesen Kuchen gestolpert und das Muster hat mich gleich angezogen, so daß ich es gleich ausprobieren musste.

Das original Rezept habe ich von Barafras Kochlöffel,

hier meine abgewandelte Version.

Zutaten:

200g Zucker

+ 30g Hibiskus-Zucker

+ 20g Vanille-Zucker

5 Eier 

1 Prise Vanille-Salz

250g Quark 40%

250 ml Olivenöl

375g Mehl

1 Pack. Backpulver

250 ml Wasser

1 Glas Sauerkirschen

3 Eßl. Kakao für die eine Teighälfte

3 Eßl. Mehl für die andere Teighälfte

außerdem: Puderzucker zum bestreuen

Teighälfte mit Kakao

Zucker, Eier und Salz schaumig rühren, dann das Olivenöl langsam hineinlaufen lassen. Den Quark drunterrühren, das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unter den Teig rühren, zum Schluß das Wasser unterrühren.

Der Teig ist ziemlich flüssig.

Teighälfte ohne Kakao


Den Teig auf 2 Schüsseln aufteilen, in die eine Hälfte den Kakao sieben und unterrühren und in die andere Hälfte das Mehl sieben und ebenfalls unterrühren.

Die Springform einfetten und ausmehlen,

oder mit Backpapier auslegen.

Abwechselnd vom hellen und dunklen Teig jeweils 1-2 Eßl. in die Mitte der Springform geben. Damit es etwas schneller geht habe ich einen großen Salatlöffel genommen.

Der untere Teig wird von dem neuen Teig verdrängt, so entstehen die Ringe.


Einen kleinen Teil der abgetropften Sauerkirschen einzeln auf den Teig verteilen, dann wieder hellen und dunklen Teig drauf.


Mehrere Schichten davon machen.

Ist ein wenig Zeitintensiv, doch das Ergebniss ist dafür um so schöner.

Das ganze solange wiederholen bis kein Teig und keine Sauerkirschen mehr vorhanden sind. 

Kleiner Ringe entstehen, wenn man wenig Teigmenge nimmt, größere Ringe entstehen wenn man mehr Teig von jeder Sorte nimmt. 

Den Kuchen in den vorgeheitzten Backofen bei 180° C ca 60 Min backen.

Unbedingt eine Garprobe machen und gegebenfalls noch 15 Min weiterbacken.

Den Ofen ausschalten und den Kuchen im abgeschaltenen Backofen abkühlen lassen.

Jetzt den Kuchen entweder mit dickflüssigem Puderzucker-Zitronensaft-Guss oder mit Schokolade überziehen. 

Ich habe einfach nur Puderzucker drübergestreut.


Sieht doch lecker aus und schmeckt auch so.

Viel Spass beim nachmachen.

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlung!

Eure Martina

Heidelbeer-Orange-Muffins mit Hibiskus-Zucker

Es muß nicht immer ein Stück Kuchen oder Torte sein, eine schnelle und leckere Abwechslung zum Kaffee oder Tee sind Muffins!

 Die sind leicht, locker, superlecker und den Gebrauch von Gabel und Löffel kann man sich auch meistens sparen.
 

Zutaten:

325 g Mehl

2 Teel. Backpulver

1 Ei

120g Zuckermischung 

(gemischt aus 70g Zucker +

20g Hibiskus-Zucker +

30g Vanille-Zucker )

80 ml Olivenöl

65 ml Orangensaft

1 Prise Vanille-Salz

250 g Heidelbeeren (tiefgefroren jedoch nicht aufgetaut)

250 g Quark 40% 

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Muffinsblech-Vertiefungen einfetten oder mit Papier-Backförmchen auslegen.

In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d.h.  Mehl, Backpulver, und Natron sorgfältig mischen.

In einer weiteren Schüssel das Ei aufschlagen und kurz verquirlen, dann die Zuckermischung, das Vanille-Salz, den Quark, das Olivenöl und den Orangensaft hinzufügen und unterrühren.

Die trockenen Zutaten beifügen und nur solange rühren, bis sie feucht sind.

Zuletzt die Heidelbeeren vorsichtig unterheben.

Den Teig auf 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen einfüllen und bei 180° C auf der mittleren Schiebeleiste ca 25 Min backen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Käsekuchen,
der Lieblingskuchen meine Mannes!

Von diesem Käsekuchen kann mein Mann nie genug bekommen, weil er immer so schön locker ist und auf der Zunge zergeht.

Die meisten sind ziemlich trocken,

fest und schmecken zuviel nach Zitrone.

Ich verwende keine Zitrone, denn ich finde das macht den ganzen Geschmack des Kuchens kaputt. 

Zutaten für den Mürbteigboden

 250 g Mehl
30 g Zucker
2 Eßl. Wasser
125 g Butter
1 Eigelb

Die weiche Butter mit dem Vanille-Salz, Zucker und Eigelb in der Küchenmaschine gut verkneten, dann das Wasser und das Mehl dazugeben, alles sehr gut miteinander mischen.

Am besten den Mürbteig eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Zutaten für die Käsefüllung

750 g Quark ( 40% )

1/2 Tassel Olivenöl

300 g Zucker

3 Eigelb

40 g Speisstärke

1/8 l Milch

4 Eiweiß

Vanille-Zucker

Ich nehme für den Käsekuchen immer 40% tigem Quark, denn damit wird er richtig locker und saftig. 

In den meisten Rezepten wird  Magerquark verwendet und der macht den Kuchen fester und trockener.


Den Quark mit dem Öl, Zucker, Eigelb, Speisstärke, Vanille-Zucker und der Milch schaumig rühren.

Ich lasse die Quarkmasse in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe solange rühren, bis ich meine Springform mit dem Mürbteig ausgelegt habe, das ganze kann gut 5-10 Min dauern.

Das Eiweiß steif schlagen und sehr vorsichtig unterheben.

Die Quarkmasse sollte am besten eine puddingartige Konsistenz haben.

Den Backofen auf 180° vorheizen.

Den Mürbteig ausrollen, Boden und Rand einer Springform damit auslegen und die Quarkcreme einfüllen.

rohe Quarkmasse

Den Kuchen auf der mittleren Schiebeleiste ca. 60 – 70 Minuten backen.

Die Backofentüre darf nicht geöffnet werden.

Um festzustellen ob der Kuchen fertig ist, erst nach diesen 60 Min. mit einem Holzstäbchen eine Probe machen. Wenn er noch nicht fertig ist einfach noch eine viertel bis halbe Stunde backen lassen.

Käsekuchen im Backofen

Der Kuchen geht richtig schön auf und fällt dann aber auch wieder zusammen.

Wenn der Kuchen fertig ist schalte ich den Backofen ab und lasse den fertigen Kuchen im abgeschalteten Backofen immer erkalten.
 Jetzt nur noch eine schöne Tasse Kaffee oder Tee dazu, den leckeren Kuchen auf der Zunge zergehenlassen und geniessen.

 
Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!
   Eure Martina

Bananen-Mandarinen-Quarkspeise mit Rosen-Balsam und Hagebutten-Sirup

Manchmal muß es eben auch eine Nachspeise sein, denn die rundet das Menü erst richtig ab.

Für die Nachspeise braucht Ihr:

3 Bananen

5 Mandarinen

250 g Quark 40%

250 g Joghurt natur

gem. Mandeln oder andere Nüsse

geriebene Schokolade oder Schokostreussel

2 Teel. Hagebutten-Sirup

1 Teel. Rosen-Zucker

1 Prise Rosen-Salz

1 Teel. Rosen-Balsam

Zuerst die reifen Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Quark und  Johgurt mischen.

Dann den Hagebutten-Sirup, den Rosen-Zucker, und das Rosen-Salz drunterrühren.

Ein schönes Glas nehmen und Schichtweise einfüllen, Manadrinen, Quark, Mandel, Schokolade, dann wieder von vorne, das ganze auf mehrere Schichten verteilen.

Zum Schluß den Rosen-Balsam drüber geben und mit Mandarinen und Mandeln  dekorieren.

Viel Spaß beim nachmachen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Siegeszug der Balsam – Essige

Wie alles begann !!!

Ich liebe selbstgemachte Marmeladen und meine Favoriten sind Erdbeer-Banane-Eierlikör und Aprikose-Amaretto, doch diese Sorten kann ich nirgens kaufen, also ran an den Herd und selber kochen.

Gesagt getan!

Daraus entstand dann meine Geschäftsidee, denn was mir schmeckt, könnte anderen auch schmecken. Also, Gewerbe anmelden, Produktionsküche mieten und ran ans produzieren. Mein Mann übernahm den Vertrieb und ich die Produktion.

Ein hartes Pflaster, denn es gibt schon sooooo viele Anbieter mit hausgemachten Marmeladen, doch aufgeben war nicht drin.

Ich habe dann mit viel Geduld auf dem Viktualienmarkt in München einen Tagesstandplatz bekommen und konnte meine Produkte dort anbieten.

Da ich sehr gerne experimentiere und ganz viele Ideen habe stellte ich ein exklusives Rosenprogramm zusammen, das aus Rosen-Marmeladen, Rosen-Salz, Rosen-Zucker, Rosen-Pfeffer, Rosen-Essig bestand. Die Artikel verkauften sich gut, doch leider nicht so gut wie ich mir das vorgestellt hatte.

An einem schönen Dienstag im August stand ich wieder auf dem Viktualienmarkt, es war gerade nicht sehr viel los, da hatte ich eine blendende Idee was ich mit meinem Rosen-Essig machen könnte. Allein schon die Vorstellung lies meine Fingerspitzen kribbeln, Gesagt getan, am nächsten Tag stand ich in meiner Küche und bastelte an dem neuen Rosen-Essig-Rezept, es sollte ein süßer Essig werden.

Also kam als erstes Zucker in den Essig, umrühren und probieren, das wurde dann solange veranstaltet bis ich die gewünschte Süße hatte. Mein Mann  saß gerade am Computer, hatte den Kopf ganz wo anders, und ich kam immer mit meinem Löffel zum probieren, dann sagte er auf einmal, tu doch Das (unser Geheimnis) noch hinein, also tat ich Das hinein und es wurde ein absolutes Geschmackserlebnis. Der Rosen-Balsam-Essig war geboren!!!!

Natürlich waren meine ersten Testpersonen meine Kunden auf dem Viktualienmarkt. Ich ließ sie probieren und sie waren genauso begeistert wie ich selbst. Bis ich mich umdrehte waren meine ganzen Flaschen die ich mitgenommen hatte verkauft. Also mußte ganz schnell nachproduziert werden.

Von diesem Erfolg angetan, nahm mein Mann unseren neuen Rosen-Balsam-Essig zu unseren Kunden mit, auch zum probieren, und die meisten Geschäftsinhaber waren auch sehr begeistert und nahmen ihn in ihr Programm mit auf.

Von diesem Erfolg angespornt entwickelten wir dann noch andere Sorten wie Hagebutten-BalsamFeigen-BalsamRosen-Marillen-BalsamZitronen-BalsamBlutorangen-BalsamHimbeer-Balsam, dann kamen noch Sondereditionen dazu wie: Erdbeer-BalsamPflaumen-Balsam; und ganz neu, Heidelbeer-Balsam und Waldbeeren-Balsam

In diesem Blog möchte ich euch auffordern, wenn ihr unseren Balsam-Essig schon ausprobiert habt, eure Meinung zu unserem Balsam-Essig mitzuteilen und eure Rezepte einzustellen, damit andere auch davon profitieren können.

Ich freue mich sehr auf eure Antworten.

Eure Martina

Hagebutte – Die Vitaminspenderin

Hagebutte (Rosa canina L.) – Die Vitaminspenderin

Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm……

Früher konnte jedes Kind dieses Lied auswendig und wusste natürlich, wer das Männlein auf einem Bein war.

Es ist die Hagebutte und die ist die Frucht einer Rose.


Jetzt im Herbst je lichter die Hecken werden, desto mehr leuchten die meist rot und länglichen Früchte der Hagebutte in vielen Gartenanlagen, Hecken und an den Waldrändern. Die Natur versorgt uns für den Winter noch mit Früchten welche unsere Abwehrkräfte steigern.


Bei Rosenliebhaber findet man Rosen, die längliche, runde, dickbauchige, kleine, behaarte, rote und schwarze Hagebutten haben.

Gesammelt werden sie, wenn sie weich werden. Am besten ist es, wenn sie schon Frost bekommen haben. Wichtig für die Ernte ist, dass die Rosen, egal ob Zuchtform oder Wildling, nicht direkt an der Straße wachsen und vor allen Dingen nicht gespritzt sind. Dann werden sie gewaschen, vom Stiel befreit, und entkernt, doch bitte Vorsicht, denn die weißen Härchen mit den Kernen gelten als bekanntes Juckpulver, also bitte Einmalhandschuhe anziehen, jetzt können die Hagebutten weiterverarbeitet werden.


Die Hagebutten sind richtig kleine Vitaminbomben, neben Vitamin A, B, E und K ist der Vitamin C Gehalt besonders hoch, auch Kalk, Kieselsäure, Magnesium und Phosphor, alles Nährsalze die in der Hagebutte enthalten sind, die unsere Nerven stärken und gut für das Gehirn sind.


Die Habebutte wird auch als „Zitrone unseres Himmels“ bezeichnet und als segensreich gepriesen.


Heutzutage kennt man sie meist in Form eines der Hagebutten-Tees oder Früchtetees mit Hagebutten, dieser hilft bereits vorbeugend, da er die Widerstandskraft gegen Krankheiten und Epidemien steigert, zudem erhöht er die Blutbildung und schmeckt angenehm frisch säuerlich.


Hagebuttentee ist schwach harntreibend und abführend.

Bei Erkältungskrankheiten hat sich ein Tee aus Hagebutten schon lange bewährt.

Außer als Tee kann man die Hagebutten auch als leckere Marmelade, Sirup, oder Likör genießen. Doch Hagebutten zu Konfitüre, Marmeladen und Spezialitäten zu verarbeiten ist sehr aufwändig und nicht jeder hat die Zeit oder die Muse Hagebutten zu sammeln und dann zu verarbeiten.


Hagebuttenmarmelade auf dem Brot ist eine gesunde und wohlschmeckende Abwechslung auf dem Frühstückstisch.

Hagebutte
Hagebutten-Sirup die süsse Vitaminpower als täglicher Schutz.



Hier noch ein paar gesammelte Rezepte rund um die Hagebutte


Hagebutten-Tee z. B. bei Erkältungen:

1 Teelöffel Hagebutten mit 150ml Wasser über Nacht kalt ansetzen, dann alles aufkochen und 15-20min ziehen lassen.

Der Tee leuchtet nicht hellrot und schmeckt nicht sauer, wie bei gekauftem Hagebuttentee, der ja zum größten Teil meistens aus Hibiskus besteht.

Als Grippetee wirkt er harntreibend und leicht abführend.

Täglich mehrere Tassen trinken.

Kalt schmeckt er prima als Erfrischungstee.

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Rinderbraten mit Hagebuttensoße für 4 Personen

600 g Rinderbraten

1 Prise Rosen-Pfeffer

1 EL Öl

500 ml Wasser

1 Prise Duftrosen-Salz Spezial

2 EL Hagebutten Marmelade

Zubereitung:

Rindfleisch anbraten, anschließend pfeffern und im Öl in einem Bräter von allen Seiten kurz anbraten, bis auf allen Seiten eine Kruste entstanden ist. Mit 500 ml Wasser ablöschen. Duftrosen-Salz Spezial hinzufügen und den Braten ca. eine halbe Stunde schmoren lassen. Dann den Deckel abnehmen und offen noch 30 min weiter schmoren lassen. Das Fleisch herausnehmen und in Alufolie wickeln. 5 min. ruhen lassen.

Die Bratensoße mit der Hagebutten-Marmelade verrühren.

Zusammen anrichten.

Dazu reicht man Klöße mit Rotkraut.

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Hagebuttensuppe

Zutaten 4 Personen

375 g Hagebuttenschalen getrocknet

2 Äpfel

1 1/2 l Wasser

50 g Speisestärke

Zitronensaft

Rosen-Zucker

1 Prise Rosen-Salz

Zubereitung

Hagebutten in Wasser über Nacht einweiche, am nächsten Tag ca 30 Minuten kochen, die Äpfel waschen und in Stücke schneiden und dazugeben und ca 30 – 60 Minuten weiter kochen lassen. Suppe passieren, wieder aufkochen und mit angerührter Speisestärke binden. Mit Zitronensaft, Rosen-Zucker und Rosen-Salz abschmecken.


Und jetzt wünsche ich noch ganz viel Spass beim ausprobieren

Eure Martina

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