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Törtchen a´la Schwarzwälderkirsch

Die beste Schwarzwälder-Kirsch-Torte macht meine Schwiegermutter,

doch aus Altersgründen ist es ihr leider nicht

mehr möglich uns damit zu verwöhnen.

Da wir Schwarzwälder-Kirsch-Torte sehr gerne essen,

doch für 2 Personen lohnt sich der Aufwand einfach nicht,

habe ich das Rezept etwas abgewandelt und daraus entstanden

diese kleinen Törtchen a´la Schwarzwälderkirsch.

 

Zutaten für 16 Törtchen:

150 g Zucker

30 g Schokoladen-Zucker

3 Eier und 6 Eiweiß (ca. 200g)

300 g Mehl

1 Pack. Backpulver

1 Prise Schokoladen-Salz

40 g Kakaopulver

1 Glas Sauerkirschen (250-300g Glas)

1 EL Schoko-Balsam

Butter für die Förmchen

Silikon Backförmchen

Kuvertüre weiß und Vollmilch

 

Zubereitung:

Die Sauerkirschen in ein Sieb zum abtropfen geben.

Den Zucker, Schokoladen-Zucker und Schoko-Salz

mit den Eiern zu einer sehr schaumigen, weißlichen Masse schlagen.

Das Eiweiß steif schlagen.

Mehl, Backpulver und Kakaopulver sieben und unter die Zucker-Ei-Masse mischen,

mit dem Schoko-Balsam verfeinern.

Dann vorsichtig das steif geschlagene Eiweiß und die abgetropften Kirschen unterheben.

 

Den Backofen auf 180°C vorheitzen.

Den Teig in die gebutterten Silikon-Förmchen füllen ( nur halbvoll )

und bei 150 – 160 °C Umluft ca. 20 – 25 Min backen.

Ober und Unterhitze 170 – 180 °C

 

Die Törtchen auf einem Gitter abkühlen lassen. Die Silikonform reinigen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und in der Silikonform verteilen,

dann das dazugehörige Törtchen sofort einsetzen,

das ganze sooft wiederholen bis alle Törtchen wieder in der Form sind.

Jetzt die Törtchen solange in der Form lassen,

bis die Schokolade abgekühlt ist,

dann die Törtchen vorsichtig aus der Form nehmen und einfach nur genießen.

Diese Methode funktioniert übrigens nur mit Silikonformen,

da sich diese biegen lassen.

 

 

Habt Ihr das auch schon mal ausprobiert?

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Silikonformen gemacht?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Eure Martina

Und nicht vergessen:
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

Set´s für Senf-Butter

Jetzt wollte ich deine Senf-Butter mal ausprobieren,

doch wußte ich nicht was ich alles brauche,

oder was genau in die Senf-Butter reinkommt ?

So oder ähnlich werde ich immer wieder gefragt!

Deshalb habe ich die einzelnen Produkte die du für die Senfbutter brauchst in

verschiedene Set´s zusammengestellt,

Somit mußt du nicht mehr alles mühsam zusammen suchen.

 

 

Mango-Set

 für die Mango-Senf-Butter

 

 

Rosenblüten-Set

 für die Rosen-Senf-Butter

 

 

 

Schokoladen-Set

für die Schoko-Senf-Butter

 

 

Zitronen-Set

 für die Zitronen-Senf-Butter

 

 

Eure Martina

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Valentins-Herzen mit Rosenmarmelade

„Was man mit Worten nicht vermag man durch die Blume spricht“,

pflegte meine Mutter immer zu sagen.

Doch warum müssen es immer Blumen sein?

OK,

Blumen kann man einfach mal schnell kaufen, doch

wenn etwas mit Liebe selbstgemacht wird,

hat das Ganze einen anderen Stellenwert.

 

Verwöhn doch deine Liebsten einmal mit selbstgebackenen Valentins-Herzen.

 

Ihr braucht folgende Zutaten für den Teig:

125 g weiche Butter

1 Eigelb

50 g Rosenblüten-Zucker

1 Prise Rosenblüten-Salz

250 g Mehl

1 El. Wasser

1 El. Rosenblüten-Balsam

Herzausstecher in verschiedenen Größen

Zubereitung für den Teig:

Butter, Rosen-Zucker, Rosenblüten-Salz und Eigelb schaumig schlagen,

dann Portionsweise das Mehl dazugeben und

das Wasser und Rosenblüten-Balsam unterrühren.

Anschließend den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Nach der Ruhezeit den Teig gleichmäßig ausrollen

und Herzen in verschiedenen Größen ausstechen,

auf ein Backblech legen und bei 180°C etwa 10-12 Min. goldgelb backen.

Die fertigen Valentins-Herzen auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit  die Zuckerglasur vorbereiten:

Hierzu braucht Ihr:

2 Eiweiß (M)

350 g Puderzucker

1 Teel. Rosenblüten-Balsam

evtl. 1 Teel/EL. Zitronensaft

1 Prise Rosenblüten-Salz

rote und rosafarbene Lebensmittelfarbe

 

Puderzucker sieben, und das Eiweiß steif schlagen,

dann den gesiebten Puderzucker mit dem Rosenblüten-Salz

portionsweise unter das Eiweiß geben

und mit der Küchenmaschine/ Handrührgerät alles gut vermischen

bis es eine schöne glatte Konsistenz gibt, den Rosenblüten-Balsam dazugeben.

Sollte die Glasur zu fest sein, einfach 1 Teel. Zitronensaft einrühren,

sooft wiederholen bis die richtige Konsistenz erreicht ist.

Dann den Zuckerguss in verschiedene Schälchen aufteilen

und mit der gewünschten Lebensmittelfarbe mischen.

In verschiedene Spritzbeutel füllen und bis zum Gebrauch zur Seite stellen.

 

Rosenblüten-Marmelade über einem Wasserbad erwärmen,

bis es eine weiche, streichfähige Konsistenz hat,

dann die abgekühlten Herzen mit Rosenblüten-Marmelade bestreichen und aufeinandersetzen.

Anschließend die Herzen mit den verschiedenen Zuckergussfarben verzieren.

 

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken und einen wunderschönen Valentinstag.

 

Eure Martina

 

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Knoten zum genießen

Knoten ? ? ?

Ja, manchmal hat man einen Knoten im Kopf,

oder man macht sich einen Knoten ins Taschentuch,

um etwas ganz bestimmtes nicht zu vergessen

( ach ja, Taschentücher sind ja heute aus Papier und nicht mehr aus Stoff )

da funktioniert der Knoten nur eingeschränkt.

Oder aber die Knoten im Faden/Wolle sind einfach nervig,

gerade dann, wenn man sie nicht brauchen kann.

Fazit: es gibt eine ganze Menge verschiedener Knoten,

die man sehr gut brauchen kann oder die einfach nur lästig sind.

 

Und dann gibt es auch noch Knoten die man essen kann,

nämlich aus Hefeteig.

Die Hefe-Knoten kannst du mit deiner Lieblingsmarmelade

wie bei mir z.B. mit Rosenmarmelade,

Erdbeer-Banane-Eierlikör oder Aprikose-Amaretto,

aber auch mit Lemon-Curd bestreichen.

 

Für die Hefe-Knoten brauchst du folgende Zutaten:

 

Vorteig

20 g frische Hefe oder 1 Teel. Trockenhefe

20 – 30 ml Milch

4 g Zucker

40 g Weizenvollkornmehl

Hefe in einer großen Tasse mit lauwarmer Milch auflösen

Mehl und Zucker unterrühren und warten bis die Hefe aufgegangen ist.

Hefeteig

85 g Weizenvollkornmehl

100 g Weizenmehl Typ 405

150 ml Milch

30 g Butter

1 Prise Rosen-Salz

20 g Rosenblüten-Zucker

1 Eigelb zum bestreichen

In der Zwischezeit, Milch und Butter erwärmen,

Mehl, Rosen-Zucker und Rosen-Salz in eine Schüssel geben,

die lauwarme Milch/Butter-Mischung dazugeben und in der Küchenmaschine durchkneten.

Dann das Vorteiglein dazugeben und den gesamten Teig mindestens 10 Min. kneten lassen.

Anschließend ca. 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen und warten bis er aufgegangen ist.

Den Teig nocheinmal 2-3 Min durchkneten und in 12 Teile teilen und abdecken.

1 Stück rausnehmen zu einer ca. 40 cm Rolle formen und einen Knoten in die Mitte machen.

Die fertigen Knoten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen

und nocheinmal ca. 15-20 Min. gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C vorheizen.

Die gegangen Knoten mit Eigelb einstreichen und im Ofen ca. 20 Min goldgelb backen.

Ich wünsche euch ein knotiges Vergnügen.

Eure Martina

Gebackene Rosen mit Zimt

Rosen sind ja meine Lieblinge in allen Variationen und am besten stark duftend. Wie kann es da anders sein, als daß auch das Gebäck eine Rosenform haben muß ?

Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Rosen-Formen in die man nur den Teig einfüllen muß und schon hat man eine gebackene Rose.

Eine Rose aus Hefeteig stellt da schon eine kleine Herausforderung dar, Hefeteig das ist so eine Sache. Manche lieben ihn, andere würden ihn gerne lieben, doch Hefeteig verlangt nach Geduld und Aufmerksamkeit, die nicht jeder hat oder aufbringen möchte. Ich hatte früher auch immer so meine kleinen Problemchen mit dem Hefeteig, meistens wollte er nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte. Entweder hatte ich zu wenig Geduld, oder er war zu fest, daß er nicht aufging, doch wie sagte meine Mutter immer „Nicht nachlassen zwingt alles“. Also habe ich in letzter Zeit mich öfter mit dem Hefeteig beschäftigt und meine eigene Strategie dabei entwickelt.

 

 

Zutaten für den Hefeteig

                  500 g Weizenmehl Type 1050                               1 Prise Rosenblüten-Salz

40 g Rosenblüten-Zucker                                        24 g Hefe

300 ml lauwarme Milch                                          1 Eigelb

40 g Butter

 

Zubereitung:

Als Erstes stelle ich alle abgewogenen Zutaten bereit, dann nehme ich eine große Tasse in die ich meine Hefe gebe, etwas lauwarme Milch dazu und umrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat, dann ca. 1/2 Teel Zucker und etwas Mehl dazu. Das ganze verrühre ich zu einem glatten Teig, Tuch drüber und warten bis die Hefe aufgegangen ist, das dauert etwa 10 Min.

In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten mit einer Küchenmaschine oder Handmixer zu einem Teig kneten, sobald das Vorteiglein aufgegangen ist (bei dieser Methode ist es leicht festzustellen ob die Hefe noch die richtige Triebkraft hat oder nicht), diesen in die Mehlmischung einrühren so daß es einen mittelfesten Hefeteig ergibt. Diesen  zugedeckt an einem warmen Ort bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen (ca. 15-20 Min)  in 15 – 16 große Stücke teilen, zu Kugeln formen und diese 10 – 15 Min. entspannen lassen.

Für die Füllung:

ca. 100 g Zucker                         10 g Zimt

ca. 50 g fein gem. Mandel                      etwas Wasser zum anrühren

Zucker mit Zimt, Mandel und Wasser zu einer Masse vermengen.

Die vorgefertigten Teigkugeln mit einem Rollholz zu Ovalen ausrollen,

( funktioniert auch sehr gut mit einer Nudelmaschine)

mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreichen, dann an der langen Seite einrollen. Danach die Teigstränge der Länge nach in der Mitte aufschneiden und die Schnittstellen nach oben drehen. Die beiden aufgeschnittenen Teigstränge zu einer Kordel legen bzw. drehen. Die Teigenden gut zusammendrücken und den gedrehten Strang zu einer Schnecke zusammenrollen.

Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 10-15 Min. aufgehen lassen.

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

Wasser auf den Ofenboden sprühen und bei 180°C ca 15 Minuten backen.

 

 

Solltest du auch manchmal etwas Schwierigkeiten mit dem Hefeteig haben, probier doch einfach einmal meine Methode aus, vielleicht kommst du ja damit zurecht und Hefeteig ist eine Bereicherung für dich und deine Familie.

Zum Schluss die gebackenen Rosen mit Puderzucker bestreuen und die Kaffeetafel festlich dekorieren.

Da darf natürlich ein echter Rosenstrauss nicht fehlen.

Ich wünsche guten Appetitt.

 

Eure Martina

Macarons – „die geliebte Diva“

Macarons sind kleine Biester die manchmal nicht so wollen wie man selbst, dabei liebt sie jeder und alle wollen sie haben, aber nicht jeder hatte bisher Glück mit den „Macaron-Diven“.

Gerade zu den verschiedensten Anlässen wie Valentinstag, Muttertag oder Geburtstag, möchte man seine Liebsten mit etwas Besonderem überraschen. Ich habe mal mit „Frau Rosenfräulein“ ein intensives Gespräch zu den „Macaron-Diven“ geführt.

Ich:

Was muß ich machen, damit die Macarons am besten gelingen?

„Frau Rosenfräulein“

Dadurch daß wir alle verschieden gute Backfähigkeiten, unterschiedliche Öfen, und ganz verschiedene Vorstellungen von guten oder schlechten Macarons haben, kann es sein das du mehrere Rezepte ausprobieren musst bis du eins findest mit dem du klar kommst. Doch mit etwas Übung kannst du es schaffen.

Ich:

Verwendest du frisches oder gealtertes Eiweiß?

„Frau Rosenfräulein“

Ich bevorzuge gealtertes Eiweiß. Der einzige Unterschied den ich feststellen konnte war, dass der Deckel von den Macaronschalen bei dem frischen Eiweiß ein wenig dünner war und mehr zum zerbrechen tendierte als beim gealterten.

Eiweiß altern: trenne die Eier mindestens 24 Stunden vorher (am besten 48 Stunden). Stelle das Eiweiß abgedeckt in den Kühlschrank und nimm es dann ein paar Stunden vor Gebrauch aus dem Kühlschrank damit es Zimmertemperatur hat.
 Bevor du aber anfängst und das Eiweiß in deine Schüssel, diese muss unbedingt fettfrei sein, gibst, bereite alle deine Zutaten vor, mahle und siebe die Mandeln und den Puderzucker, wiege den Zucker ab und lege einen Löffel bereit.

Ich:

Welche Lebensmittelfarben nimmst du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich benutze haupsächlich Pasten-/Gelfarben. Sie eignen sich ganz besonders gut für Macarons. Flüssige Farben ändern die Textur der Macarons und eignen sich nicht.

Ausserdem solltest du immer etwas dunkler färben als das Endergebnis sein soll, da die Zugabe der trockenen Zutaten die Farbe wieder ein wenig aufhellt.

Ich:

Thema Backbleche: welche benutzt du? Verwendest du auch Silikonunterlagen?

„Frau Rosenfräulein“

Ich habe vor kurzem einen neuen Ofen bekommen und die Backbleche die bei diesem Ofen dabei sind eignen sich sehr gut, weil die ziemlich schwer und wesentlich dicker sind als meine alten. Solltest du noch ältere, evt. leicht verbogene Backbleche besitzen, kauf dir Neue. Ich kann dir gute Backbleche also nur ans Herz legen, die Investition lohnt sich!

Über Silikonunterlagen mit Kreisen/Herzen kann man sich streiten, die einen kommen zurecht damit, die anderen nicht. Ich benutze sie sehr gerne und habe keinerlei Probleme damit.

Ich:

Welche Mandeln verwendest du?

„Frau Rosenfräulein“

Ich verwende ausschließlich ganz feines Mandelmehl. Früher habe ich meine Mandeln immer in meiner Küchenmaschine selber gemahlen, doch es gibt im Handel mitlerweile auch ganz feines Mandelmehl.

Allerdings siebe ich das Mandelmehl und den Puderzucker 2 – 3 mal, damit es wirklich ganz fein ist.

 

Ich

Welches Rezept beforzugst Du?

„Frau Rosenfräulein“

Meine Zutaten für Rosen-Macarons

2 Eiweiß (a´36 g)                                    50 g Zucker

75 g Mandelmehl                                   125 g Puderzucker

1 Prise Duftrosen-Salz                  1 Msp. Lebensmittelfarbe rosa

Liegt alles bereit, kann es losgehen!


Gib das Eiweiß in deine fettfreie Schüssel und mixe so lange bis das Eiweiß richtig schaumig ist, dann kannst du den Zucker/Puderzucker löffelweise dazugeben, nach jeder Zugabe gut mixen.  Ist der Zucker aufgebraucht, die Geschwindigkeit erhöhen und das Eiweiss steif schlagen. Jetzt kann man auch Lebensmittelfarbe dazugeben und nochmals gut mixen. Das Eiweiß sollte nicht mehr vom Rührer fallen.

Ist das Eiweiß schön steif, gebe ich drei bis vier Esslöffel vom Mandelmehl dazu. Mit einem Teigschaber hebe ich das Mandelmehl unter das Eiweiß, dann gebe ich das nächste Drittel dazu und wiederhole den Vorgang. Zum Schluss den Rest und weiter mixen.

Ich:

 Wann weiß ich ob die Macaronmasse die richtige Konsistens hat?

„Frau Rosenfräulein“

Ich gebe zu, daß das der Teil ist bei dem man nur mit etwas Übung weiß wann die Macronmasse fertig ist. Solltest du dir nicht sicher sein, dann mixe lieber ein bisschen zu wenig als das kleine bisschen zu viel.

Und so testest du ob deine Macronmasse fertig ist: hebe deinen Teigschaber und lasse die Masse in die Schüssel fallen, fließt die Masse zähflüssig vom Teigschaber und glänzt dabei, ist sie fertig.

Dann gebe ich die Masse in meinen Spritzbeutel, halte den Spritzbeutel senkrecht über das Herz und spritze den Teig von oben zur Spitze, einmal rechts und einmal links. Dann löse ich den Druck auf den Spritzbeutel so dass kein Teig mehr fliesst und hebe den Spritzbeutel weg von dem gerade bespritzen Herz. Den Vorgang wiederhole ich bis das Blech voll ist. Den Spritzbeutel lege ich dann zu Seite und klopfe auf die Unterseite des Bleches um Luftbläschen zu entfernen. Kleine Blasen zersteche ich vorsichtig mit einem Zahnstocher. Das muss aber gleich nach dem Aufspritzen gemacht werden!
 Die Macarons lasse ich dann 30 – 40 Minuten ruhen bis sie eine „ledrige Haut“ gebildet haben.

Ich:

Gibt es etwas das ich beim Backen noch beachten muß?

„Frau Rosenfräulein“

Sobald meine Macarons ruhen, schalte ich meinen Ofen mit Ober- und Unterhitze auf 130 Grad an und lasse ihn ca. 30 Minuten vorheizen. Das erste Blech reinschieben und zwischen 13 und 16 Minuten backen, ich drehe mein Backblech sobald sie die Hälfte der Backzeit hinter sich haben. ( bei 16 Minuten, drehe ich das Blech nach 8 Minuten.) Ist das erste Blech fertig, schliesse ich den Ofen für etwa 2 Minuten und schiebe dann erst das nächste Backblech rein. Durch das Öffnen des Ofen tritt ein Teil der Wärme aus und diese muss erst wieder „aufgebaut“ werden.

Ich empfehle ein Ofenthermometer mit dem du genau prüfen kannst wie heiß dein Ofen ist und ggf. die Temperatur anpassen kannst.


Die Macarons dann komplett abkühlen lassen bevor du sie vom Backpapier oder der Silikonmatte löst!

Ich:

Woran erkennst du das die Macarons fertig sind?

„Frau Rosenfräulein“

Ich stupse immer vorsichtig den Deckel an und wenn der sich noch bewegt brauchen die Macarons noch etwas länger.

Ich:

Hast du eine Füllung die du ganz besonders magst?

„Frau Rosenfräulein“

Es kommt darauf an zu welchen Anlass ich Macarons mache.

Für die Herzen habe ich eine Frischkäsefüllung bevorzugt.

Für die Füllung:

40 g Rosenblüten-Zucker                                                 200 g Frischkäse

2-3 Eßl. Rosen-Sirup                                         1 Teel. Rosen-Balsam

1 Prise Duftrosen-Salz

 Ich:

Was sind die häufigsten Probleme?

„Frau Rosenfräulein“

Die Macarons haben keine „Füsschen“

Die Macarons haben nicht lange genug geruht oder die Macaronmasse wurde zu lange bearbeitet.

Die Macarons haben Risse
 oder sind ungleichmäßig groß.

Der Ofen war vielleicht zu heiß und die Masse zu flüssig.

Die Macarons lassen sich nicht vom Backpapier lösen


Wahrscheinlich hast du die Macarons zu früh aus dem Ofen genommen oder die Macarons sind noch warm.

„Frau Rosenfräulein“

Ich hoffe, daß ich dir damit ein wenig weiterhelfen konnte damit der nächste Versuch der geliebten Macarons einfach besser gelingt.

Ich:

Allerherzlichsten Dank für dieses interessante Gespräch.

Eure Martina

Rosenblüten-Sterne mit Rotwein

Weihnachten und Plätzchen gehören einfach zusammen und jeder von uns hat so seine Lieblingsplätzchen die einfach zum Weihnachtsfest dazugehören.

Immer wieder werden neue Sorten ausprobiert, doch im Grunde bleibt man bei denen die einem am besten schmecken.

Ich habe mich mal mit „Frau Rosenfräulein“ unterhalten welches Ihre Lieblingsplätzchen sind.

Sie erzählte mir, daß unter anderem auch Rosenblüten-Sterne mit Rotwein zu Ihren Favoriten gehören.

Für ca. 100 Doppelplätzchen brauchst du:

200 g Weizenmehl Typ 1050

100 g Emmervollkornmehl

200 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Rosenblüten-Zucker

10 g Zimt

30 g Kakao

1 Prise Duftrosen-Salz

1/2 Pck. Backpulver

250 g weiche Butter

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Ei

6 EL Rotwein

50 g Rosenblüten-Sirup

Für die Füllung:

200 g Rosenblüten-Fruchtaufstrich

Für die Glasur:

ca. 250 g Puderzucker

2 Eßl Rosen-Sirup

3-4 EL Rotwein

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Pr. Duftrosen-Salz

 

 

Mehl, Rosenblüten-Zucker, Zimt, Kakao, Duftrosen-Salz und Backpulver in einer Rühschüssel mischen, die weiche Butter, das Ei, den Rosen-Sirup, den Rotwein und den Rosen-Balsam dazugeben, alles miteinander verkneten, dann den Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Portionsweise den Teig mit einem Rollholz ausrollen, am besten funktioniert das zwischen zwei Stücken Frischhaltefolie, dann klebt der Teig nicht und du kannst dabei weitgehend mehlfrei arbeiten.

Teig etwas platt rollen, dann die obere Folie lösen (weil sie sonst zu sehr beim Ausrollen gedehnt wird) und wieder frisch auflegen, das Ganze wenden, die untere Folie abziehen, erneut auflegen, wieder weiter ausrollen usw. bis der Teig die gewünschte Dicke hat.

Anschließend bemehlst Du ganz leicht die Arbeitsfläche in der Größe des Teigstücks, entfernst die obere Folie und stürzt den Teig mit Hilfe der unteren Folie kopfüber auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Die letzte Folie abziehen, nun kannst Du die Plätzchen ausstechen.

(Die Folien zur Seite legen, du kannst sie für den gesamten Teig verwenden)

Nun Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Bei 190 °C ca. 11 min im vorgeheizten Ofen backen.

 

Nach dem Erkalten mit leicht verflüssigtem Rosenblüten-Fruchtaufstrich zusammenkleben und 1 – 2 Stunden am besten kühl gestellt abbinden lassen.

Für die Glasur den Puderzucker in eine Schale sieben, Duftrosen-Salz, Rotwein, Rosen-Sirup und Rosen-Balsam dazugeben und alles gut verrühren.

Wenn sich Ober- und Unterteile nicht mehr so leicht gegeneinander verschieben, die Sterne mit der Glasur bestreichen.

Nach dem Trocknen in einer gut schließenden Vorratsdose aufbewahren.

 

Welches sind eure Lieblingsplätzchen?

Ich freue mich von euch zu hören.

Eure Martina

Schoko-Senf-Butter mit Schoko-Balsam

Ihr kennt ja bestimmt schon meine verschiedenen Senf-Butter Rezepte?

wie Rosen-Senf-Butter, Chili-Senf Butter,

Bärlauch-Senf-Butter oder Mango-Senf Butter.

Heute habe ich aus unserem neuen Schokoladen Programm

eine Schoko-Senf Butter zusammengerrührt.

Ihr braucht dazu:

125 g weiche Butter

60 g Schoko-Senf

3 Teel. Schoko-Balsam

1-2 Prisen Schoko-Salz

und eine ganz kleine Prise Schoko-Zucker

die Butter in einer kleinen Schüssel weich werden lassen,

anschließend den Schoko-Senf, das Schoko-Salz und

den Schoko-Balsam dazugeben, alles solange miteinander verrühren

bis es eine schöne homogene Masse ergibt.

Diese Masse in ein passendes Gefäß

(Eiswürfelbehälter, kleine Schüsselchen usw.)

geben und im Kühlschrank kalt stellen.

Wenn die Schokoladen-Senf-Butter streichfähig ist,

kannst du sie einfach aufs Brot (wie ganz normale Butter) schmieren,

geschnitten Schnittlauch drauf und genießen,

oder du gibst ein Stück auf´s Steak, auf´s Fischfilet

(alternativ zu Kräuterbutter) oder über die Gemüsepfanne.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

 

Schokoladen-Kuchen mit Schoko-Balsam und Kirschen

Wir lieben Schokoladen-Kuchen,

doch die Zubereitung dauert meistens etwas länger.

Heute stelle ich euch eine schnelle Variante vor,

die mit Backzeit gerade mal 30 – 40 Minuten dauert.

 

Der Sonntagskuchen ist gerettet.

Zutaten:

200 g Butter

15o g Zucker

20 g Schokoladen-Zucker

375 g Mehl ( 1/2 Menge Vollkorn + 1/2 Menge Typ 550)

50 g Kakaopulver

1 Prise Schokoladen-Salz

1 Msp. Zimt

5 Eier

1-2 Teel Schokoladen-Balsam

1 Glas Sauerkirschen

250 g Quark 40%

30 g Kartoffelstärke

1 Päck. Backpulver

1/4 Liter Saft von den Kirschen

Einfach alle Zutaten (bis auf die Kirschen) zusammen mischen

bzw. verrühren, die Kirschen unterheben und den Teig

auf ein Backblech geben und im Backofen ca 30-40 Min backen.

Stäbchenprobe nicht vergessen!

 

Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Wenn der Kuchen sehr locker werden soll,

einfach die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen

und unter die Masse heben.

Das dauert aber dann etwas länger.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Schokolade zum Kochen!

Schokolade kann man auch zum Kochen verwenden,

nicht nur als Schoko-Eier, Schoko-Tafeln, Herzen oder Kugeln usw.!

Wie wir alle wissen, setzt Schokolade ja bekanntlich Glücksgefühle frei.

 Serotonin, das Glückshormon, ist dafür zuständig.

Deshalb haben wir, für alle Schokoladenliebhaber,

neue Produkte entwickelt die keine Wünsche offen lassen.

Probiert es einfach aus, Ihr werdet begeistert sein.

 Damit Ihr euch schon mal einstimmen könnt,

habe ich für euch ein Schokoladen-Geschenk-Set  zum

Einführungsangebot gültig vom 14.03. – 17.04. 2017

vorbereitet.

 

In diesem Set ist folgendes enthalten:

je 1 mal

Premium-Balsam-Schokolade-Essigzubereitung

Schoko-Balsam ist mit einer leichten Fruchtsäure und der

abgerundeten Kakaonote vielseitig einsetzbar

und macht Soßen und Salate zu einem Erlebnis.

Ganz hervorragend zum Kochen für alle dunklen Soßen, Wild,

Linseneintopf, Blaukraut, Bolognese-Soße, Lamm, Fisch usw.

 

Schokoladen-Sirup

Schokoladen-Sirup zum Dessert, über´s Eis

oder einfach in Naturjoghurt und Quark.

Auch zur Eisherstellung bestens geeignet.

 

Schokolden-Senf

Der aussergewöhnliche Schoko-Senf ist die ideale Ergänzung

für die verschiedensten Gerichte.

Er passt hervorragend zu Wildgerichten, Rouladen, Blaukraut,

Grillspezialitäten, Sauerbraten, in Dips und Frischkäse

und auch zum Würzen von Soßen und Salatdressings.

 

Schokoladen-Zucker

Schoko-Zucker für die raffinierte Küche.

Verfeinert Gebäck, Kuchen, Kompott, Obstsalat, Crêpes,

auf frischen Erdbeeren ein unvergessenes Erlebnis.

 

Schokoladen-Salz

Dieses feine Gewürzsalz bereichert jede Speise

mit einem Hauch Schokoladengeschmack.

Es passt super zum Fisch, Wild, dunkles Fleisch, Schmorgerichten

und zu vollreifen Früchten.

 

Selbstverständlich bekommt Ihr alle Produkte auch einzeln.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben, die sich für meine Tipps interessiert:

Bitte weitersagen!

Eure Martina