Tag Archive | Besonderes

Schokolade zum Kochen!

Schokolade kann man auch zum Kochen verwenden,

nicht nur als Schoko-Eier, Schoko-Tafeln, Herzen oder Kugeln usw.!

Wie wir alle wissen, setzt Schokolade ja bekanntlich Glücksgefühle frei.

 Serotonin, das Glückshormon, ist dafür zuständig.

Deßhalb haben wir, für alle Schokoladenliebhaber,

neue Produkte entwickelt die keine Wünsche offen lassen.

 

Probiert es einfach aus, Ihr werdet begeistert sein.

 Damit Ihr euch schon mal einstimmen könnt,

habe ich für euch ein Schokoladen-Geschenk-Set  zum

Einführungsangebot gültig vom 14.03. – 17.04. 2017

vorbereitet.

 

In diesem Set ist folgendes enhalten:

je 1 mal

Premium-Balsam-Schokolade-Essigzubereitung

Schoko-Balsam ist mit einer leichten Fruchtsäure und der abgerundeten Kakaonote vielseitig einsetzbar und macht Soßen und Salate zu einem Erlebnis. Ganz hervorragend zum Kochen für alle dunklen Soßen, Wild, Linseneintopf, Blaukraut, Bolognese-Soße, Lamm, Fisch usw.

Schokoladen-Sirup

Schokoladen-Sirup zum Dessert, über´s Eis

oder einfach in Naturjoghurt und Quark.

Auch zur Eisherstellung bestens geeignet.

Schokolden-Senf

Der aussergewöhnliche Schoko-Senf ist die ideale Ergänzung für die verschiedensten Gerichte. Er passt hervorragend zu Wildgerichten, Rouladen, Blaukraut, Grillspezialitäten, Sauerbraten, in Dipp und Frischkäse und auch zum würzen von Soßen und Salatdressings.

Schokoladen-Zucker

Schoko-Zucker für die raffinierte Küche. Verfeinert Gebäck, Kuchen, Kompott, Obstsalat, Crepes, auf frischen Erdbeeren ein unvergessenens Erlebnis.

Schokoladen-Salz

Dieses feine Gewürzsalz bereichert jede Speise mit einem Hauch Schokoladengeschmack.

Es passt super zum Fisch, Wild, dunkles Fleisch, Schmorgerichten

und zu vollreifen Früchten.

 

Selbstverständlich bekommt Ihr alle Produkte auch einzeln.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben, die sich für meine Tipps interessiert:

Bitte weitersagen!

Eure Martina

 

Das allerbeste Rezept !!!!!

 

Heute möchte ich mit euch mein Lieblingsrezept teilen.

Es ist einfach, leicht, bekömmlich,

ohne großen Aufwand zum Nachmachen

und mit etwas Phantasie hübsch anzurichten.

 

 

Jetzt ganz wichtig:

 

Die Einnahme:

Mindestens Drei mal täglich eine riesengroße Portion

und das Ganze 365 Tage im Jahr.

Nebenwirkungen:

Das schönste Leben das man sich vorstellen kann.

Eure Martina

Selbstgemachte Gemüsebrühe!

Vor längerer Zeit habe ich mich entschlossen soweit wie möglich auf die verschiedensten Zusatzstoffe (Aroma-, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Palmöl usw.) zu verzichten.

Daraus entstand auch, daß ich meine Gemüsebrühe  selber mixe.

Seit dieser Zeit kaufe ich kein Gemüsebrühenpulver mehr.

Meine ersten Versuche habe ich immer im Backofen getrocknet, sodaß ich ein Pulver hatte. Doch dann habe ich eine andere Variante ausprobiert bei der ich mir den Trocknungsvorgang sparen kann und das funktioniert hervorragend.

Hier mein Rezept:

80 g Fenchel

125 g Lauch

125 g Sellerie

2 kleine Zwiebel

300 g Karotten

100 g Petersilienwurzel

5 g Liebstöckel

30 g Petersilie

3 Tomaten

7 0 g Selleriekraut

1/2 Teel Oregano,

1/2 Teel. Thymian,

1 Prise Pfefferminze,

1/2 Teel. Zitronenmelisse,

2 Pepperoni

1 Prise Kurcuma

Kümmel nach Geschmack

Ingwer nach Geschmack

 3-4 Zehen Knoblauch

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine fein reiben und gründlich mischen, dann den Gemüsebrei (ca. 400 g)

mit  ca. 50ml Öl und 10g Duftrosen-Salz mischen.

In saubere Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Ich nehme auf 1/2 Liter Flüssigkeit ca. 1 Teel. Gemüsebrühe.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina

Sanddorn-Premium-Balsam

Ich möchte mich heute vorstellen:

Mein Name ist Sanddorn

und ich gehöre zur Kategorie Premium-Balsam.

Meine Erzeuger brauchten drei Anläufe bis ich mich jetzt präsentieren kann.

Zu meiner Person:

In mir stecken 100% Sanddornsaft aus biologischen Anbau, Zucker, Apfelessig, Zitronensaft und Gewürze.

Die in mir enthaltene Säure hat gerade einmal 1,8%

 

Da ich sehr sehr sehr viele Vitamine habe, fühle ich mich ganz besonders in deinem Salat wohl, auch zum verfeinern in deiner Soße bin ich bestens geeignet, denn indem du ganz zum Schluß, wenn deine Soße fertig ist, zum servieren noch 2 Teel. von mir in deine Soße gibst.

Allerdings schmecke ich auch ganz hervorragend in Champagner / Sekt / Prosecco oder in kaltem Wasser als Aperetiv.

Da ich noch ganz jung bin, durfte ich noch nicht sooooo viel ausprobieren, was sich aber bald ändern wird.

Ich freue mich von Dir zu hören was du mit mir alles gemacht hast.

Eure Martina

MERLE meine neue Strickjacke.

Strickjacken kann man nie genug haben und als ich diese Jacke auf dem Blog von Anett bei Fadenstille entdeckte, war ich sofort in sie verliebt, und egal was gerade in Arbeit ist, jetzt mußte zuerst diese Jacke her.

Merle-06

Bei Ravelry schnell die Anleitung gekauft (in englisch), und bei Alpis Strickbuch die tolle Liste für die einzelnen englischen Begriffe runtergeladen.

Aus meinem Wollager habe ich eine 100% Schurwolle von Schoeller-Wolle ausgesucht.

Damit meine Machenprobe mit der Anleitung übereinstimmt habe ich die Nadelstärke 4,5 gewählt.

Da mein Englisch nicht gut ist war es etwas Mühsam herauszubekommen was gemeint war, doch wenn man etwas Erfahrung im Stricken hat dann klappt es ganz gut, denn aus der Strickerfahrung kommt man ziemlich schnell dahinter was eigentlich gemeint ist, auch wenn man die englische Anleitung nicht ganz versteht.

Also habe ich mir kleine Passagen genommen, übersetzt und gleich angefangen zu stricken, denn wenn ich alles auf einmal übersetzt hätte, dann wäre die Jacke wahrscheinlich bis heute eine Wunschjacke.

Kragen von hinten

Eine weitere Herausforderung für mich war, daß diese Jacke von oben nach unten gestrickt wird, denn Raglan von oben hatte ich bis dahin noch nicht ausprobiert.

 

einfach ein geniales Muster

Es hat riesig Spass gemacht diese Jacke zu stricken und noch mehr Spass macht es sie zu tragen.

Und nicht vergessen:

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Eure Martina

Gemüse-Spaghetti
mit Mango-Senf-Butter

 Um Gemüse-Spaghetti machen zu können braucht man einen Spiralschneider, die gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Ich habe schon mehrere Spiralschneider ausprobiert, doch dieser den ich euch heute vorgestellt habe, ist meiner Meinung der beste, denn es lassen sich auch etwas dickere Gemüsesorten damit hervorragend in Spaghetti schneiden.

 Meinen habe ich auf der Auer-Dult in München erstanden.

Er besteht aus 3 Teilen.

Für die Spaghetti habe ich 3 Karotten und 1 Zucchini in Spiralen geschnitten,

in Gemüsebrühe gekocht und anschließend in Mango-Senf-Butter geschwenkt.

Dazu gab es bei uns paniertes Fisch-Filet.

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Eure Martina

Mango-Senf-Butter mit
Mango-Balsam!

 Auf der Auer-Dult habe ich meine neuerste Kreation

der „Senf-Butter“ probieren lassen, die einhellige Meinung:

ganz besonders lecker.

Für die Mango-Senf-Butter habe ich folgende Zutaten genommen:

250 g weiche Butter

4 g Duftrosen-Salz Spezial

65 g Mango-Senf

2 Teel. Mango-Balsam

alles miteinander verrühren, abschmecken und in verschiedene Förmchen füllen.

Im Kühlschrank durchziehen lassen.

Diese Mango-Senf-Butter ist ein super Gewürz in Gemüsepfannen, aufs Steaks, über Nudelgerichte oder einfach als Brotbelag mit Schnittlauch.

Viel Spass beim ausprobieren!

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Eure Martina

„GINA“ Mein neuer Lieblingspullover

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Pullover im Sinn den ich stricken wollte.

Ich suchte immer nach einer Anleitung, doch alle die ich gefunden habe, entsprachen einfach nicht meinen Vorstellungen.

Also was ist mir anderes übrig geblieben als selber eine zu schreiben.

Zuerst habe ich einmal das Muster gestrickt, dann die Maschen gezählt und auf die dementsprechende Größe umgerechnet, als nächstes kam die Strickschrift dran zum ausarbeiten. Die sollte für alle ganz einfach zu verstehen sein, (denn komplizierte Anleitungen gibt es schon genug) so daß Anfänger auch damit zurecht kommen.

Die dazugehörige Anleitung habe unter

„GINA Zopfmusterpulli“

bei Ravelry eingestellt.

Es war eine richtig Herausforderung für mich diesen Pullover zu entwerfen, zu stricken und auch noch eine Anleitung dazu zu schreiben, doch es hat riesengroßen Spass gemacht.

Wie heißt es so schön „Man wächst mit seinen Aufgaben“

Mittlerweilen ist er zu einem Lieblingspulli von mir geworden, denn er ist so schön kuschellig.

Wie gefällt euch mein Lieblingspulli?

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Eure Martina 

Knuspriges Brot schnell gemacht!

Heute stelle ich euch eine Variante vor bei der alle Zutaten nur grob zu einem Teig verrührt werden.

Das schöne daran ist, daß der Teig bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Die benötigte Teigmenge wird einfach abgenommen und nach Bedarf frisch gebacken.

Das Brot hat eine knusprige Kruste und ist innen schön locker. 

Ich habe folgende Zutaten genommen:

720 ml Wasser

1 Pack. Trockenhefe

20 g Salz

750 g Dinkelmehl Type 630

250 g Dinkelvollkornmehl

Salz, Hefe und Wasser in eine große Schüssel geben, umrühren. Das Mehl dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Es darf keine trockenen Mehlinseln mehr geben, dabei muss aber kein glatter Teig entstehen.

Abdecken und bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden stehen lassen.

Dann den Teig in den Kühlschrank stellen.

Nach Belieben in den nächsten 14 Tagen jeweils die gewünschte Teigmenge abnehmen, kalt zum Batard formen oder nach Belieben eine andere Form wählen.

Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach nochmal mit Mehl durchkneten.

Das geformte Brot nochmals etwa 30-40 Minuten gehen lassen.

Der Teig läuft dabei in die Breite, geht im Ofen allerdings spektakulär auf.

Den Rest wieder in den Kühlschrank stellen.

Rechtzeitig den Backofen auf 230-240°C vorheizen.

Das Brot mit Mehl bestäuben, nach belieben einschneiden und in den Backofen einschießen.

Dabei eine Tasse Wasser auf dem Backofenboden schütten.

Backzeit etwa 30-35 Minuten, bis das Brot goldbraun ist.

Da ich ja in einer Bäckerei aufgewachsen bin lege ich sehr viel Wert auf gute Qualität meiner Zutaten.

Mein Mehl bzw. das Getreide für mein Brot kaufe ich deßhalb in der Hofbräuhaus-Kunstmühle

es ist die einzige noch betriebene Mühle in München, zu finden

in der Neuturmstr. 3

auf der Rückseite vom Hofbräuhaus.

Ich finde in der heutigen Zeit müßen solche Schätze bewahrt und weitererzählt werden.

Übrigens haben die auch einen Online-Shop für alle die nicht in und um München wohnen.

Auf das frische Brot braucht man natürlich auch etwas gutes drauf.

Ich habe einen Frischkäse mit frischen Kräutern zubereitet.

250g Frischkäse

frische Kräuter (Basilikum, Schnittlauch, Dill, Thymian usw.)

1 Teel. Zitronen-Balsam

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Die Kräuter kleinschneiden und alles unter den Frischkäse rühren, mit Zitronen-Balsam, Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer abschmecken und auf´s frische Brot streichen !!

Vorsicht Suchtgefahr! Denn das ist sooooooo lecker daß man fast nicht aufhören kann zu essen.

Viel Spass beim nachbacken.

Schreibt doch einfach mal wie es euch geschmeckt hat!

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Eure Martina

Duftrosen-Salz Spezial

 Viele von euch kennen vielleicht „Ras el Hanut“, eine Gewürzmischung die in arabischen Ländern sehr verbreitet ist.

Bei uns im Europäischen Raum ist es nicht so üblich mit einer Gewürzmischung zu würzen in der Zimt enthalten ist.

In meiner Experimentier-Phase wagte ich mich auch an eine Gewürzmischung mit Zimt.

Rausgekommen ist mein  

Duftrosen-Salz Spezial,

dass ich euch heute vorstellen möchte. Ich finde es ist ein ganz besonderes Salz entstanden.

Ich habe es in alle Speisen gegeben und wollt einfach wissen wo es nicht hinein passt und zu meinem Erstaunen, egal in welches Gericht ich auch immer das Duftrosen-Salz hineingegeben habe, es passt überall.

Meine Bedenken, daß der Zimt vorschmecken würde, wurden nicht bestätigt, es war sogar das Gegenteil der Fall, nämlich der Zimt unterstreicht das Gericht und gibt den anderen Gewürzen den Vortritt.

Es eignet sich zum würzen von Fleisch,- Fisch,- Gemüse,- Reis,- Nudel und Eiergerichten, auch sehr gut für Lamm, Couscous und alle asiatischen Gerichten.

Probiert es doch einfach mal aus.

Und nicht vergessen:

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die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Meine neue Kamera-Ausrüstung

Heute stelle ich euch meine Kamera vor.

Die Bilder für meine Homepage und  Shop habe ich bis zum Sommer 2012 mit meiner kleinen Kompaktkamera fotografiert und war bis dahin mit den Ergebnissen sehr zufrieden, doch als ich den Blog von Steph – Kleiner Kuriositätenladen – entdeckte und da die tollen Bilder sah, entstand der Wunsch in mir auch so schöne Fotos machen können, doch mit meiner Kompaktkamera gelang mir das nicht, also wünschte ich mir eine digitale Spiegelreflex-Kamera.

meine Kompaktkamera

Doch welche sollte es werden?

Da mein Mann eine Canon AE1 besitzt und ich die vorhandenen Objektive benutzen wollte, kam nur eine Digitale Spiegelreflexkamera von Canon in Frage.

Objektiv eingepackt und ab in´s Fotogeschäft. Doch da mußten wir leider feststellen, daß die Kamera ca. 5 Jahre zu alt ist und die Objektive nicht auf eine Digitale passen.

Wie ärgerlich!!!!

Also umorientieren, denn da ich mit dem Vorsatz ins Fotogeschäft ging, es sollte ja eine Canon werden, war die Auswahl ziemlich groß und ich mußte herausfinden was ich eigentlich mit der neuen Kamera alles machen möchte, denn bis dahin war meine Anspruch (was die Kamera betrifft ) ja nicht sehr groß.

Als erstes entdeckte ich, daß es Kamers´s gibt mit ausklappbarem Display, das fand ich so genial, daß das der erste Punkt, der für mich absolut wichtig ist, gefunden war, denn damit hat die ewige Verbiegerei endlich ein Ende.

Da ich so fixiert auf eine Canon war, fiel es mir nicht leicht auch andere Kamera´s in Betracht zu ziehen, mein Mann zeigte mir dann auch noch eine Sytemkamera und nun war die Verwirrung komplett.

Also gingen wir wieder nach Hause und ich setzte mich mit verschiedenen Foren und Testberichten auseinander, was der Unterschied zwischen einer DRSL und einer Systemkamera ist?

Die Entscheidung fiel auf eine Systemkamera, ausschlaggebend war auch das Gewicht der Kamera, denn ohne Spiegel ist sie um einiges leichter als mit.

Es wurde eine Panasonic Lumix G2.

meine Lumix mit Kameratasche

Hier ein paar technische Daten:

Sie hat einen ausklappbaren LCD-Monitor,

12 Megapixel,

automatischen Weißabgleich,

ISO  von 100 – 6400

Video Funktion mit Ton

Gewicht 593 g  mit dem mitgelieferten Objektiv 810g

Als die Kamera ankam durfte als erstes mein Mann sich damit auseinander setzen, damit er mir erklären konnte wie sie funktioniert, denn davon hatte ich keine Ahnung, was alles eingestellt werden muß usw. Bei meiner alten Kompaktkamera mußt ich ja nur einschalten und abdrücken.

Mein Mann ist total von dieser Kamera und ihren Möglichkeiten begeistert, er hat ja schon viel Erfahrung mit dem Fotografieren.

In unserem Bodensee-Urlaub haben wir sie das erste mal getestet. Wir hatten ja genug Zeit uns damit zu beschäftigen, doch das mit dem ISO, der Blende, der Zeit usw. war für mich schwierig zu begreifen, mittlerweilen ist es schon besser geworden.

Hier ein paar meiner ersten Bilder von der Insel Mainau mit der neuen Kamera, ohne irgendeiner Bearbeitung. Die Bilder wurden alle mit dem Weitwinkelobjektiv aufgenommen.

Im Schloßkaffee beim Kaffeeklatsch

mein Lieblingsmotiv

Viel zu heiß

mit fleißigen Bienen

wunderschöne Dalien

Die Objektive die ich derzeit benutze sind das im Set mitgelieferte Weitwinkelobjektiv 14-42mm und ein Zoom-Objektiv 45-200mm. Mit diesen beiden Objektiven bin ich noch am Austesten welches sich besser eignet für meine Food-Fotografie. Das nächste auf meiner Wunschliste ist auf alle Fälle noch ein Makro-Objektiv.

Ich bin also fleißig am lernen und ausprobieren was ich mit dieser Kamera alles machen kann, denn ich habe sie mir ja zugelegt um erstens das Fotografieren zu lernen und zweitens tolle Bilder auf diesem Blog, meiner Homepage und Shop zu zeigen.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich, wenn Sie Rosen-Delikat-Essen an Freundinnen und Bekannte weiterempfehlen!

 Eure Martina

Meine neue Kamera-Tasche „Fotobella“

Im Sommer wollte ich mir eine neue Kamera zulegen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Also erst einmal informieren.

Da mein Mann eine Canon Spiegelreflex-Kamera besitzt war für mich klar, ich wollte auch eine Canon, allerdings eine Digitale Spiegelreflex.

Da ich mich mit Kameras nicht auskenne mußt mein Mann herhalten, den ich mit allen möglichen und unmöglichen Fragen gelöchert habe.

In einigen Läden haben wir uns verschiedene Modelle angesehen und verglichen, dabei ist herausgekommen, es muß unbedingt eine Kamera werden mit einem ausklappbarem Display, denn für meine Bilder, die ich für diesen Blog haben möchte, ist es besonders hilfreich wenn man sich nicht immer verbiegen muß um eine geeignete Position zu haben.

Da es nicht allzuviele Kamera´s mit ausklappbarem Display gibt, ist die Auswahl eingeschränkt.

Jetzt kam nur noch die Frage soll es eine Digitale-Spiegelreflex-Kamera oder eine Digitale System-Kamera werden.

Vor und Nachteile wurden abgewogen und das Gewicht war der ausschlaggebende Punkt der für die System-Kamera sprach.

Es wurde eine Lumix G2

Zum ersten mal wurde sie in unserem Bodensee-Urlaub ausführlich getestet, ich habe ca. 1000 Bilder gemacht mit allenmöglichen Einstellungen und wir beide sind total begeistert welch tolle Bilder dabei rauskamen.

 Für meine neue System-Kamera mußte natürlich auch eine passende Kamera-Tasche her.

Doch alle, die es zu kaufen gibt, haben mir nicht gefallen.

Also was bleibt einem da übrig als selber eine zu nähen oder nähen zu lassen.

So machte ich mich auf die Suche nach einem geeignetem Schnitt, den ich in der Fotobella gefunden habe.

von der Seite

Der Schnitt war gefunden, doch was für ein Stoff soll es sein? In meiner Stoffsammlung habe ich einen Bauernstoff (natürlich mit Röschen) gefunden.

 

von hinten

 

Damit die Kamera auch richtig gepolstert auf Reisen gehen kann, gehört auch eine dicke Innentasche dazu, sie hat 3 Fächer für Objektive und Ladegerät und natürlich auch eine für die Kamera.

Seitlich habe ich für Speicherkarten und Akku kleine Aussentaschen angebracht.

(Im Original-Schnitt war nur eine Tasche vorgesehen.)

die Innentasche

Die Zwischenwände sind mit Klettband angebracht.

von oben

mit Innentasche

Auch sehr schön als Handtasche!

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Eure Martina

Schal, Mütze und Co

In letzter Zeit hat mich das Strick – Fieber wieder gepackt und deshalb möchte ich euch einfach ein paar meiner neuen Schätze, die entstanden sind, zeigen.

Ein Angora-Loop-Schal in meinem Lieblingsmuster dem Netzpatent, herrlich kuschellig weich und unglaublich warm.

Hier habe ich meine letzten Angora-Resten verstrickt.

Dieser blaue Loop-Schal ist entstanden, weil ich 3 verschiedene einzelne Knäuel Wolle übrig hatte.

 Das Muster ist total einfach und gefunden habe ich es bei Austermann

Modell 132 Murano

Dann einen Zopfmuster-Schal (eigener Entwurf) mit passenden Stulpen

wieder aus Rest-Wolle

ich habe 2 verschiedene Farben von der gleichen Wolle miteinander verstrickt, von der violetten Wolle hatte ich etwas mehr als von rosa, ist das Mittelstück nur einfarbig.

Die Stulpen habe ich etwas länger gestrickt (allerdings ohne Zopfmuster, denn die sind vor dem Schal entstanden) damit sie um die Handgelenk schön warm sind, alle die ich mir angesehen haben waren einfach zu kurz und da friert man ja gleich, ich zumindest.

Und damit es bei der Kälte auch schön warm ist am Kopf, habe ich noch eine Pudelmütze gestrickt.

 Die Anleitung findet Ihr bei brigitte.de

auch wieder ganz einfach und vor allen Dingen ist das ein Schnitt der wirklich jedem steht.

Bei mir in meiner Malgruppe hat mittlerweilen jeder so eine Mütze gestrickt und alle sind begeistert.

Und nicht vergessen:
Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,  die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Nadelkissen für den Finger oder Stecknadelring!

Nadelkissen gibt es wie Sand am Meer,

manche sind praktisch, andere dagegen nicht.

Ich hatte ein solches das man am Arm festmacht,

wie es Schneiderinnen benutzen,

doch das Ding hat mich immer gestört und war ständig im Weg.

Bei meiner Suche nach einer Kopfkissen-Anleitung,

die ich selber nähen wollte,

sah ich auf den Bildern einen Ring mit Stecknadel

und war sofort fasziniert.

Also begab ich mich auf die Suche wie man so etwas selber machen kann.

Und ich bin fündig geworden.

Und so sieht mein Stecknadel-Ring aus:

 

Ich finde er sieht sehr gut aus und vor allem ist er super praktisch, denn die Stecknadeln befinden sich da wo man sie braucht.

hier im Einsatz

Für alle die gerne nähen ist dieser Fingernadelring eine echte Bereicherung, also ran und ein paar Stoffreste rausgesucht und losgelegt.

Ich freue mich von euch zu hören was ihr für Erfahrungen damit gemacht habt.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich,

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Eure Martina

Rotes Dreiecktuch –
Aller guten Dinge sind Drei!

das kann ich auch behaupten,

denn als ich dieses Tuch gesehen habe,

hat es mich gleich richtig fasziniert,

so daß ich es nachstricken mußte. 

Gesehen habe ich es zum ersten Mal bei

Rosenduft und Maschenzauber

Das Erste habe ich in rosa gestrickt,

das bin ich an meine Mama losgeworden. 

Das Zweite habe ich in blau gestrickt und das ist genau zum Geburtstag meiner Schwiegermutter fertig geworden,

also war das auch wieder weg

und 

das Dritte habe ich dann doch endlich für mich stricken können und zwar in Rot.

Hier mein Ergebnis:

von vorne

 

das Muster

 Durch die langen Vorderteile schmiegt sich das Dreieckstuch richtig an den Schultern an. Man kann damit auch sehr gut verschiedene Arbeiten verrichten ohne daß es gleich von der Schulter rutscht.

Für alle die das Tuch auch nachstricken möchten,

gibt es  hier die Anleitung.

von hinten

Viel Spass beim nachstricken.

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt,

freue ich mich,

wenn Sie Rosen-Delikat-Essen an

Freundinnen und Bekannte weiterempfehlen!

Eure Martina

Überkochen:
Ein für alle mal vorbei!

Es gibt einige Produkte von denen man selber so begeistert ist und die so genial sind, daß man sie am liebsten sofort überall erzählen möchte.

So ist es mir ergangen als ich die sog. „Kochblume“ kennengelernt habe.


Das ist ein Silikon-Deckel der auf den Kochtopf kommt und egal auf welcher Stufe die Herdplatte eingestellt ist, es kocht nichts über!


Es gibt nichts lästigeres als wenn man Nudeln, Milch, Reis  usw. kocht,

„sehr gut darauf aufpasst! “

und doch kocht auf einmal alles über.


Jetzt hat das lästige Topf und Herd putzen nach dem Überkochen endlich ein Ende.

Kochblumen-Deckel

Ich finde das ist auf alle Fälle eine super tolle Erfindung und Bereicherung in der Küche.

 

Kochblume in Aktion auf dem Nudeltopf, Herd voll aufgedreht

 Ich habe diese geniale Erfindung auf der Auer-Dult in München kennengelernt.

Den Deckel gibt es in verschiedenen Farben, für jeden Geschmack passend.

Eure Martina

Pompadour-Beutel, Nähbeutel, Schmuckbeutel

Kennt ihr das auch! 

Man will auf Reisen gehen, doch man weis nicht was soll man alles an Nähzeug mitnehmen und vor allem wo gebe ich es hinein?
Oder welchen Schmuck nehme ich mit?

Doch die große Schmuckschatulle hat keinen Platz.
Oder die wichtigsten Nähsachen liegen irgendwo nur nicht da wo sie gerade sein sollten?   


Hier die Lösung:

Ich habe vor kurzem eine ganz süße Pompadour-Tasche entdeckt, die als Nähbeutel oder auch als Schmuckbeutel verwendet werden kann.  

Hier können die Lieblings-Schmuckstücke oder Nähutensilien auf kleinstem Raum geordnet und geschützt aufbewahrt werden, alles ist übersichtlich angeordnet und durch die runde Standfläche bietet er die Möglichkeit alles optimal einzusortieren.


So ein Beutel muß unbedingt her, denn diese Täschchen kenne ich nur als Brautbeutel zur Hochzeit für Lippenstift, Taschentuch usw.


Anleitungen zum selber nähen habe ich bei Friederike und auch bei Tinistaschen gefunden.


 Für alle die keine Lust zum nähen haben oder nicht können habe ich hier im Nähwerk-Bremen solche Beutel entdeckt die man kaufen kann.

Mein Ehrgeiz hat mich so gepackt daß ich gleich meine Stoffe durchsuchte,  die Nähmaschine auspackte und anfing zu nähen.

Das Ergebnis habe ich in ein paar Bildern festgehalten.

Es hat total viel Spaß gemacht!!

Und für meinen Schmuck nähe ich mir auch noch eine.

der Beutel verschlossen von oben

 

mit 8 Fächern

ungefüllt mit 8 Fächern

mit Nähutensilien bestückt

Ich liebe dieses Täschchen, es ist praktisch, sieht toll aus und selbstverständlich kann sie auch mit anderen Sachen gefüllt werden. 

Wie gefällt euch diese Pompadour-Tasche?

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Anleitungen ansprechen und Eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Euer Martina

Fäden vernähen war gestern!!!!

Mir macht Stricken wieder richtig Spass, entspannt und ist eine herrliche Beschäftigung, wenn dann am Schluß das Vernähen nicht wäre. Alle Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das auch bestätigt.

Doch vor kurzem habe ich von einer Freundin eine super Technik kennengelernt bei der man sich das Vernähen sparen kann. Es bleibt nur noch der Anfang und der Endfaden übrig und damit kann man wirklich sehr gut auskommen.

Diese Technik kommt aus der Seefahrt und nennt sich Splissen (Spleißen). Splissen (Spleißen)sagt man wenn zwei Tauwerke seemännisch miteinander verflochten werden. 

Beim Kurzspliß werden die Enden zwischen die Windungen des Taues verflochten.

Das ganze habe ich in einzelnen Schritten fotografiert.

Dadurch daß die Wolle so schön bunt ist kann man diese Technik sehr leicht nachvollziehen! 

Anfang und Ende der Knäuel

 

sie erste Seite splissen

die Nadel mit auf und ab-bewegungen durch das eine Ende des Fadens flechten.

den Faden durchziehen

 

die zweite Seite einfädeln

 

die zweite Seite flechten

 

verflochten 1

 

verflochten 2

 

verfolchten 3

So sieht es dann aus wenn das ganze gestrickt wurde.

verstrickt

Jetzt wünsche ich ganz viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht hilft es euch ja auch weiter.

Ich jedenfalls bin total begeistert von dieser Technik, denn das lästige Vernähen ist endlich vorbei.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Beschreibung anspricht und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
ich freue mich über Eure Weiterempfehlung!

Eure Martina

Wie macht man eine richtig gute Zucker-Rose ?

Diese Frage stellte ich mir als ich zum ersten Mal etwas von Zuckerrosen gehört und gesehen habe.

Das man Rosen aus Marzipan herstellen kann wußte ich, doch das es auch aus Zuckerpaste so etwas gibt war mir neu.

Ich probierte es anhand verschiedener Anleitungen selbst aus und war auch mit meinem Ergebnis ganz zufrieden,

bis ich die Seite vom Tortenatelier entdeckte. 

            

Was ich da sah verschlug mir fast den Atem.

Zuckerrosen so fein wie Porzellan, und dann stellte ich fest daß Nadja auch Kurse gibt.

Ich habe mich sofort angemeldet.

Und letzten Samstag ( 19.11.2011 ) war es dann soweit.

In einer kleinen Gruppe lernten wir die Feinheiten wie man eine richtig tolle Zucker-Rose herstellt.

 Hier ein paar Bilder vom Kurs:

Ina und Susanne beim Vorbereiten der Rose

 

Nadja erklärt die nächsten Schritte

 

Wir hatten alle sehr viel Spass und gelernt haben wir auch eine ganze Menge, und ich denke das Ergebniss kann sich doch sehen lassen.

Ich bin auf alle Fälle total begeistert.

Mein Ergebniss

Jetzt heißt es das gelernte zu vertiefen und üben, üben, üben………

was natürlich sehr viel Spass macht.

 Hier noch ein paar Eindrücke aus dem Kurs:

Rosen von Ina und Susanne

Mein Rose

Rosen von Monika und Nadja

Eure Martina

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