Tag-Archiv | Gemüse

Eiweiß-Power-Suppe

Fastenzeit bedeutet Verzicht.

In unserem letzten Gespräch mit Frau Rosenfräulein ging es genau um dieses Thema.

Natürlich habe ich nach ein paar Tipps gefragt,

worauf es in der Fastenzeit ganz besonders ankommt.

Das Wichtigste in der Fastenzeit ist, daß man eine gute Eiweißquelle braucht, und

Linsen sind genau das Richtige, denn sie sind leichter verdaulich als Erbsen oder Bohnen.

Durch ihren hohen Eiweißanteil von 25 bis 30 % in der Trockenmasse

sind Linsen ein wertvolles Nahrungsmittel,

das auch in der vegetarischer Ernährung einen großen Stellenwert einnimmt.

Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Zink,

welches eine zentrale Rolle im Stoffwechsel spielt.

Toll ist auch, daß ungeschälte Linsen sich keimen lassen,

dadurch verbessert sich die Aufschließung von Nährstoffen

und der Gehalt an B-Vitaminen vervielfacht sich durch den Keimvorgang.

 

Frau Rosenfräulein hat mir das Rezepte von diesem

Eiweiß-Power-Süppchen mitgebracht.

Zutaten für 4 Personen:

1 Tasse Tellerlinsen

2 TL. Öl

1 rote Zwiebel fein hacken

1 Knoblauchzehe in Würfel schneiden

1 kl. Stück frischen Ingwer klein schneiden

1 1/2 L. Gemüsebrühe

 100 g frischen Blatt-Spinat fein schneiden

2 rote Spitz-Paprika würfeln

 20 Stück Rosenkohl

 3 Karotten

 Kräuter-Pfeffer

Chili-Salz

1 TL. Chili-Senf

Kurkuma

1-2 TL. Ingwer-Balsam

 

Zubereitung:

Die Linsen in einem großen Topf mit 3 Tassen Wasser aufkochen,

dann ohne Deckel ca. 1 Stunde sanft köcheln lassen.

Abschrecken, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch, Karotten in Würfel schneiden,

Ingwer und Blatt-Spinat fein schneiden,

Paprika würfeln und den Rosenkohl putzen und vierteln.

In einem zweiten Topf das Öl erhitzen,

Zwiebel Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Temperatur goldbraun dünsten.

Karotten, Rosenkohl dazugeben und mitanbraten,

Spitz-Paprika dazugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen.

Den Spinat dazugeben und weitere 2 Minuten mitdünsten.

 Mit Chili-Salz, Kräuter-Pfeffer und Kurkuma würzen.

Chili-Senf dazugeben und mit Ingwer-Balsam abschmecken.

 

 

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Fasten gemacht?

Ist das überhaupt ein Thema für euch?

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

Maronen-Rösti mit Avocadocreme

Ich habe euch ja schon ein paar Rezepte mit Maronen vorgestellt.

Dieses mal habe ich Maronen-Rösti ausprobiert.

Ich konnte mir selber nicht vorstellen ob das überhaupt schmeckt.

Doch zu meiner Überraschung finde ich die Kombination aus

Maronen, Kartoffeln und Avocado-Creme auf Mischsalat wirklich gelungen

und deshalb hat dieses Rezept auch einen Platz auf meinem Blog erhalten.

 

Für die Maronen-Rösti brauchst du folgende Zutaten:

 200 g Maronen

400 g Kartoffel gekocht

1 kleine Zwiebel

125 g Quark 20%

1 Ei

Butter

1 Teel. Zitronen-Senf

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Zubereitung der Maronen-Rösti:

die gekochten Kartoffeln fein reiben,

Maronen und Zwiebel in kleine Würfel schneiden,

alles zusammen mit Quark, Ei, Zitronen-Salz,

Zitronen-Pfeffer und Zitronen-Senf vermengen.

Butter in einer Pfanne heiß werden lassen, einzelne Pflanzerl rausbraten

und bis zum servieren warm stellen.

Den Mischsalat waschen und putzen.

Das Salatdressing mischen und zur Seite stellen

bis die Pflanzerl und Avocadocreme fertig sind.

 

Für die Avocadocreme brauchst du folgende Zutaten:

1 reife Avocado

125 g Quark 20%

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

1 Teel. Zitronen-Senf

1 Teel. Rosenblüten-Balsam

Zubereitung für die Avocadocreme so wie wir diese lieben:

Die weiche Avocado mit einer Gabel zerdrücken

und sofort mit dem Quark vermischen,

anschließend mit Zitronen-Senf, Zitronen-Salz, Zitronen-Pfeffer würzen

und mit Rosenblüten-Balsam abschmecken.

 

Hast du auch schon verschiedene Maronen-Rezepte ausprobiert,

und wie schmecken dir diese?

 

 

Eure Martina

Und nicht vergessen:
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Buntes Gemüse mit gebratenen Nudeln

Der letzte Monat im Jahr ist meistens immer etwas stressiger als die Anderen.

Da heißt es dann: welche Plätzchen wollen wir dieses Jahr ausprobieren?

Oder: bleiben wir bei den Altbewährten?

Für wen muß ich welches Geschenke besorgen?

und was wollen wir eigentlich dieses Jahr an Weihnachten kochen?

Was machen wir an Silvester und vor allem wo?

Dann kommen noch die guten Vorsätze für das neue Jahr dazu.

 Einfach STRESSIG !!!!!

 

Doch jetzt, da die Feiertage vorbei sind und die letzten Plätzchen darauf warten noch gegessen zu werden, brauchen wir etwas feines, leichtes und vor allem, es muß schnell gemacht sein.

Wie wäre es mal mit selbstgemachten Nudeln,

ach Sorry, das dauert ja viel zu lange,

Ok, dann eben chinesische Eiernudeln oder auch Bratnudeln genannt.

 

 

Zutaten:

                                                       3 Karotten                                   1 Kohlrabi

                                                       1 Stange Lauch                            3 Stangen Lauchzwiebel

                                                       1 EL Kokosöl                                 2 rote Spitzpaprika

                                                       450g chinesische Eiernudel /Bratnudeln

                                                       Ingwer                                              Kräuter-Pfeffer

                                                       1 Knoblauch-Zehe                        Kurcuma

                                                       Garten-Kräuter-Salz                    1 Teel. Mango-Senf

                                                       50-100g Kokosmilch                   1-2 Teel. Mango-Balsam

                                                       Thai-Basilikum                              1-2 Teel. Erdnusscreme

 

 

Zubereitung:

Das Gemüse in Streifen oder kleine Würfel schneiden. In einem Topf mit kochendem Salzwasser die Nudeln 3-4 Minuten gar kochen, abtropfen lassen. Die abgetropften Nudeln portionsweise in einer großen Pfanne in heißem Öl von jeder Seite 3-4 Minuten knusprig braten.

Die Nudeln im vorgeheizten Backofen bei knapp 100°C warm halten.

Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen, dann nacheinander die Karotten, Kohlrabi, Lauchzwiebel, Knoblauch, Lauch und Spitzpaprika anbraten, mit Kokosmilch ablöschen, evtl. noch etwas Wasser hinzufügen, die Erdnusscreme unterrühren.

Das Gemüse mit Garten-Kräuter-Salz, Ingwer, Kräuter-Pfeffer, Kurcuma und Mango-Senf würzen, mit Mango-Balsam abschmecken.

 

Das Gemüse auf den Nudeln anrichten und mit Basilikum bestreuen.

 

Wie habt Ihr die Feiertage gut verbracht?

Eure Martina

Spitzkohlcurry mit Rosen-Balsam

Spitz und knackig

Wir lieben ja die deftige bayrische Küche,

und dazu gehören auch die verschiedensten Kohlsorten

wie Weißkraut, Blaukraut, Wirsing usw.

Natürlich auch der Spitzkohl, der seinen Namen der spitz zulaufenden Form verdankt.

Sein Geschmack ist viel milder und feiner als der seiner Verwandten,

und der Vitamingehalt ist einfach spitze.

Ganz nebenbei ist er auch noch kalorienarm und das macht ihn

zum attraktiven Gemüse in der schnellen Küche.

Für das Spitzkohl-Curry habe ich folgende Zutaten verwendet:

200g Basmati-Reis

300g Spitzkohl

150g Champignons

2 Tomaten

2 Knoblauchzehen

1 Chilischote

Zitronen-Pfeffer

1 Eßl. Curry

Duftrosen-Salz

1 Eßl. Butterschmalz

1 Teel. Mango-Senf

400 ml Kokosmilch

1-2 Teel. Rosen-Balsam

2 Hähnchenschenkel

Zubereitung:

Den Basmatireis in Knoblauchöl anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen

und auf kleiner Flamme garen.

Die Hähnchenschenkel in Gemüsebrühe weich kochen

(das hat den Vorteil daß die Hähnchen saftig bleiben,

vor dem Grillen schon fertig gegart sind und nur noch knusprig gegrillt werden müssen).

In der Zwischenzeit für das Curry den Spitzkohl putzen, waschen,

vierteln und den Strunk keilförmig heraustrennen.

Den Kohl in 2 cm große Stücke schneiden.

Die Pilze mit einem Tuch abreiben und in Scheiben schneiden.

Die Tomaten waschen und fein würfeln.

Die Knoblauchzehen schälen und hacken.

Die fertigen Hähnchenschenkel aus der Brühe nehmen,

mit Duftrosen-Salz und Zitronen-Pfeffer würzen, im Grill kross braten.

Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und den Spitzkohl darin anbraten.

Die Pilze, die Tomaten und den Knoblauch dazugeben.

Das Gemüse mit Curry, Mango-Senf und Duftrosen-Salz würzen.

Unter rühren kurz weiterbraten und mit Kokosmilch ablöschen.

Alles zusammen einige Minuten köchel lassen, dann mit Rosen-Balsam abschmecken.

Anrichten und genießen!

Hast Du den Spitzkohl auch schon ausprobiert und wie schmeckt dir das Gemüse?

Eure Martina

Hoki- die Kürbissuppe

Hoki war der jüngste Spross von König Kürbis.

Da er immer viele Flausen im Kopf hatte,

begab es sich, als Hoki sich wieder einmal verstecken wollte,

daß er das Übergewicht bekam und schwups im Suppentopf verschwand.

Der Küchenchef bemerkte es nicht und so wurde aus Hoki – die Kürbissuppe.

Zutaten:

1 kleinen Hokkaidokürbis

1-2 Teel. Gemüsebrühe

1/2 – 1 Liter Wasser

100 – 200 ml Sahne

1 Scheibe Ingwer

Duftrosen-Salz

Chili-Pfeffer

1-2 Teel. Mango-Balsam

1 Teel. Mango-Senf

Kürbiskernöl

Den Hokkaidokürbis waschen (braucht nicht geschält zu werden),

entkernen, kleinschneiden und in Wasser mit Gemüsebrühe

und der Ingwerscheibe solange köcheln lassen bis er weich ist,

pürrieren, mit Duftrosen-Salz, Chili-Pfeffer würzen,

mit Sahne, Mango-Senf und Mango-Balsam abschmecken,

anrichten, mit Kürbiskernöl und Sahne verzieren

und Hoki-die Kürbissuppe einfach genießen.

Eure Martina

Blätterteig-Schiffchen mit Senfcreme

Sie sind schnell gemacht, lassen sich gut vorbereiten

und sind warm wie kalt hervorragend.

Für die Schiffchen braucht man:

Blätterteig-Schiffchen

1 Lauchzwiebel

1 Karotte

1 rote Paprika

ca. 100 g Wirsing

1 Zehe Knoblauch

Rauch-Pfeffer

Duftrosen-Salz-Spezial

Ingwer, Kurkuma, Rosenpaprika

125 g Quark oder Schmand

1/2 Teel. Mango-Senf

1/2 Teel. Weißwurstsenf

1/2 Teel. Zitronen-Senf

1 Rolle Blätterteig

Bergkäse gerieben

Zubereitung:

Lauchzwiebel, Karotte, Paprika, Knoblauch und Wirsing

klein schneiden und in einer Pfanne mit Butterschmalz kurz braten,

würzen und beiseite stellen.

Den Quark in eine Schüssel geben und mit Rauch-Pfeffer, Duftrosen-Salz,

Ingwer, Kurkuma und Paprika würzen,

dann Mango-Senf, Weißwurstsenf und Zitronen-Senf einrühren.

Den Backofen bei 180 Grad vorheitzen.

Den Blätterteig auf einer Arbeitsplatte ausrollen und kreuzweise

in 4 gleich große Rechtecke schneiden.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Die Längsstreifen 1 cm breit einschlagen.

Die gewürzte Senfcreme auf die Blätterteigplatten streichen,

dabei einen 2 cm breiten Rand frei lassen, das Gemüse drauf verteilen

und mit geriebenen Bergkäse bestreuen.

Die Ecken der kurzen Seiten nach oben falten,

sodass Schiffchen entstehen.

Die Seiten fest zusammendrücken und mit einem Zahnstocher fixieren.

Die Schiffchen im vorgeheizten Backofen etwa 35-40 Min. backen.

Bei uns hat es einen gemischten Salat dazu gegeben.

Ich finde diese Schiffchen eine gelungene Abwechslung.

Blätterteig-Schiffchen

Eure Martina

Schmorgurken & Seehecht mit Rosen-Balsam

Wenn es so heiß ist, habe ich keine große Lust lange in der Küche zu stehen

und großartig viel zu kochen.

Da muß es schnell gehen und trotzdem gut schmecken.

Schmorgurken sind da ein tolles Sommergemüse das im Nu gar ist.

Schmorgurken-1

Zutaten:

500 – 600 g Salatgurken

1 Zwiebel

1-2 Teel Butterschmalz

1/2 Bund Dill

2 Seehecht Filet

1 Teel. Gemüsebrühe

1/4 Liter Wasser

100 – 150 g Sahne

1 Teel. Zitronen-Senf

Zitronen-Pfeffer

Zitronen-Salz

1 Teel. Rosen-Balsam

 

Zubereitung:

Gurken der Länge nach halbieren (evtl. Kerne entfernen)

und in dickere Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und würfeln.

Fett in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel darin andünsten,

Gurken kurz mitdünsten. Gemüsebrühe in Wasser auflösen,

aufgießen und kurz aufkochen lassen.

Seehecht-Filet in Würfel schneiden, zu den Gurken geben.

Das ganze mit Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer würzen.

Dill waschen und klein schneiden.

Die Sahne und Zitronen-Senf einrühren und abschmecken.

Dill unterheben und mit Rosen-Balsam abschmecken.

Die Soße eventuell mit Soßenbinder eindicken.

Schmorgurken-2

Bei uns hat es ein paar Kartöffelchen dazu gegeben.

Eure Martina

Selbstgemachte Gemüsebrühe!

Vor längerer Zeit habe ich mich entschlossen soweit wie möglich

auf die verschiedensten Zusatzstoffe

(Aroma-, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Palmöl usw.)

zu verzichten.

Daraus entstand auch, daß ich meine Gemüsebrühe  selber mixe.

Seit dieser Zeit kaufe ich kein Gemüsebrühenpulver mehr.

Meine ersten Versuche habe ich immer im Backofen getrocknet,

sodaß ich ein Pulver hatte.

Doch dann habe ich eine andere Variante ausprobiert bei der ich

mir den Trocknungsvorgang sparen kann und das funktioniert hervorragend.

Hier mein Rezept:

80 g Fenchel

125 g Lauch

125 g Sellerie

2 kleine Zwiebel

300 g Karotten

100 g Petersilienwurzel

5 g Liebstöckel

30 g Petersilie

3 Tomaten

70 g Selleriekraut

1/2 Teel Oregano,

1/2 Teel. Thymian,

1 Prise Pfefferminze,

1/2 Teel. Zitronenmelisse,

2 Peperoni

1 Prise Kurkuma

Kümmel nach Geschmack

Ingwer nach Geschmack

 3-4 Zehen Knoblauch

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine fein reiben und gründlich mischen,

dann den Gemüsebrei (ca. 400 g)

mit  ca. 50ml Öl und 10g Duftrosen-Salz mischen.

In saubere Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Ich nehme auf 1/2 Liter Flüssigkeit ca. 1 Teel. Gemüsebrühe.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
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Eure Martina

Spargel trifft Erdbeere

Von Mitte April bis Ende Juni ist wieder Spargelzeit.

Für alle die dieses Gemüse lieben gibt es wieder viele Rezepte

die nur darauf warten ausprobiert zu werden.

Ein absoluter Klassiker ist Spargel mit Schinken,

doch auch mit anderen Zutaten läßt sich der Kalorienarme Spargel sehr gut kombinieren.

Da ist zum Beispiel die Erdbeere,

die ja zur gleichen Zeit wächst wie der Spargel, man kann sagen,

sie haben sich gesucht und gefunden.

Wenn sich der bleiche, hoch aufgeschossene Spargel und

seine prallrote Freundin, die Erdbeere treffen,

entstehen wahre Geschmackserlebnisse, auch mit Avocados,

frischen Erdbeeren und Erdbeer-Balsam wird daraus ein sehr

feiner Spargel-Salat der seines gleichen sucht.

Viel Spass bei ausprobieren.

Eure Martina

Überbackener Fenchel mit Feigen-Balsam.

Fenchel ist für mich ein tolles Gemüse,

ob als Salat oder wie hier als überbackenes Hauptgericht.

Zutaten:

4 kleine Fenchelknollen

4 El. Semmelbrösel

1 kleine Dose geschälte Tomaten (400g)

Duftrosen-Salz Spezial

Kürbiskerne

Zitronen-Pfeffer

1/2 Liter Gemüsebrühe

Olivenöl

1 Teel. Feigen-Senf

3 El. geriebenen Käse (Parmesan oder Bergkäse)

1-2 Teel. Feigen-Balsam

Zubereitung:

Fenchelknollen der Länge nach halbieren,

putzen und die harten Stiele entfernen,

das Fenchelgrün aufbewahren.

Die Fenchelknollen in Gemüsebrühe ca. 20 Min.

köcheln und anschließend abtropfen lassen.

Eine feuerfeste Form mit Olivenöl auspinseln,

Tomaten abtropfen lassen, in die Form geben

und die Fenchelhälften darauf verteilen.

Backofen auf 200°C vorheizen!

 Feigen-Senf und Feigen-Balsam in den Tomatensaft einrühren,

mit Duftrosen-Salz und Zitronen-Pfeffer würzen

und über den Fenchel verteilen, dann den geriebenen Käse,

die Semmelbrösel und Kürbiskerne darüber streuen und das Ganze ca 20 Min. überbacken.

Jetzt wünsche ich euch einen guten Appetit!

Und nicht vergessen!

Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, ich freue mich über eure Weiterempfehlung!

Eure Martina