Tag-Archiv | Nützliches

Selbstgemachte Gemüsebrühe!

Vor längerer Zeit habe ich mich entschlossen soweit wie möglich

auf die verschiedensten Zusatzstoffe

(Aroma-, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Palmöl usw.)

zu verzichten.

Daraus entstand auch, daß ich meine Gemüsebrühe  selber mixe.

Seit dieser Zeit kaufe ich kein Gemüsebrühenpulver mehr.

Meine ersten Versuche habe ich immer im Backofen getrocknet,

sodaß ich ein Pulver hatte.

Doch dann habe ich eine andere Variante ausprobiert bei der ich

mir den Trocknungsvorgang sparen kann und das funktioniert hervorragend.

Hier mein Rezept:

80 g Fenchel

125 g Lauch

125 g Sellerie

2 kleine Zwiebel

300 g Karotten

100 g Petersilienwurzel

5 g Liebstöckel

30 g Petersilie

3 Tomaten

70 g Selleriekraut

1/2 Teel Oregano,

1/2 Teel. Thymian,

1 Prise Pfefferminze,

1/2 Teel. Zitronenmelisse,

2 Peperoni

1 Prise Kurkuma

Kümmel nach Geschmack

Ingwer nach Geschmack

 3-4 Zehen Knoblauch

Alle Zutaten in einer Küchenmaschine fein reiben und gründlich mischen,

dann den Gemüsebrei (ca. 400 g)

mit  ca. 50ml Öl und 10g Duftrosen-Salz mischen.

In saubere Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Ich nehme auf 1/2 Liter Flüssigkeit ca. 1 Teel. Gemüsebrühe.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
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Eure Martina

MERLE meine neue Strickjacke.

Strickjacken kann man nie genug haben

und als ich diese Jacke auf dem Blog von Anett bei Fadenstille entdeckte,

war ich sofort in sie verliebt, und egal was gerade in Arbeit ist,

jetzt mußte zuerst diese Jacke her.

Merle-06

Bei Ravelry schnell die Anleitung gekauft (in Englisch),

und bei Alpis Strickbuch die tolle Liste für die einzelnen englischen Begriffe runtergeladen.

Aus meinem Wollager habe ich eine 100% Schurwolle von Schoeller-Wolle ausgesucht.

Damit meine Maschenprobe mit der Anleitung übereinstimmt

habe ich die Nadelstärke 4,5 gewählt.

Da mein Englisch nicht gut ist war es etwas mühsam herauszubekommen was gemeint war,

doch wenn man etwas Erfahrung im Stricken hat dann klappt es ganz gut,

denn aus der Strickerfahrung kommt man ziemlich

schnell dahinter was eigentlich gemeint ist,

auch wenn man die englische Anleitung nicht ganz versteht.

Also habe ich mir kleine Passagen genommen,

übersetzt und gleich angefangen zu stricken,

denn wenn ich alles auf einmal übersetzt hätte,

dann wäre die Jacke wahrscheinlich bis heute eine Wunschjacke.

Kragen von hinten

Eine weitere Herausforderung für mich war,

daß diese Jacke von oben nach unten gestrickt wird,

denn Raglan von oben hatte ich bis dahin noch nicht ausprobiert.

einfach ein geniales Muster

Es hat riesig Spass gemacht diese Jacke zu stricken

und noch mehr Spass macht es sie zu tragen.

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Eure Martina

Gemüse-Spaghetti
mit Mango-Senf-Butter

 Um Gemüse-Spaghetti machen zu können braucht man einen Spiralschneider,

die gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Ich habe schon mehrere Spiralschneider ausprobiert,

doch dieser den ich euch heute vorgestellt habe, ist meiner Meinung der beste,

denn es lassen sich auch etwas dickere Gemüsesorten

damit hervorragend in Spaghetti schneiden.

 Meinen habe ich auf der Auer-Dult in München erstanden.

Er besteht aus 3 Teilen.

Für die Spaghetti habe ich 3 Karotten und 1 Zucchini in Spiralen geschnitten,

in Gemüsebrühe gekocht und anschließend in Mango-Senf-Butter geschwenkt.

Dazu gab es bei uns paniertes Fisch-Filet.

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Eure Martina

Meine neue braune Designer-Jacke

Beim durchblättern dieser Zeitschrift ist mir

die dunkelblaue Jacke sofort ins Auge gesprungen

und hat gerufen, „ich will zu dir“, also mußte das Heft einfach mit.

Vielleicht kennst Du das ja auch?

Zuhause habe ich gleich mein Wolllager durchgesehen.

Ein schönes dunkelblau war leider nicht dabei,

allerdings hatte ich eine braune Wolle vorrätig,

die genau mit der Qualität der im Heft beschriebenen Wolle übereinstimmte.

Hier mein Ergebnis:

Eigentlich wollte ich sie ja in blau haben,

doch da es Wochenende war und alle Geschäfte schon geschlossen hatten,

und meine Geduld auch nicht ausreichte mir eine

dementsprechende Wolle zu besorgen,

fing ich einfach an sie in braun zu stricken.

 

Von Hinten

Mit der Anleitung habe ich mich beim Ersten durchlesen

etwas schwer getan

(was ja bei den meisten Anleitungen so ist),

doch dafür bin ich mit dem Ergebnis sehr sehr zufrieden.

Sie trägt sich ausgezeichnet und hat riesengroßen Spass gemacht.

Von Vorne

Berichtet mir doch einfach wie sie euch gefällt?

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Eure Martina

„GINA“ Mein neuer Lieblingspullover

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Pullover im Sinn den ich stricken wollte.

Ich suchte immer nach einer Anleitung,

doch alle die ich gefunden habe,

entsprachen einfach nicht meinen Vorstellungen.

Also was ist mir anderes übrig geblieben als selber eine zu schreiben.

Zuerst habe ich einmal das Muster gestrickt,

dann die Maschen gezählt und auf die

dementsprechende Größe umgerechnet,

als nächstes kam die Strickschrift dran zum ausarbeiten.

Die sollte für alle ganz einfach zu verstehen sein,

(denn komplizierte Anleitungen gibt es schon genug)

so daß Anfänger auch damit zu Recht kommen.

Die dazugehörige Anleitung habe unter

„GINA Zopfmusterpulli“

Die Anleitung kannst Du bei mir erweben,

schreib mir einfach eine mail

Es war eine richtig Herausforderung für mich diesen Pullover zu entwerfen,

zu stricken und auch noch eine Anleitung dazu zu schreiben,

doch es hat riesengroßen Spass gemacht.

Wie heißt es so schön „Man wächst mit seinen Aufgaben“

mittlerweile ist er zu einem Lieblingspulli von mir geworden,

denn er ist so schön kuschellig.

Wie gefällt euch mein Lieblingspulli?

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Eure Martina 

Duftrosen-Salz Spezial

 Viele von euch kennen vielleicht „Ras el Hanut“,

eine Gewürzmischung die in arabischen Ländern sehr verbreitet ist.

Bei uns im Europäischen Raum ist es nicht so üblich

mit einer Gewürzmischung zu würzen in der Zimt enthalten ist.

In meiner Experimentier-Phase wagte ich mich auch an eine Gewürzmischung mit Zimt.

Rausgekommen ist mein  

Duftrosen-Salz Spezial,

dass ich euch heute vorstellen möchte.

Ich finde es ist ein ganz besonderes Salz entstanden.

Ich habe es in alle Speisen gegeben und wollt einfach wissen

wo es NICHT hinein passt und zu meinem Erstaunen,

egal in welches Gericht ich auch immer das Duftrosen-Salz

hinein gegeben habe, es passt überall.

Meine Bedenken, daß der Zimt vorschmecken würde,

wurden nicht bestätigt, es war sogar das Gegenteil der Fall,

nämlich der Zimt unterstreicht das Gericht

und gibt den anderen Gewürzen den Vortritt.

Es eignet sich zum Würzen von Fleisch,- Fisch,- Gemüse,-

Reis,- Nudel und Eiergerichten, auch sehr gut für Lamm,

Couscous und alle asiatischen Gerichten.

Probiert es doch einfach mal aus.

Eure Martina

Und nicht vergessen:

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Meine neue Kamera-Ausrüstung

Heute stelle ich euch meine Kamera vor.

Die Bilder für meine Homepage und  Shop habe ich bis

zum Sommer 2012 mit meiner kleinen Kompaktkamera fotografiert

und war bis dahin mit den Ergebnissen sehr zufrieden,

doch als ich den Blog von Steph – Kleiner Kuriositätenladen

entdeckte und da die tollen Bilder sah,

entstand der Wunsch in mir auch so schöne Fotos machen können,

doch mit meiner Kompaktkamera gelang mir das nicht,

also wünschte ich mir eine digitale Spiegelreflex-Kamera.

meine Kompaktkamera

Doch welche sollte es werden?

Da mein Mann eine Canon AE1 besitzt

und ich die vorhandenen Objektive benutzen wollte,

kam nur eine Digitale Spiegelreflexkamera von Canon in Frage.

Objektiv eingepackt und ab ins Fotogeschäft.

Doch da mußten wir leider feststellen,

daß die vorhanden Kamera ca. 5 Jahre zu alt ist

und die Objektive nicht auf eine Digitale passen.

Wie ärgerlich!!!!

Also umorientieren, denn da ich mit dem Vorsatz ins Fotogeschäft ging,

es sollte ja eine Canon werden,

war die Auswahl ziemlich groß und ich mußte herausfinden

was ich eigentlich mit der neuen Kamera alles machen möchte,

denn bis dahin war mein Anspruch

(was die Kamera betrifft ) ja nicht sehr groß.

Als erstes entdeckte ich, daß es Kamers´s gibt mit ausklappbaren Display,

das fand ich so genial, daß das der erste Punkt,

der für mich absolut wichtig ist, gefunden war,

denn damit hat die ewige Verbiegerei endlich ein Ende.

Da ich so fixiert auf eine Canon war,

fiel es mir nicht leicht auch andere Kameras in Betracht zu ziehen,

mein Mann zeigte mir dann auch noch eine Systemkamera

und nun war die Verwirrung komplett.

Also gingen wir wieder nach Hause und ich setzte mich

mit verschiedenen Foren und Testberichten auseinander,

was der Unterschied zwischen einer DRSL und einer Systemkamera ist?

Die Entscheidung fiel auf eine Systemkamera,

ausschlaggebend war auch das Gewicht der Kamera,

denn ohne Spiegel ist sie um einiges leichter als mit.

Es wurde eine Panasonic Lumix G2.

meine Lumix mit Kameratasche

Hier ein paar technische Daten:

Sie hat einen ausklappbaren LCD-Monitor,

12 Megapixel,

automatischen Weißabgleich,

ISO  von 100 – 6400

Video Funktion mit Ton

Gewicht 593 g  mit dem mitgelieferten Objektiv 810g

Als die Kamera ankam durfte als erstes mein Mann sich

damit auseinander setzen, damit er mir erklären

konnte wie sie funktioniert, denn davon hatte ich keine Ahnung,

was alles eingestellt werden muß usw.

Bei meiner alten Kompaktkamera musste ich ja nur einschalten und abdrücken.

Mein Mann ist total von dieser Kamera und ihren Möglichkeiten begeistert,

er hat ja schon viel Erfahrung mit dem Fotografieren.

In unserem Bodensee-Urlaub haben wir sie das erste Mal getestet.

Wir hatten ja genug Zeit uns damit zu beschäftigen,

doch das mit dem ISO, der Blende, der Zeit usw.

war für mich schwierig zu begreifen,

mittlerweile ist es schon besser geworden.

Hier ein paar meiner ersten Bilder von der Insel Mainau

mit der neuen Kamera, ohne irgendeiner Bearbeitung.

Die Bilder wurden alle mit dem Weitwinkelobjektiv aufgenommen.

Im Schloßkaffee beim Kaffeeklatsch

mein Lieblingsmotiv

Viel zu heiß (36°C im Schatten)

mit fleißigen Bienen

wunderschöne Dalien

Die Objektive die ich derzeit benutze

sind das im Set mitgelieferte Weitwinkelobjektiv 14-42mm

und ein Zoom-Objektiv 45-200mm.

Mit diesen beiden Objektiven bin ich noch am Austesten

welches sich besser eignet für meine Food-Fotografie.

Das nächste auf meiner Wunschliste ist auf alle Fälle noch ein Makro-Objektiv.

Ich bin also fleißig am lernen und ausprobieren

was ich mit dieser Kamera alles machen kann,

denn ich habe sie mir ja zugelegt um erstens

das Fotografieren zu lernen und zweitens

tolle Bilder auf diesem Blog, meiner Homepage und Shop zu zeigen.

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 Eure Martina

Meine neue Kamera-Tasche „Fotobella“

Im Sommer wollte ich mir eine neue Kamera zulegen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Also erst einmal informieren.

Da mein Mann eine Canon Spiegelreflex-Kamera besitzt war für mich klar,

ich wollte auch eine Canon, allerdings eine Digitale Spiegelreflex.

Da ich mich mit Kameras nicht auskenne mußte mein Mann herhalten,

den ich mit allen möglichen und unmöglichen Fragen gelöchert habe.

In einigen Läden haben wir uns verschiedene Modelle

angesehen und verglichen, dabei ist herausgekommen,

es muß unbedingt eine Kamera werden mit einem

ausklappbaren Display, denn für meine Bilder,

die ich für diesen Blog haben möchte,

ist es besonders hilfreich wenn man sich nicht immer verbiegen

muß um eine geeignete Position zu haben.

Da es nicht allzuviele Kameras mit ausklappbaren Display gibt,

ist die Auswahl eingeschränkt.

Jetzt kam nur noch die Frage soll es eine Digitale-Spiegelreflex-Kamera

oder eine Digitale System-Kamera werden.

Vor und Nachteile wurden abgewogen und das Gewicht war der

ausschlaggebende Punkt der für die System-Kamera sprach.

Es wurde eine Lumix G2

Zum ersten Mal wurde sie in unserem Bodensee-Urlaub ausführlich getestet,

ich habe ca. 1000 Bilder gemacht mit allen möglichen Einstellungen

und wir beide sind total begeistert welch tolle Bilder dabei rauskamen.

 Für meine neue System-Kamera mußte natürlich auch eine

passende Kamera-Tasche her.

Doch alle, die es zu kaufen gibt, haben mir nicht gefallen.

Also was bleibt einem da übrig als selber eine zu nähen oder nähen zu lassen.

So machte ich mich auf die Suche nach einem geeignetem Schnitt,

den ich in der Fotobella gefunden habe.

von der Seite

Der Schnitt war gefunden, doch was für ein Stoff soll es sein?

In meiner Stoffsammlung habe ich einen Bauernstoff

(natürlich mit Röschen) gefunden.

 

von hinten

 

Damit die Kamera auch richtig gepolstert auf Reisen gehen kann,

gehört auch eine dicke Innentasche dazu, sie hat 3 Fächer für Objektive

und Ladegerät und natürlich auch eine für die Kamera.

Seitlich habe ich für Speicherkarten und Akku

kleine Außentaschen angebracht.

(Im Original-Schnitt war nur eine Tasche vorgesehen.)

die Innentasche

Die Zwischenwände sind mit Klettband angebracht.

von oben

mit Innentasche

Auch sehr schön als Handtasche!

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Eure Martina

Schal, Mütze und Co

In letzter Zeit hat mich das Strick – Fieber wieder gepackt

und deshalb möchte Ich euch einfach ein paar meiner neuen Schätze,

die entstanden sind, zeigen.

Ein Angora-Loop-Schal in meinem Lieblingsmuster dem Netzpatent,

herrlich kuschellig weich und unglaublich warm.

Hier habe ich meine letzten Angora-Resten verstrickt.

Dieser blaue Loop-Schal ist entstanden,

weil ich 3 verschiedene einzelne Knäuel Wolle übrig hatte.

 Das Muster ist total einfach und gefunden habe ich es bei Austermann

Modell 132 Murano

Dann einen Zopfmuster-Schal (eigener Entwurf) mit passenden Stulpen

wieder aus Rest-Wolle

ich habe 2 verschiedene Farben von der gleichen Wolle miteinander verstrickt,

von der violetten Wolle hatte ich etwas mehr als von rosa,

deshalb ist das Mittelstück nur einfarbig.

Die passenden Stulpen habe ich etwas länger gestrickt

(allerdings ohne Zopfmuster, denn die sind vor dem Schal entstanden)

damit sie um die Handgelenk schön warm sind,

alle die ich mir angesehen haben waren einfach zu kurz und

da friert man ja gleich, ich zumindest.

Und damit es bei der Kälte auch schön warm ist am Kopf,

habe ich auch noch eine Pudelmütze gestrickt.

 Die Anleitung findet Ihr bei brigitte.de

auch wieder ganz einfach und vor allen Dingen

ist das ein Schnitt der wirklich jedem steht.

Bei mir in meiner Malgruppe hat mittlerweile jeder so

eine Mütze gestrickt und alle sind begeistert.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Nadelkissen für den Finger oder Stecknadelring!

Nadelkissen gibt es wie Sand am Meer,

manche sind praktisch, andere dagegen nicht.

Ich hatte ein solches das man am Arm festmacht,

wie es Schneiderinnen benutzen,

doch das Ding hat mich immer gestört und war ständig im Weg.

Bei meiner Suche nach einer Kopfkissen-Anleitung,

die ich selber nähen wollte,

sah ich auf den Bildern einen Ring mit Stecknadel

und war sofort fasziniert.

Also begab ich mich auf die Suche wie man so etwas selber machen kann.

Und ich bin fündig geworden.

Und so sieht mein Stecknadel-Ring aus:

 

Ich finde er sieht sehr gut aus und vor allem ist er super praktisch,

denn die Stecknadeln befinden sich da wo man sie braucht.

hier im Einsatz

Für alle die gerne nähen ist dieser Fingernadelring eine echte Bereicherung,

also ran und ein paar Stoffreste rausgesucht und losgelegt.

Ich freue mich von euch zu hören was ihr für Erfahrungen damit gemacht habt.

 

Und: Falls Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich,

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Eure Martina