Tag Archive | Stricken

Mein neuer Poncho ist fertig

und den Praxistest hat er hervorragend bestanden. Er ist so unglaublich weich und warm, daß man ihn am liebsten gar nicht mehr ausziehen möchte.

Auf alle Fälle werde ich mit dieser Wolle noch einige andere Projekte in Angriff nehmen. Es ist mit Sicherheit nicht das letzte Teil das ich mit dieser Wolle stricken werde.

Mein Fazit:

Diese Drops Air Wolle kann ich nur jedem ans Herz legen der gerne strickt oder häkelt.

Ich bin total begeistert.

Eure Martina

Mein neuer Poncho

Eigentlich wollte ich mir schon länger einen Poncho stricken, doch auf meinen Nadeln ist immer etwas anderes gelandet, sodaß ich das Thema Poncho immer wieder hinausgeschoben habe, bis ich die DROPS Air entdeckt habe.

Also habe ich mein „Geburtstags-Geld“ in Wolle eingetauscht und ganz gespannt auf das Paket gewartet. Als es endlich (die Zeit ist immer zu lang) ankam, mußte ich es natürlich sofort auspacken und meine Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen.

In der Beschreibung steht:

„DROPS Air ist – ein sehr luftiges Garn. Es ist sehr hautfreundlich und damit gut geeignet für Accessoires aller Art sowie für Tücher, Pullover und Jacken. Struktur- und Zopfmuster kommen besonders gut zur Geltung. Kleidungsstücke aus DROPS Air kratzen überhaupt nicht, sodass jeder sie tragen kann.“

air-1

Es ist noch weicher und kuscheliger als es in der Beschreibung angegeben wird, einfach zum reinsetzen. Sehr fluffig, leicht und ganz besonders angenehm zum anfassen und natürlich auch zum stricken. Jedem dem ich die Wolle gezeigt habe ist genauso begeistert wie ich.

Nadeln raus und gleich eine Maschenprobe, mit 5.0 Nadeln wie angegeben, angeschlagen, nach ein paar Zentimeter habe ich zum Vergleich 6.0 er Nadeln genommen und für mich festgestellt, daß mir das Maschenbild mit den dickeren Nadeln besser gefällt.

Und daraus wird nun mein Poncho gestrickt.

air-2

Der erste Teil ist bereits fertig, jetzt kommt der zweite Teil dran.

Es werden einfach 2 gleichgroße Rechtecke gestrickt, an der einen Seite habe ich, wie auf dem Foto zusehen ist, einen Zopf eingfügt.

Beim zweiten Teil wird der Zopf auf der anderen Seite wie beim ersten Teil gestrickt, und das Bündchen wird erst zum Schluß oben angestrickt.

So jetzt widme ich mich wieder meinem zweiten Teil, damit mein Poncho fertig wird, bevor der Winter vorbei ist.

Eure Martina

MERLE meine neue Strickjacke.

Strickjacken kann man nie genug haben und als ich diese Jacke auf dem Blog von Anett bei Fadenstille entdeckte, war ich sofort in sie verliebt, und egal was gerade in Arbeit ist, jetzt mußte zuerst diese Jacke her.

Merle-06

Bei Ravelry schnell die Anleitung gekauft (in englisch), und bei Alpis Strickbuch die tolle Liste für die einzelnen englischen Begriffe runtergeladen.

Aus meinem Wollager habe ich eine 100% Schurwolle von Schoeller-Wolle ausgesucht.

Damit meine Machenprobe mit der Anleitung übereinstimmt habe ich die Nadelstärke 4,5 gewählt.

Da mein Englisch nicht gut ist war es etwas Mühsam herauszubekommen was gemeint war, doch wenn man etwas Erfahrung im Stricken hat dann klappt es ganz gut, denn aus der Strickerfahrung kommt man ziemlich schnell dahinter was eigentlich gemeint ist, auch wenn man die englische Anleitung nicht ganz versteht.

Also habe ich mir kleine Passagen genommen, übersetzt und gleich angefangen zu stricken, denn wenn ich alles auf einmal übersetzt hätte, dann wäre die Jacke wahrscheinlich bis heute eine Wunschjacke.

Kragen von hinten

Eine weitere Herausforderung für mich war, daß diese Jacke von oben nach unten gestrickt wird, denn Raglan von oben hatte ich bis dahin noch nicht ausprobiert.

 

einfach ein geniales Muster

Es hat riesig Spass gemacht diese Jacke zu stricken und noch mehr Spass macht es sie zu tragen.

Und nicht vergessen:

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Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 5-Ärmel

Bei den Ärmeln habe ich lange überlegt ob ich das Zopfmuster auch integrieren soll und habe mich dann allerdings gegen den Zopf entschieden.

 Die Kunst dabei ist es eine schöne passende Armkugel hinzubekommen, doch mit dem Workshop von Tina Hees  Teil 9 Armkugeln kann man genau ausrechen wie eine passende Armkugel gestrickt werden soll.

Das ausrechnen ist zwar ein wenig aufwendig doch diese Arbeit lohnt sich wirklich.

Ich mach mich jetzt an meinen zweiten Ärmel.

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Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 4-Vorderteil

Jetzt gehts an die Vorderteile, da habe ich mich entschieden nur 1 Zopf in der Mitte zu platzieren.

Im Teil 12: Besonderheiten bei Jacken 

wird darauf hingewiesen was man bei Jacken alles beachten muß. 

Den Armausschnitt habe ich genauso abgenommen wie beim Rückenteil, doch bevor ich die Abnahmen für den vorderen Ausschnitt stricken konnte,  mußte ich mir erst überlegen welchen Kragen ich stricken möchte. 

Dieses mal sollte es ein Schalkragen sein.

Das zweite Vorderteil habe ich genauso gestrickt und anschließend beide Vorderteile an das Rückenteil mit dem Matratzenstich angenäht.

Als nächstes kommen die Ärmel dran.

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Eure Martina 

Zopfmuster-Jacke
Teil 3-Armausschnitt

Nun ist der Armausschnitt dran.

Hier gilt das gleiche wie bei der Taillierung, wenn die Jacke richtig gut sitzen soll, dann gehört eine Armkugeln her.

Bevor ich den Workshop von Tina kennenlernte habe ich die Abnahmen bei der Armkugel immer gleich am Anfang gemacht, das heißt: es wurden die ersten beiden Machen zusammengestrickt (Randmasche und die erste Masche nach der RM) bzw. ich habe mich an die Anleitung im Heft gehalten, doch durch den Workshop lernte ich wie man eine schöne Rundung hinbekommt.

In Teil 9 bei Tina´s Workshop geht es um die Berechnung des Armausschnittes.

Als nächstes geht es mit dem Vorderteil weiter.

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Eure Martina

Zopfmuster-Jacke
Teil 2-Taillierung

Weiter geht es mit der Taillierung.

Wenn man eine besonders gut sitzende Jacke haben möchte, kommt man um eine Taillierung nicht herum.

Da wir alle eine Taille haben egal bei welcher Figur, wirkt so ein leicht tailliertes Oberteil viel schöner als ein schlabberiger Sack.

Es ist zwar etwas aufwendiger so eine Taillierung auszurechnen, doch das Ergebniss spricht für sich.

Also traut euch ran an die Taillierung.

 Meine Taillierung sieht so aus.

Wie man so eine passende Taillierung  ausrechnet das findest du hier im Workshop von Tina.

weiter geht es mit dem Armausschnitt.

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Eure Martina

Zopfmuster-Jacke-Teil 1-Anfang

Heute stelle ich euch mein Dienstags-Projekt vor.

Bei BTFall14 habe ich ein Muster ( Havser Pullover ) gesehen das mir als Jacke sehr gut gefallen würde.

Aus meinem Wollvorrat die Fiorista von Gedifra in wollweiss ausgesucht, (88% Baumwolle und 12 % Polyester) und eine Maschenprobe angefertigt.

diese besteht aus 32 Maschen.

Die Maschenprobe habe ich mit 2 verschiedenen Nadelstärken gestrickt, um zu sehen welches Maschenbild mir besser gefällt.

Mit Nadelstärke 6.0 (bis zum grünen Maschenmarkierer ) und Nd. 7.0 den Rest.

Der Zopf selber hat 12 Maschen, rechts und links vom Zopf sind je 3 Maschen links und die restlichen Maschen habe ich dann 2 re, 2 li in jeder zweiten Reihe versetzt gestrickt.

Damit ich ausrechnen kann wieviel Maschen ich für mein Rückenteil brauche, wurde die Maschenprobe gewaschen und getrocknet.

Bei Tina Hees entdeckte ich einen Workshop mit dem Titel:

Von der Kunst einen passenden Pullover zu stricken!

und anhand dieser Anleitung habe ich die Jacke für meine Größe selber ausgerechnet.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Tina Hees für die Ausarbeitung des Workshops.

Das Rückenteil soll 51 cm breit und 65 cm lang werden.

Und so sieht mein Ergebnis aus:

Das Maschenbild mit der Nadelstärke Nr. 6.0 gefiel mir besser als mit Nr. 7.0, außerdem habe ich rechts und links neben dem Zopf nur je 2 Maschen links gestrickt.

 

Das Bündchen besteht aus 15 Reihen, 2 Maschen re verschränkt und 2 Maschen li.

Dann habe ich die 3 Zöpfe auf die gesamte Maschenzahl verteilt und gerade hoch gestrickt bis zur Taillierung.

Weiter geht´s mit Teil 2

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Projekt-Stricken

Wer von euch kennt das nicht?

Man strickt an einem Teil, doch urplötzlich entdeckt man ein neues Teil, sei es eine Jacke, Pullover, Schal usw. und schon ist die Lust das „alten Teil“ fertig zu machen fast vergangen, denn das neue Projekt ist ja viel interessanter zu stricken.

Das passende Garn ist rein zufällig auch vorrätig, schnell mal zwischendurch die Maschenprobe gemacht um zu sehen wie sich die Wolle stricken lässt und wie das Muster aussieht.

Und schon ist das Dilemma perfekt.

Die innere Stimme ruft – zuerst wird das angefangene Teil fertig gemacht bevor du etwas Neues anfängst, denn sonst bleibt das „alte“ wieder liegen und wird NIE fertig.

Doch das „neue Projekt“ würde doch jetzt viel mehr Spass machen.

Also quält man sich noch ein paar Tage mit den aktuellen Projekt rum und im Hinterkopf spukt aber immer das neue Teil herum.

Natürlich liegt die fertige Maschenprobe auch noch im Blickfeld, denn diese muss ja nach den waschen schließlich trocknen.

Nachdem es mir auch des öfteren so ergangen ist, habe ich meine ganzen angefangenen Projekte rausgeholt und sie in Wochentage aufgeteilt.

So entstand zum Beispiel das Dienstag-Projekt, das heißt:

Jeden Dienstag arbeite ich ausschließlich an dem einem Teil, am Donnerstag an einem anderen Teil und am Wochenende an einem weiteren Teil, die übrigen Tage verwende ich je nach Lust, Laune und Zeit.

Somit hat das Gewissen seine Beruhigung und es macht ganz viel Spass an mehreren Projekten gleichzeitig zu arbeiten.

Im nächsten Teil zeige ich euch mein aktuelles Dienstag-Projekt!

Wie ist es euch ergangen, habt Ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
Ich freue mich wenn Sie meinen Blog Rosen-Delikat-Essen weiterempfehlen!

Eure Martina   

Bettschuhe
und kalte Füße haben keine Chance!

Jetzt ist wieder die kalte Jahreszeit und wir Mädel´s haben dann meistens kalte Füße und Einschlafen ist mit Eiszapfen-Füße nicht wirklich toll!

Doch damit ist jetzt Schluß, denn mit diesen schönen warmen Bettschuhen hat sich das Problem erledigt.

Die Strickanleitung habe ich bei Heidis Schublade gefunden, doch weil ich meine Bettschuhe zweifarbig stricken wollte mußte ich die Anleitung etwas abändern.

Verwendet habe ich eine Schewe Siena Wolle mit einer Lauflänge von 85m / 50 g und Stricknadelnvorgabe von 4 – 5.

Da mir bei der Strickprobe das Muster nicht gefallen hat bin ich auf Nadelstäke 6,0 umgestiegen.

Ich habe 36 Maschen angeschlagen und den Mustersatz wie folgt aufgeteilt:

1. Reihe

1 Randmasche, 12 M rechts, 1 M links,

8 M rechts, 1 M links, 12 M rechts, 1 Randmasche.

2. Reihe

1 Randmasch, 34 M rechts, 1 Randmasche

Reihe 1 + 2 stets wiederholen.

Den Mustersatz habe ich insgesamt 28 mal gestrickt.

 

Die Spitze:

1 Randmasche, 2 M rechts zusammenstricken,

die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der re. Masche,

2 M rechts zusammenstricken, 1 M rechts,

2 M rechts zusammenstricken,

wieder die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der re. Masche,

2 M rechts zusammenstricken, 1 M rechts,

2 M rechts zusammenstricken,

dann wieder die Maschen im Muster stricken bis 2 M vor der Randmasche, 2 M rechts zusammenstricken, 1 Randmasche,

In der Rückreihe die Maschen so stricken wie sie erscheinen.

Das ganze wiederholen bis nur noch 8 Maschen auf der Nadel sind, und diese dann mit dem Faden zusammen ziehen.

 

von hinten

An der Ferse habe ich mit der zweiten Farbe 10 Maschen aufgenommen und solange gestrickt bis ich die Höhe des Schaftes erreicht habe, dann wurden alle Maschen abgekettet.

Anschließend habe ich alle Nähte geschlossen und für den Umschlag wieder 36 Maschen aufgemommen und 16 Reihen glatt rechts gestrickt, dann alle Maschen abgekettet.

Fertig!

Also Mädl´s und natürlich auch an alle Jungs wenn auch Ihr unter Eiszapfen-Füße leidet, nichts wie ran an die Stricknadeln, oder von einer lieben Oma, Mutti, Nachbarin usw. stricken lassen.

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Eure Martina

Meine neue braune Designer-Jacke

Beim durchblättern dieser Zeitschrift ist mir die dunkelblaue Jacke sofort ins Auge gesprungen und hat gerufen, „ich will zu dir“, also mußte das Heft einfach mit.

Vielleicht kennst Du das ja auch?

Zuhause habe ich gleich mein Wolllager durchgesehen. Ein schönes dunkelblau war leider nicht dabei, allerdings hatte ich eine braune Wolle vorrätig, die genau mit der Qualität der im Heft beschriebenen Wolle übereinstimmte.

Hier mein Ergebniss:

Eigentlich wollte ich sie ja in blau haben, doch da es Wochenende war und alle Geschäfte schon geschlossen hatten und meine Geduld auch nicht ausreichte mir eine dementsprechende Wolle zu besorgen, fing ich einfach an sie in braun zu stricken.

 

Von Hinten

Mit der Anleitung habe ich mich beim Ersten durchlesen etwas schwer getan (was ja bei den meisten Anleitungen so ist), doch dafür bin ich mit dem Ergebniss sehr sehr zufrieden. Sie trägt sich ausgezeichnet und hat riesengroßen Spass gemacht.

Von Vorne

Berichtet mir doch einfach wie sie euch gefällt?

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Eure Martina

„GINA“ Mein neuer Lieblingspullover

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Pullover im Sinn den ich stricken wollte.

Ich suchte immer nach einer Anleitung, doch alle die ich gefunden habe, entsprachen einfach nicht meinen Vorstellungen.

Also was ist mir anderes übrig geblieben als selber eine zu schreiben.

Zuerst habe ich einmal das Muster gestrickt, dann die Maschen gezählt und auf die dementsprechende Größe umgerechnet, als nächstes kam die Strickschrift dran zum ausarbeiten. Die sollte für alle ganz einfach zu verstehen sein, (denn komplizierte Anleitungen gibt es schon genug) so daß Anfänger auch damit zurecht kommen.

Die dazugehörige Anleitung habe unter

„GINA Zopfmusterpulli“

bei Ravelry eingestellt.

Es war eine richtig Herausforderung für mich diesen Pullover zu entwerfen, zu stricken und auch noch eine Anleitung dazu zu schreiben, doch es hat riesengroßen Spass gemacht.

Wie heißt es so schön „Man wächst mit seinen Aufgaben“

Mittlerweilen ist er zu einem Lieblingspulli von mir geworden, denn er ist so schön kuschellig.

Wie gefällt euch mein Lieblingspulli?

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Eure Martina 

Schal, Mütze und Co

In letzter Zeit hat mich das Strick – Fieber wieder gepackt und deshalb möchte ich euch einfach ein paar meiner neuen Schätze, die entstanden sind, zeigen.

Ein Angora-Loop-Schal in meinem Lieblingsmuster dem Netzpatent, herrlich kuschellig weich und unglaublich warm.

Hier habe ich meine letzten Angora-Resten verstrickt.

Dieser blaue Loop-Schal ist entstanden, weil ich 3 verschiedene einzelne Knäuel Wolle übrig hatte.

 Das Muster ist total einfach und gefunden habe ich es bei Austermann

Modell 132 Murano

Dann einen Zopfmuster-Schal (eigener Entwurf) mit passenden Stulpen

wieder aus Rest-Wolle

ich habe 2 verschiedene Farben von der gleichen Wolle miteinander verstrickt, von der violetten Wolle hatte ich etwas mehr als von rosa, ist das Mittelstück nur einfarbig.

Die Stulpen habe ich etwas länger gestrickt (allerdings ohne Zopfmuster, denn die sind vor dem Schal entstanden) damit sie um die Handgelenk schön warm sind, alle die ich mir angesehen haben waren einfach zu kurz und da friert man ja gleich, ich zumindest.

Und damit es bei der Kälte auch schön warm ist am Kopf, habe ich noch eine Pudelmütze gestrickt.

 Die Anleitung findet Ihr bei brigitte.de

auch wieder ganz einfach und vor allen Dingen ist das ein Schnitt der wirklich jedem steht.

Bei mir in meiner Malgruppe hat mittlerweilen jeder so eine Mütze gestrickt und alle sind begeistert.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Rotes Dreiecktuch –
Aller guten Dinge sind Drei!

das kann ich auch behaupten,

denn als ich dieses Tuch gesehen habe,

hat es mich gleich richtig fasziniert,

so daß ich es nachstricken mußte. 

Gesehen habe ich es zum ersten Mal bei

Rosenduft und Maschenzauber

Das Erste habe ich in rosa gestrickt,

das bin ich an meine Mama losgeworden. 

Das Zweite habe ich in blau gestrickt und das ist genau zum Geburtstag meiner Schwiegermutter fertig geworden,

also war das auch wieder weg

und 

das Dritte habe ich dann doch endlich für mich stricken können und zwar in Rot.

Hier mein Ergebnis:

von vorne

 

das Muster

 Durch die langen Vorderteile schmiegt sich das Dreieckstuch richtig an den Schultern an. Man kann damit auch sehr gut verschiedene Arbeiten verrichten ohne daß es gleich von der Schulter rutscht.

Für alle die das Tuch auch nachstricken möchten,

gibt es  hier die Anleitung.

von hinten

Viel Spass beim nachstricken.

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Eure Martina

Fäden vernähen war gestern!!!!

Mir macht Stricken wieder richtig Spass, entspannt und ist eine herrliche Beschäftigung, wenn dann am Schluß das Vernähen nicht wäre. Alle Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben mir das auch bestätigt.

Doch vor kurzem habe ich von einer Freundin eine super Technik kennengelernt bei der man sich das Vernähen sparen kann. Es bleibt nur noch der Anfang und der Endfaden übrig und damit kann man wirklich sehr gut auskommen.

Diese Technik kommt aus der Seefahrt und nennt sich Splissen (Spleißen). Splissen (Spleißen)sagt man wenn zwei Tauwerke seemännisch miteinander verflochten werden. 

Beim Kurzspliß werden die Enden zwischen die Windungen des Taues verflochten.

Das ganze habe ich in einzelnen Schritten fotografiert.

Dadurch daß die Wolle so schön bunt ist kann man diese Technik sehr leicht nachvollziehen! 

Anfang und Ende der Knäuel

 

sie erste Seite splissen

die Nadel mit auf und ab-bewegungen durch das eine Ende des Fadens flechten.

den Faden durchziehen

 

die zweite Seite einfädeln

 

die zweite Seite flechten

 

verflochten 1

 

verflochten 2

 

verfolchten 3

So sieht es dann aus wenn das ganze gestrickt wurde.

verstrickt

Jetzt wünsche ich ganz viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht hilft es euch ja auch weiter.

Ich jedenfalls bin total begeistert von dieser Technik, denn das lästige Vernähen ist endlich vorbei.

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Eure Martina

Stricken, mein altes Hobby
wieder neu entdeckt

Stricken war für mich eins meiner Lieblingsbeschäftigungen, ohne mein Strickzeug habe ich das Haus nicht verlassen, denn da fehlte mir sonst etwas.

Die verrücktesten Muster mußte ich ausprobieren und es konnte mir auch nicht ausgefallen genug sein.

Mein absolutes Glanzstück, und mein ganzer Stolz, das ich bisher gestrickt habe, ist diese Trachtenjacke für meinen Mann.

 

von Vorne

 Die Jacke habe ich im Steirischen Stil gestrickt, das heißt, das Muster wurde in jeder Reihe gemustert und nicht wie in den meisten Anleitungen:

„Vorderseite Muster stricken, Rückseite stricken wie die Maschen erscheinen“.

Das macht natürlich wesentlich mehr Arbeit, doch der Aufwand lohnt sich wirklich.

von Hinten

 

Kurz nachdem diese Jacke ferig war hörte ich, von heute auf morgen, auf zu stricken.


WARUM ?  Ich weis es nicht mehr.

 

Zwischenzeitlich habe ich es immer mal wieder versucht, doch ausser daß ich beim stricken Kreuzschmerzen bekam und mir mein ganzer Arm nach ein paar Reihen eingeschlafen ist, ist nicht viel passiert, und das machte wirklich keinen Spass.

So lagen noch ein paar angefangene Teile einfach so herum.

 

Und vor kurzem habe ich meine altes Hobby wieder aufleben lassen, denn da habe ich ein paar Teile gesehen die das Strickfeuer in mir wieder auflodern ließen.
Dazu beigetragen haben auch diese Blog´s von Birgit und Drops Gratismuster

Da kann man sich nach Herzenlust druchwühlen und wird immer fündig,

und es macht wieder richtig viel Spass.
Auch die angefangenen Stücke werden jetzt wieder in Angriff genommen und fertiggestellt.
Meine neuen Errungenschaften werde ich hier dann bekannt geben.

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 Eure Martina

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