Tag-Archiv | Suppe

Maronen-Suppe mit Schoko-Balsam

Bei unserem letzten Winterspaziergang kamen wir an einem Maroni-Stand vorbei

und der Duft der heißen Maronen stieg uns sofort in die Nase.

Da konnten wie einfach nicht widerstehen und jeder von uns kaufte sich eine Tüte.

Frau Rosenfräulein erzählte mir wie Wertvoll diese unscheinbaren Edelkastanien sind

und daß sie in der Küche vielseitig verwendet werden können.

Sie sind besonders reich an Kalium, dadurch wird das überschüssige Natrium

im Körper neutralisiert und die Ausscheidung über die Nieren wird unterstützt.

Sie sind ausserdem reich an Vitaminen die unsere Nerven stärken

und die Bildung des Glückshormons Serotonin fördert,

sodass wir weniger gereizt und erschöpft sind

und sie sind ausserdem auch noch besonders leicht verdaulich.

Da die Kastanien glutenfrei sind, kann das Mehl sehr gut als Getreide-Ersatz verwendet werden.

Maronen haben einen zart süßen, nussigen und etwas mehligen Geschmack.

Man kann sie als Salatzutat, als Beilage oder zum Füllen verwenden.

 

Ich habe euch heute mein Suppen-Rezept mitgebracht.

Ihr braucht folgende Zutaten:


400 g Maronen gekocht

1 große oder 2 kleine Schalotten

2 Teel. Rapsöl

1 Prise Thymian

100 ml Weißwein

1 Liter Gemüsebrühe

Schokoladen-Salz

Rosenblüten-Pfeffer

200 ml Sahne

1 Teel. Schokoladen-Senf

1 Teel. Schokoladen-Balsam-Essig

Zubereitung:

Die Schalotten schälen, fein würfeln und in etwas Rapsöl glasig anschwitzen.

Die Maronen und den Thymian dazugeben, alles kurz mit anrösten.

Mit Weißwein ablöschen und diesen fast komplett einkochen lassen.

Den Gemüsefond dazugeben und etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Anschließend den Schokoladen-Senf und die Sahne in die Suppe rühren,

mit dem Schoko-Salz und Rosenblüten-Pfeffer würzen.

Zum Verfeinern den Schokoladen-Balsam-Essig hineinrührem

und mit dem Stabmixer glatt und möglichst schaumig aufmixen.

 

Eure Martina

 

Und nicht vergessen: 
Wenn euch meine Rezepte ansprechen und eure Freunde, Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten, freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfiehlst!

Kartoffel-Rote-Beete-Suppe mit Hibiskus-Balsam

Hibiskus schmeckt fruchtig, hat eine säuerlich-frische Note

und passt sehr gut zum erdigen Geschmack der Roten-Beete.

Zutaten:

300g gekochte Kartoffeln

200g gekochte Rote-Beete

6-8g Hibiskusblüten gem.

1 rote Zwiebel

Hibiskus-Salz

Muskat frisch gerieben

1-2 Teel. Hibiskus-Balsam

100g Saure Sahne oder Creme fraiche

350 ml Gemüsebrühe

Kräuter-Pfeffer

1 Teel. Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel, Kartoffel und Rote Beete schälen und klein schneiden.

Die Zwiebel in Olivenöl glasig schwitzen,

die Kartoffeln und Rote Beete dazugeben,

kurz andünsten und mit Gemüsebrühe ablöschen.

Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren,

mit Hibiskus-Salz, Kräuter-Pfeffer würzen.

Die Hibiskusblüten im Blitzhacker möglichst fein zerkleinern und durch sieben,

das Pulver in die Suppe einrühren.

Anschließend mit Hibiskus-Balsam abschmecken.

Die Suppe in eine Tasse schöpfen,

Muskat drauf reiben und in jede Portion etwas saure Sahne

oder Creme fraiche spiralförmig einrühren und heiß servieren.

 

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 Eure Martina

Rote-Beete-Suppe mit
Granatapfel-Balsam

Rote Beete waren mir bis vor kurzem hauptsächlich als Salat bekannt

und auf meinem Speiseplan eher nicht vertreten,

denn der Geschmack von eingelegter Rote Beete überzeugte mich nicht wirklich.

Auf unserem Markt erzählte mir die Dame vom Gemüsestand

das man mit der Roten Beete auch noch andere leckere Gerichte herstellen kann,

unter anderem auch eine Suppe.

Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich durchgerungen

so eine Rote Beete Suppe doch mal auszuprobieren.

Hier mein Ergebnis

 Da ich die Suppe erst einmal testen wollte habe ich nur eine kleine Menge davon gemacht.

Für die Suppe habe ich folgende Zutaten genommen:

1 mittlere Knolle Rote Beete

2 mittelgroße Kartoffeln

1 Zwiebel

400 ml Gemüsebrühe

2 El. Rotwein

1 Tl. Rosen-Senf

Muskat

Rosen-Pfeffer

Ingwer

Duftrosen-Salz

Sahne

1 Tl. Granatapfel-Balsam

Damit alles etwas schneller durch ist habe ich die Rote Beete

und die Kartoffeln feingehobelt und mit der feingeschnittenen Zwiebel angebraten,

dann mit Gemüsebrühe aufgegossen, den Rotwein dazu gegeben

und mit Rosen-Pfeffer, Ingwer, Rosen-Senf und Duftrosen-Salz gewürzt

und ca 20 Minuten köcheln lassen, anschließend mit dem Stabmixer püriert.

Zum Schluss habe ich Sahne und Muskat dazu gegeben,

das ganze mit Granatapfel-Balsam abgerundet und in kleine Suppenteller angerichtet.

Obendrauf noch einen Spritzer Sahne.

Also ich war wirklich überrascht wie gut sie geschmeckt hat,

die kommt jetzt öfter auf den Speiseplan.

Wenn es dir mit der Roten Beete auch so gegangen ist wie mir,

dann probiere doch einfach auch einmal so eine kleine Menge davon aus.

Ich wünsche viel Spass beim nachkochen und freue mich von Dir zu hören

welche Erfahrungen du mit der Roten Beete Suppe gemacht hast.

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Eure Martina