Tag Archive | Vanille-Salz

Kartoffel-Rote-Beete-Suppe
mit Hibiskus-Balsam

Hibiskus schmeckt fruchtig, hat eine säuerlich-frische Note und passt sehr gut zum erdigen Geschmack der Roten-Beete.

Zutaten:

300g gekochte Kartoffeln

200g gekochte Rote-Beete

6-8g Hibiskusblüten gem.

1 rote Zwiebel

Vanille-Salz

Muskat frisch gerieben

1-2 Teel. Hibiskus-Balsam

100g Saure Sahne oder Creme fraiche

350 ml Gemüsebrühe

Kräuter-Pfeffer

1 Teel. Olivenöl

Zubereitung:

Zwiebel, Kartoffel und Rote Beete schälen und klein schneiden.

Die Zwiebel in Olivenöl glasig schwitzen, die Kartoffeln und Rote Beete dazugeben, kurz andünsten und mit Gemüsebrühe ablöschen.

Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Vanille-Salz, Kräuter-Pfeffer würzen.

Die Hibiskusblüten im Blitzhacker möglichst fein zerkleinern und durchsieben, das Pulver in die Suppe einrühren.

Anschließend mit Hibiskus-Balsam abschmecken.

Die Suppe in eine Tasse schöpfen, Muskat drauf reiben und in jede Portion etwas saure Sahne oder Creme fraiche spiralförmig einrühren und heiß servieren.

 

 Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
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 Eure Martina

Brotblume mit Mohnfüllung und Vanille-Salz

Vor kurzem habe ich die Brotblume entdeckt und die habe ich so interessant gefunden daß ich sie unbedingt auch ausprobieren mußte.

Hier mein Ergebniss.

Zutaten für eine 28 er Springform:

500 g Vollkorn-Dinkel-Mehl

300 ml Milch

1 Pack. Trockenhefe

1 Prise Vanille-Salz

30 ml Olivenöl

100 g Backmohn selbst gemacht

150 g Butter

100 g Zucker

200 g gem. Mandel

1 Ei

Zubereitung:

Hefeteig herstellen:

Mehl in eine Schüssel sieben, Trockenhefe,

1 Prise Vanille-Zucker, 1 Prise Vanille-Salz dazu und alles verrühren, dann lauwarme Milch und Öl dazugießen und alles kräftig zu einem Hefeteig kneten.

Den Teig so lange gehen lassen bis er mindestens das doppelte Volumen erreicht hat.

 In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten, dazu den Backmohn in einer Schüssel zusammen mit der weichen Butter, dem Zucker, Vanillezucker, Ei, 1 Prise Vanille-Salz und den Mandel mischen und zu einer homogenen Masse kneten und zur Seite stellen.

Selbstgemachter Backmohn:

60 g gemahlener Mohn

30 ml heiße Milch

12 g weiche Butter

15 – 25 g Zucker je nach Geschmack

evt. 1 Eigelb zur besseren Bindung Mohn mit heißer Milch überbrühen, 15 Min. quellen lassen.

Die restlichen Zutaten unterrühren, fertig.

Sobald der Hefeteig die gewünschte Größe erreicht hat, wird er nochmal durchgeknetet und in 3 gleichgroße Stücke geteilt, diese dann auf die Größe der Springform ausrollen

Das Bodenblech der Springform leicht einfetten, eine Platte drauflegen und mit der Hälfte der Mohnmischung bestreichen,

eine zweite Platte drauflegen, diese mit der andern Hälfte der Mohnmischung bestreichen und mit der dritten Platte abdecken.

 

Anschließend mit einem Messer die Einteilung der 16 Tortenstücke vornehmen (nur anzeichnen, noch nicht schneiden), dann in der Mitte ein runde Markierung anbringen

und die Tortenstücke bis zur Markierung durchschneiden.

Jetzt kommt der interessanteste Teil der Brotblume:

Es werden immer 2 Stücke mit beiden Händen zweimal nach aussen gedreht, so entsteht die Blumenform.

Fortfahren bis alle Stücke zweimal gedreht sind.

Das sieht dann so aus.

Jetzt müssen nur noch die Enden unten zusammengedrückt werden

 und die oberen Ecken nach unten geklappt werden.

Fertig

Den Rand der Springform leicht einfetten und die Blume nochmal gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180° C  ca. 25 – 30 Min backen.

Als nächstes werde ich die Brotblume mit einer herzhaften Variante ausprobieren.

Vielleicht konnte ich euch ein wenig anstecken die Brotblume auch auszuprobieren.

Ich wünsche euch dabei ganz viel Spass.

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Eure Martina

Apfelkuchen mit Erdbeer-Balsam

Der Klassiker unter den Kuchen ist zweifelsone ein schöner Apfelkuchen, jetzt gerade im Herbst wo es eine große Auswahl an verschiedenen Apfelsorten gibt, kann man schön variieren, einmal mit etwas süsseren und einmal mit etwas säuerlichen Äpfeln.

Für meinen Apfelkuchen habe ich folgende Zutaten genommen.

190g Butter

180 g Zucker und 20 g Rosen-Zucker

4 Eier

250 g 40% Quark

50 ml Erdbeer-Balsam 

1 Teel. Backpulver

375 g Mehl

1 Prise Vanille-Salz

1 kg leicht säuerliche Äpfel

zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung

Butter, Zucker, Rosen-Zucker und Eier zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nacheinander Quark, Vanille-Salz, Backpulver mit Mehl mischen und unter den Teig rühren, den Erdbeer-Balsam dazugeben,

Äpfel waschen, halbieren, Kernhaus entfernen, evtl. abschälen und in Spatel schneiden.

Eine runde Springform ausbuttern, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges reingeben darauf Äpfelspatel verteilen, dann den Rest des Teiges darüber streichen und oben drauf nochmal Äpfel verteilen, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und bei 180 C im Backofen ca 1 – 1 1/2 Stunden backen.

Dazu ein gute Tasse Kaffee oder Tee und einfach genießen.

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Eure Martina

Aprikosen-Kuchen
auch für den Grill geeignet!

Heute stelle ich euch meine neue schnelle Aprikosen-Kuchen-Variante vor.

Dieser Kuchen wird nicht wie üblich in den Backofen gegeben, sondern in einer Pfanne oben auf dem Herd gegart.

Das finde ich deshalb so toll, weil man ihn auch draußen über dem Grill backen kann, somit steht einem Nachtisch nichts mehr im Wege.

Dazu braucht man

200 – 300 g Aprikosen je nach Größe der Pfanne

125 g Mehl

2 Eier

1 Prise Vanille-Salz

50 g Olivenöl

50g Zucker (davon 20 g Vanille-Zucker )

100 ml Milch

50 ml Mango-Balsam

1/2 P. Backpulver

 Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen und in einer beschichteten Pfanne ca 5 Min. anbraten bzw. karamelisieren.

Wer möchte kann die Aprikosen auch mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Aus den restlichen Zutaten einen Teig mischen und über die Aprikosen schütten, Deckel drauf und das ganze bei kleiner Temperatur ca. 20 – 30 Min backen lassen.

 

Den fertigen Kuchen auf eine Servierplatte stürzen, mit Puderzucker bestreuen und vor dem servieren etwas abkühlen lassen.

Viel Spass beim ausprobieren !

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Eure Martina

Nudeliii – meine selbstgemachte Nudelspezialität.

Hallo, ich heiße „Nudeliii“ und möchte mich heute bei dir vorstellen.

Ich bestehe aus 400g Dinkelmehl (Type 630),

200g Hartweizen,

6 Eßl. Olivenöl,

6 Eiern

und einer Prise Vanille-Salz.

Damit ich schön rund werde tobe ich zuerst in der Küchenmaschine hin und her,

doch dann brauche ich ein wenig Ruhe.

Dazu lege ich mich für mindestens 1 Stunde mit Frischhaltefolie bedeckt in den Kühlschrank.

Nach meiner Mittagspause darf ich jetzt wieder spielen.

Zuerst mache ich mich gaaaaanz lang

und dann gaaaaanz dünn

damit man mich auch gut füllen kann (z.B.für Lasange und Ravioli usw.), doch heute habe ich ganz was anderes vor, denn ich habe einen neuen Spielplatz entdeckt, den ich gerne erkunden möchte. Dazu klettere ich zuerst durch ein Gerüst damit aus mir richtig schöne Bänder entstehen, die ich entweder lange herunter hängen lassen kann oder auch zu kleinen Nestern drehe.

Wenn ich genug vom spielen habe, lege ich mich einfach in den Schatten zum abkühlen.

Und wann darf ich bei dir dauerhaft einziehen um mit dir ganz viel Spass zu haben?

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Eure Martina

Bärentatzen meine Lieblingsplätzchen

Bärentatzen, auch Madeleine genannt,

sind und waren immer schon meine Lieblingsplätzchen.

Hier das Rezept von meinem Papa

Man braucht:

500 g Butter

330 g Zucker

20 g Vanille Zucker

500 g Nüsse

1 Prise Vanille-Salz

750 g Mehl

2 Eier

2-4 Tel. Zimt nach Geschmack

Bärentazten oder Madeleine-Backform (en)

Die Butter mit dem Zucker und Vanille-Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln dazu, die feingemahlenen Nüsse einrühren, das Mehl mit Zimt und Vanille-Salz mischen und unter die Masse rühren, solange rühren bis es einen schönen glatten Teig gibt.

Die Bärentatzenform sehr gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben damit die Plätzchen auch wider sehr gut rausgehen.

Dann im vorgeheitzen Backofen bei ca.180°C  zwischen 10 + 15 Minuten backen aufpassen daß sie nicht anbrennen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, benutzte ich einzelne Förmchen, in die mehr Teig reinpasst als in die klassische Madelineform, somit müssen meine Bärentatzen etwas länger im Backofen bleiben.

Jetzt wünsche ich euch viel Spass beim nachbacken und wenn euch die Bärentatzen auch so gut schmecken wie mir freue ich mich auf ganz viele Rückmeldungen.

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Eure Martina

Kirschkuchen im Zebralook
mit Hibiskus-Zucker

Vor kurzem bin ich über diesen Kuchen gestolpert und das Muster hat mich gleich angezogen, so daß ich es gleich ausprobieren musste.

Das original Rezept habe ich von Barafras Kochlöffel,

hier meine abgewandelte Version.

Zutaten:

200g Zucker

+ 30g Hibiskus-Zucker

+ 20g Vanille-Zucker

5 Eier 

1 Prise Vanille-Salz

250g Quark 40%

250 ml Olivenöl

375g Mehl

1 Pack. Backpulver

250 ml Wasser

1 Glas Sauerkirschen

3 Eßl. Kakao für die eine Teighälfte

3 Eßl. Mehl für die andere Teighälfte

außerdem: Puderzucker zum bestreuen

Teighälfte mit Kakao

Zucker, Eier und Salz schaumig rühren, dann das Olivenöl langsam hineinlaufen lassen. Den Quark drunterrühren, das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unter den Teig rühren, zum Schluß das Wasser unterrühren.

Der Teig ist ziemlich flüssig.

Teighälfte ohne Kakao


Den Teig auf 2 Schüsseln aufteilen, in die eine Hälfte den Kakao sieben und unterrühren und in die andere Hälfte das Mehl sieben und ebenfalls unterrühren.

Die Springform einfetten und ausmehlen,

oder mit Backpapier auslegen.

Abwechselnd vom hellen und dunklen Teig jeweils 1-2 Eßl. in die Mitte der Springform geben. Damit es etwas schneller geht habe ich einen großen Salatlöffel genommen.

Der untere Teig wird von dem neuen Teig verdrängt, so entstehen die Ringe.


Einen kleinen Teil der abgetropften Sauerkirschen einzeln auf den Teig verteilen, dann wieder hellen und dunklen Teig drauf.


Mehrere Schichten davon machen.

Ist ein wenig Zeitintensiv, doch das Ergebniss ist dafür um so schöner.

Das ganze solange wiederholen bis kein Teig und keine Sauerkirschen mehr vorhanden sind. 

Kleiner Ringe entstehen, wenn man wenig Teigmenge nimmt, größere Ringe entstehen wenn man mehr Teig von jeder Sorte nimmt. 

Den Kuchen in den vorgeheitzten Backofen bei 180° C ca 60 Min backen.

Unbedingt eine Garprobe machen und gegebenfalls noch 15 Min weiterbacken.

Den Ofen ausschalten und den Kuchen im abgeschaltenen Backofen abkühlen lassen.

Jetzt den Kuchen entweder mit dickflüssigem Puderzucker-Zitronensaft-Guss oder mit Schokolade überziehen. 

Ich habe einfach nur Puderzucker drübergestreut.


Sieht doch lecker aus und schmeckt auch so.

Viel Spass beim nachmachen.

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Eure Martina

Gefüllte Pfannkuchen mit Quinoa,
Feigen-Balsam und Feigen-Senf

Pfannkuchen sind schnell gemacht und schmecken immer lecker, egal ob mit süßer oder auch mit salziger Füllung.

Diesesmal habe ich sie mit Quinoa und Gemüse gefüllt, mit Käse überbacken und mit gemischtem Salat als Hauptspeise serviert.


Quinoa ist kein Getreide, gehört also nicht zu den Gräsern wie etwa Weizen, Hafer und Roggen. Das kleine Inka-Korn ist ein Gänsefußgewächs und gehört damit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat. Quinoa ist vielleicht eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen auf der Welt.

Was Quinoa so einzigartig macht, ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten, was für ein pflanzliches Lebensmittel äußerst ungewöhnlich ist. Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den unserer üblichen Getreidearten um Längen. Außerdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher sowohl bei Getreideunverträglichkeiten als auch bei Problemen mit Candida-Infektionen problemlos gegessen werden.

Info von zentrum-der-gesundheit.de

Für die Pfannkuchen braucht man:

250g Mehl

3 Eier

1/2 l Milch


Mehl in eine Schüssel sieben, salzen, etwas Milch und die Eier von der Mitte aus in die Mehlgrube nach und nach einrühren. Teig mit restlicher Milch glatt rühren. Teig soll dickflüssig vom Löffel laufen. Fett in einer Pfanne erhitzen. In das heiße Fett jeweils eine dünne Teiglage geben, goldbraun anbacken lassen, wenden, bei mäßiger Hitze zu goldgelber Farbe fertig backen und zur Seite stellen.

Für die Füllung benötigt man:

                         250g Quinoa                        

0,7 l Gemüsebrühe

                       2 Karotten                       

1/2 Stange Lauch

                          Petersilie                        

Vanille-Salz

1 Paprika

1 Zwiebel

zum überbacken

2 Eier

1 Becher Sahne

Käse (gerieben oder in Scheiben)

Quinoa in Gemüsebrühe weich kochen.

Das gesamte Gemüse waschen, klein schneiden und in Öl kurz anbraten. Quinoa mit dem Gemüse mischen, mit Vanille-Salz und Rosen-Pfeffer würzen. Auf die Pfannkuchen ein wenig  Feigen Senf verteilen, dann etwas Gemüsemischung drauf, einrollen und in eine Auflaufform geben. Die Eier mit der Sahne und dem Feigen-Balsam verrühren und über die Pfannkuchen verteilen, mit Käse belegen und bei 250° C ca 20-30 Min. überbacken. dazu einen gemischten Salat, fertig.

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Eure Martina

Heidelbeer-Orange-Muffins mit Hibiskus-Zucker

Es muß nicht immer ein Stück Kuchen oder Torte sein, eine schnelle und leckere Abwechslung zum Kaffee oder Tee sind Muffins!

 Die sind leicht, locker, superlecker und den Gebrauch von Gabel und Löffel kann man sich auch meistens sparen.
 

Zutaten:

325 g Mehl

2 Teel. Backpulver

1 Ei

120g Zuckermischung 

(gemischt aus 70g Zucker +

20g Hibiskus-Zucker +

30g Vanille-Zucker )

80 ml Olivenöl

65 ml Orangensaft

1 Prise Vanille-Salz

250 g Heidelbeeren (tiefgefroren jedoch nicht aufgetaut)

250 g Quark 40% 

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Muffinsblech-Vertiefungen einfetten oder mit Papier-Backförmchen auslegen.

In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d.h.  Mehl, Backpulver, und Natron sorgfältig mischen.

In einer weiteren Schüssel das Ei aufschlagen und kurz verquirlen, dann die Zuckermischung, das Vanille-Salz, den Quark, das Olivenöl und den Orangensaft hinzufügen und unterrühren.

Die trockenen Zutaten beifügen und nur solange rühren, bis sie feucht sind.

Zuletzt die Heidelbeeren vorsichtig unterheben.

Den Teig auf 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen einfüllen und bei 180° C auf der mittleren Schiebeleiste ca 25 Min backen.

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Eure Martina

Käsekuchen,
der Lieblingskuchen meine Mannes!

Von diesem Käsekuchen kann mein Mann nie genug bekommen, weil er immer so schön locker ist und auf der Zunge zergeht.

Die meisten sind ziemlich trocken,

fest und schmecken zuviel nach Zitrone.

Ich verwende keine Zitrone, denn ich finde das macht den ganzen Geschmack des Kuchens kaputt. 

Zutaten für den Mürbteigboden

 250 g Mehl
30 g Zucker
2 Eßl. Wasser
125 g Butter
1 Eigelb

Die weiche Butter mit dem Vanille-Salz, Zucker und Eigelb in der Küchenmaschine gut verkneten, dann das Wasser und das Mehl dazugeben, alles sehr gut miteinander mischen.

Am besten den Mürbteig eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Zutaten für die Käsefüllung

750 g Quark ( 40% )

1/2 Tassel Olivenöl

300 g Zucker

3 Eigelb

40 g Speisstärke

1/8 l Milch

4 Eiweiß

Vanille-Zucker

Ich nehme für den Käsekuchen immer 40% tigem Quark, denn damit wird er richtig locker und saftig. 

In den meisten Rezepten wird  Magerquark verwendet und der macht den Kuchen fester und trockener.


Den Quark mit dem Öl, Zucker, Eigelb, Speisstärke, Vanille-Zucker und der Milch schaumig rühren.

Ich lasse die Quarkmasse in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe solange rühren, bis ich meine Springform mit dem Mürbteig ausgelegt habe, das ganze kann gut 5-10 Min dauern.

Das Eiweiß steif schlagen und sehr vorsichtig unterheben.

Die Quarkmasse sollte am besten eine puddingartige Konsistenz haben.

Den Backofen auf 180° vorheizen.

Den Mürbteig ausrollen, Boden und Rand einer Springform damit auslegen und die Quarkcreme einfüllen.

rohe Quarkmasse

Den Kuchen auf der mittleren Schiebeleiste ca. 60 – 70 Minuten backen.

Die Backofentüre darf nicht geöffnet werden.

Um festzustellen ob der Kuchen fertig ist, erst nach diesen 60 Min. mit einem Holzstäbchen eine Probe machen. Wenn er noch nicht fertig ist einfach noch eine viertel bis halbe Stunde backen lassen.

Käsekuchen im Backofen

Der Kuchen geht richtig schön auf und fällt dann aber auch wieder zusammen.

Wenn der Kuchen fertig ist schalte ich den Backofen ab und lasse den fertigen Kuchen im abgeschalteten Backofen immer erkalten.
 Jetzt nur noch eine schöne Tasse Kaffee oder Tee dazu, den leckeren Kuchen auf der Zunge zergehenlassen und geniessen.

 
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   Eure Martina

Tiramisu wie es garantiert gelingt!

Tiramisu-Rezepte gibt es sehr viele, doch nicht alle schmecken wirklich gut und gelingen immer.

Heute verrate ich euch meine Tricks, wie das Tiramisu ganz besonders lecker schmeckt und vor allem daß es auch immer gelingt.

Die Zutaten:

500g Mascarpone

1/8 Espresso oder sehr starken Kaffee

4 Eigelb + 4 Eiweiss

100 g Puderzucker

1 Prise Vanille-Salz

2 cl Amaretto oder Amaretto-Sirup

ca. 200 g Löffelbisquit

1 Teel. Rosenblüten-Balsam-Essig

3 Eßl. Kakaopulver

Als erstes den Espresso bzw. Kaffee kochen und kalt werden lassen.

Eigelb mit Puderzucker und Vanille-Salz zu einer dicklichen Creme aufschlagen (lieber etwas länger schlagen), Mascarpone hinzufügen und gründlich mit der Eimasse vermischen ( auch hier lieber etwas länger schlagen ), dann das Eiweiß sehr steif schlagen und sehr vorsichtig unter die Mascarpone-Creme heben. 

In den kalten Kaffee den Amaretto und Rosenblüten-Balsam-Essig reingeben, umrühren, die Löffelbisquit kurz eintauchen ( aufpassen daß sie nicht zu schwammig werden ) und in die vorbereitete Schüssel schlichten.

Erste Löffelbisquit-Schicht

Je nachdem wieviel Schichten man machen möchte, oder welches Gefäß verwendet wird, die Mascarpone-Creme aufteilen. 

Die Löffelbisquit sollten bedeckt sein.

Ich habe nur zwei Schichten gemacht.

Erste Mascarpone-Schicht

Dann die zweite Schicht Löffelbisquit drauflegen.

Zweite Löffelbisquit-Schicht

Und jetzt den Rest der Mascarpone-Creme 

auf der letzten Schicht Löffelbisquit verteilen.

Jetzt ganz wichtig !!!!!!!

Die ganze Schüssel mindestens 1 Tag ( od. 24 Std. ) in den Kühlschrank stellen damit die ganze Masse gut durchziehen kann.

Eine Schicht Kakao darüberstreuen, dann ein Stück auf den Teller geben und servieren

fertig zum verspeisen

Jetzt braucht ihr es euch nur noch schmecken lassen.

Ich freue mich von euch zu hören wie es gelungen ist.

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Kartoffelsalat mit Bärlauch-Senf und Vanille-Salz

Kartoffelsalat-Rezepte gibt es jede Menge, doch nicht jeder schmeckt auch wirklich gut, denn es kommt in erster Linie auf die Kartoffel-Sorte an ob er sehr gut oder nur gut wird.

Früher habe ich nicht so auf die verschiedensten Sorten geachtet, mir war nur wichtig daß sie festkochend bzw. vorwiegend festkochend waren. 

Doch vor kurzem habe ich die festkochende Sorte SELMA entdeckt, das ist eine der leckersten Kartoffel-Sorten die ich je gegessen habe, einfach geschmackvoll!

 und was soll ich sagen, mein Kartoffel-Salat der bis jetzt immer gut war ist jetzt sehr sehr sehr gut geworden, so daß ich für uns immer gleich die doppelte Menge machen muss.

Für 4 Personen

1 kg Kartoffeln (SELMA)

2-3 Eßl. Oliven-Öl

1/2 Glas Gewürzgurken von Naturkind

(enthält keine Aromastoffe)

100 – 150 ml Gurkenwasser

1 Prise Vanille-Salz

2 Zwiebel

1-2 Teel. Bärlauch-Senf

1/4 l heiße Gemüsebrühe

2-3 Teel. Himbeer-Balsam

Kartoffeln kochen und kalt abschrecken

( so lassen sie sich besser schälen)

In der Zwischenzeit die Marinade herstellen:

In eine Schüssel Vanille-Salz, Kräuter-Pfeffer, Bärlauch-Senf,


Gurkenwasser, die kleingeschnittenen Gewürzgurken und Zwiebeln dazu geben, alles mischen.

Dann die gekochten Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden, ebenfalls dazu.

Alles miteinander vorsichtig mischen.

Jetzt noch die heiße Gemüsebrühe drüber gießen und unterrühren.

Etwas abkühlen lassen und ganz zum Schluß noch das Oliven-Öl und den Himbeer-Balsam dazu.


Wer keine Gemüsebrühe mag kann einfach nur heißes Wasser nehmen.

Je nachdem was ich zum Kartoffel-Salat dazumache gebe ich etwas Majonaise oder einfach nur Naturjoghurt dazu.


Es lohnt sich auf alle Fälle auch mal eine andere Kartoffel-Sorte auszuprobieren, denn auch in deiner Nähe gibt es bestimmt einen Bauernmarkt wo du diese Sorte findest.

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Eure Martina

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