Tag Archive | Backen

Rosenblüten-Sterne mit Rotwein

Weihnachten und Plätzchen gehören einfach zusammen und jeder von uns hat so seine Lieblingsplätzchen die einfach zum Weihnachtsfest dazugehören.

Immer wieder werden neue Sorten ausprobiert, doch im Grunde bleibt man bei denen die einem am besten schmecken.

Ich habe mich mal mit „Frau Rosenfräulein“ unterhalten welches Ihre Lieblingsplätzchen sind.

Sie erzählte mir, daß unter anderem auch Rosenblüten-Sterne mit Rotwein zu Ihren Favoriten gehören.

Für ca. 100 Doppelplätzchen brauchst du:

200 g Weizenmehl Typ 1050

100 g Emmervollkornmehl

200 g Dinkelmehl Typ 630

100 g Rosenblüten-Zucker

10 g Zimt

30 g Kakao

1 Prise Duftrosen-Salz

1/2 Pck. Backpulver

250 g weiche Butter

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Ei

6 EL Rotwein

50 g Rosenblüten-Sirup

Für die Füllung:

200 g Rosenblüten-Fruchtaufstrich

Für die Glasur:

ca. 250 g Puderzucker

2 Eßl Rosen-Sirup

3-4 EL Rotwein

1 Teel. Rosen-Balsam

1 Pr. Duftrosen-Salz

 

 

Mehl, Rosenblüten-Zucker, Zimt, Kakao, Duftrosen-Salz und Backpulver in einer Rühschüssel mischen, die weiche Butter, das Ei, den Rosen-Sirup, den Rotwein und den Rosen-Balsam dazugeben, alles miteinander verkneten, dann den Teig ca. 1 Stunde kühl stellen.

Portionsweise den Teig mit einem Rollholz ausrollen, am besten funktioniert das zwischen zwei Stücken Frischhaltefolie, dann klebt der Teig nicht und du kannst dabei weitgehend mehlfrei arbeiten.

Teig etwas platt rollen, dann die obere Folie lösen (weil sie sonst zu sehr beim Ausrollen gedehnt wird) und wieder frisch auflegen, das Ganze wenden, die untere Folie abziehen, erneut auflegen, wieder weiter ausrollen usw. bis der Teig die gewünschte Dicke hat.

Anschließend bemehlst Du ganz leicht die Arbeitsfläche in der Größe des Teigstücks, entfernst die obere Folie und stürzt den Teig mit Hilfe der unteren Folie kopfüber auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche. Die letzte Folie abziehen, nun kannst Du die Plätzchen ausstechen.

(Die Folien zur Seite legen, du kannst sie für den gesamten Teig verwenden)

Nun Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Bei 190 °C ca. 11 min im vorgeheizten Ofen backen.

 

Nach dem Erkalten mit leicht verflüssigtem Rosenblüten-Fruchtaufstrich zusammenkleben und 1 – 2 Stunden am besten kühl gestellt abbinden lassen.

Für die Glasur den Puderzucker in eine Schale sieben, Duftrosen-Salz, Rotwein, Rosen-Sirup und Rosen-Balsam dazugeben und alles gut verrühren.

Wenn sich Ober- und Unterteile nicht mehr so leicht gegeneinander verschieben, die Sterne mit der Glasur bestreichen.

Nach dem Trocknen in einer gut schließenden Vorratsdose aufbewahren.

 

Welches sind eure Lieblingsplätzchen?

Ich freue mich von euch zu hören.

Eure Martina

Zwetschgen-Marzipan-Kuchen

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß daß es einige Zeit her ist daß ich den letzten Artikel geschrieben habe, der Sommer war lang und vor allem heiß, die „grauen Gehirnzellen“ haben etwas Ruhe gebraucht, doch jetzt da die Tage wieder kühler sind,  fällt mir das schreiben auch wieder leichter.

Ich habe euch heute einen meiner Lieblingkuchen mitgebracht.

Zwetschgen-Marzipan-Kuchen mit Schokoladen-Balsam

Ja, ich verwende auch im Kuchen meinen Balsam-Essig, er unterstreicht einfach den Geschmack.

 

Für eine 26 er Backform braucht ihr:

500g Zwetschgen

4 Eier

150 g Zucker

200 ml Olivenöl

200 ml Saft

(Trauben-, Orangen-, Kirschsaft, was gerade vorrätig ist)

200 g Quark 40%

1 Teel. Zimtpulver

300 g Vollkornmehl

1 Pack. Backpulver

1 Apfel

Zucker-Zimt-Mischung

1 Prise Duftrosen-Salz

2 Teel. Schokoladen-Balsam

200 g Marzipanrohmasse

Fett für die Form

Zubereitung:

Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen, den Apfel waschen, vierteln und in Scheiben schneiden (ich habe den Apfel mit Schale verwendet).

Den Backofen auf 200°C vorheizen und die Form fetten.

Die Eier mit dem Zucker dick-cremig aufschlagen.

Das Öl, den Saft, den Schokoladen-Balsam und den Quark dazugeben.

Das Mehl mit den Zimtpulver, Duftrosen-Salz und Backpulver vermengen und rasch untermischen.

Die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form füllen und im Ofen

( unten, Umluft 180°C) ca. 12-15 Min. vorbacken.

Die Marzipanmasse zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie ausrollen. Auf die Größe der Springform rund zuscheiden. Die Marzipanplatte auf den vorgbackenen Kuchen legen und den restlichen Teig darauf verteilen. Zwetschgen und Apfel kreisförmig in den Teig stecken, mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und in 35 -45 Min. fertig backen.

Wenn du andere Früchte nimmst, hast du immer eine neue Kuchenvariation.

Jetzt fehlt nur noch eine Tasse heiße Schokolade, Kaffee oder Tee,

ein gutes Buch und ein gemütliches Sofa zum erholen und geniesen.

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten,
freue ich mich wenn Du meinen Blog weiterempfehlst!

 

Eure Martina

 

Schokoladen-Kuchen mit Schoko-Balsam und Kirschen

Wir lieben Schokoladen-Kuchen,

doch die Zubereitung dauert meistens etwas länger.

Heute stelle ich euch eine schnelle Variante vor,

die mit Backzeit gerade mal 30 – 40 Minuten dauert.

 

Der Sonntagskuchen ist gerettet.

Zutaten:

200 g Butter

15o g Zucker

20 g Schokoladen-Zucker

375 g Mehl ( 1/2 Menge Vollkorn + 1/2 Menge Typ 550)

50 g Kakaopulver

1 Prise Schokoladen-Salz

1 Msp. Zimt

5 Eier

1-2 Teel Schokoladen-Balsam

1 Glas Sauerkirschen

250 g Quark 40%

30 g Kartoffelstärke

1 Päck. Backpulver

1/4 Liter Saft von den Kirschen

Einfach alle Zutaten (bis auf die Kirschen) zusammen mischen

bzw. verrühren, die Kirschen unterheben und den Teig

auf ein Backblech geben und im Backofen ca 20-30 Min backen.

 

Nach dem abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Wenn der Kuchen sehr locker werden soll,

einfach die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen

und unter die Masse heben.

Das dauert aber dann etwas länger.

 

Und nicht vergessen:
Wenn Euch meine Rezepte ansprechen und Eure Freunde,
Bekannten oder Kollegen auch davon profitieren könnten.
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Eure Martina

Brotblume mit Mohnfüllung und Vanille-Salz

Vor kurzem habe ich die Brotblume entdeckt und die habe ich so interessant gefunden daß ich sie unbedingt auch ausprobieren mußte.

Hier mein Ergebniss.

Zutaten für eine 28 er Springform:

500 g Vollkorn-Dinkel-Mehl

300 ml Milch

1 Pack. Trockenhefe

1 Prise Vanille-Salz

30 ml Olivenöl

100 g Backmohn selbst gemacht

150 g Butter

100 g Zucker

200 g gem. Mandel

1 Ei

Zubereitung:

Hefeteig herstellen:

Mehl in eine Schüssel sieben, Trockenhefe,

1 Prise Vanille-Zucker, 1 Prise Vanille-Salz dazu und alles verrühren, dann lauwarme Milch und Öl dazugießen und alles kräftig zu einem Hefeteig kneten.

Den Teig so lange gehen lassen bis er mindestens das doppelte Volumen erreicht hat.

 In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten, dazu den Backmohn in einer Schüssel zusammen mit der weichen Butter, dem Zucker, Vanillezucker, Ei, 1 Prise Vanille-Salz und den Mandel mischen und zu einer homogenen Masse kneten und zur Seite stellen.

Selbstgemachter Backmohn:

60 g gemahlener Mohn

30 ml heiße Milch

12 g weiche Butter

15 – 25 g Zucker je nach Geschmack

evt. 1 Eigelb zur besseren Bindung Mohn mit heißer Milch überbrühen, 15 Min. quellen lassen.

Die restlichen Zutaten unterrühren, fertig.

Sobald der Hefeteig die gewünschte Größe erreicht hat, wird er nochmal durchgeknetet und in 3 gleichgroße Stücke geteilt, diese dann auf die Größe der Springform ausrollen

Das Bodenblech der Springform leicht einfetten, eine Platte drauflegen und mit der Hälfte der Mohnmischung bestreichen,

eine zweite Platte drauflegen, diese mit der andern Hälfte der Mohnmischung bestreichen und mit der dritten Platte abdecken.

 

Anschließend mit einem Messer die Einteilung der 16 Tortenstücke vornehmen (nur anzeichnen, noch nicht schneiden), dann in der Mitte ein runde Markierung anbringen

und die Tortenstücke bis zur Markierung durchschneiden.

Jetzt kommt der interessanteste Teil der Brotblume:

Es werden immer 2 Stücke mit beiden Händen zweimal nach aussen gedreht, so entsteht die Blumenform.

Fortfahren bis alle Stücke zweimal gedreht sind.

Das sieht dann so aus.

Jetzt müssen nur noch die Enden unten zusammengedrückt werden

 und die oberen Ecken nach unten geklappt werden.

Fertig

Den Rand der Springform leicht einfetten und die Blume nochmal gehen lassen, dann im vorgeheizten Backofen bei 180° C  ca. 25 – 30 Min backen.

Als nächstes werde ich die Brotblume mit einer herzhaften Variante ausprobieren.

Vielleicht konnte ich euch ein wenig anstecken die Brotblume auch auszuprobieren.

Ich wünsche euch dabei ganz viel Spass.

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Erdbeer-Muffins mit Erdbeer-Balsam

Zutaten:

500 g Erdbeeren

500 g Dinkel-Mehl

1 Pack. Backpulver

1 Prise Duftrosen-Salz

130 g Fruchtzucker

160 ml Olivenöl

150 g Joghurt

250 g Quark 40%

4 Eier

2 Eßl. Erdbeer-Balsam

Aus dieser Menge habe ich 12 Muffins, 8 Mini-Gugelhupf + 4 Mini-Kuchen rausgebracht.

Muffin-Blech mit Papierförmchen auslegen, Mini-Gugelhupf und Mini-Kuchen-Förmchen mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben (damit die Kuchen leichter aus der Form gehen).

Eier und Zucker schaumig schlagen, Öl, Joghurt, Quark und Erdbeer-Balsam unterrühren.

Mehl, Backpulver und Duftrosen-Salz mischen und Löffelweise unter die Schaummasse rühren bis alles gut vermischt ist.

400 g Erdbeeren pürriern (wenn die Erdbeeren zu flüssig sind einfach etwas Speisestärke unterrühren)

Den Teig halbieren, in die eine Hälfte das Erdbeer-Püree rühren.

Beide Teile in die Förmchen füllen und mit einer Gabel oder Stäbchen kurz verrühren so daß eine Marmorierung entsteht.

Muffins bei 180 – 200 °C im Backofen ca. 20 Min. backen.

In der Zwischenzeit die beiden Glasuren vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren bis die Muffins abgekühlt sind.

Glasur 1:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

2 Erdbeeren zerdrückt

Glasur 2:

100 g Frischkäse

1 Teel. Zitronensaft

1 Teel. Agavendicksaft

5 g Kakao

1 Prise Zimt

den Frischkäse, Zitronensaft, Agavendicksaft und Erdbeeren (Kakao) verrühren und auf die Kuchen spritzen, mit einer Erdbeere garnieren.

Viel Spass beim Nachmachen

Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Rhabarberkuchen mit Mohn und Rhabarber-Balsam!

Es ist nicht ganz einfach wenn man von einer lieben Person Rhabarber geschenkt bekommt obwohl Rhabarber nicht gerade zu meinem Liebling zählt. Doch einfach so entsorgen dafür war er mir einfach zu schade.

Also habe ich in meiner Rezeptsammlung gestöbert und hier ist mein Rezept mit Rhabarber.

Zutaten:

800 g Rhabarber

4 Eier

300 g Zucker

200 ml Öl

100 ml Milch

250 g Quark 40 %

350 g Dinkel-Mehl Typ 630

3 Teel. Rhabarber-Balsam

1 Päck. Backpulver

50 g gem. Mohn

50 g Mandelblättchen

 Zubereitung:

Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden.

Eier mit Zucker schaumig schlagen, Duftrosen-Salz, Quark, Öl, Milch und Rhabarber-Balsam unterheben.

Mehl sieben und mit Backpulver mischen, unter die Schaummasse rühren.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Eine Springform (28cm Durchmesser) mit Butter ausstreichen, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges in die vorbereitete Form geben und im Ofen 15 Min. vorbacken.

In der Zwischenzeit den restlichen Teig mit Rhabarberstücken, Mohn und Mandelblättchen gut vermischen und auf den vorgebackenen Boden verteilen.

Den Kuchen in 30-40 Min. fertig backen.

Zum Schluss mit Puderzucker bestauben.

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Apfelkuchen mit Erdbeer-Balsam

Der Klassiker unter den Kuchen ist zweifelsone ein schöner Apfelkuchen, jetzt gerade im Herbst wo es eine große Auswahl an verschiedenen Apfelsorten gibt, kann man schön variieren, einmal mit etwas süsseren und einmal mit etwas säuerlichen Äpfeln.

Für meinen Apfelkuchen habe ich folgende Zutaten genommen.

190g Butter

180 g Zucker und 20 g Rosen-Zucker

4 Eier

250 g 40% Quark

50 ml Erdbeer-Balsam 

1 Teel. Backpulver

375 g Mehl

1 Prise Vanille-Salz

1 kg leicht säuerliche Äpfel

zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung

Butter, Zucker, Rosen-Zucker und Eier zu einer schaumigen Masse verrühren, dann nacheinander Quark, Vanille-Salz, Backpulver mit Mehl mischen und unter den Teig rühren, den Erdbeer-Balsam dazugeben,

Äpfel waschen, halbieren, Kernhaus entfernen, evtl. abschälen und in Spatel schneiden.

Eine runde Springform ausbuttern, mit Mehl bestauben, dann die Hälfte des Teiges reingeben darauf Äpfelspatel verteilen, dann den Rest des Teiges darüber streichen und oben drauf nochmal Äpfel verteilen, mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und bei 180 C im Backofen ca 1 – 1 1/2 Stunden backen.

Dazu ein gute Tasse Kaffee oder Tee und einfach genießen.

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Aprikosen-Kuchen
auch für den Grill geeignet!

Heute stelle ich euch meine neue schnelle Aprikosen-Kuchen-Variante vor.

Dieser Kuchen wird nicht wie üblich in den Backofen gegeben, sondern in einer Pfanne oben auf dem Herd gegart.

Das finde ich deshalb so toll, weil man ihn auch draußen über dem Grill backen kann, somit steht einem Nachtisch nichts mehr im Wege.

Dazu braucht man

200 – 300 g Aprikosen je nach Größe der Pfanne

125 g Mehl

2 Eier

1 Prise Vanille-Salz

50 g Olivenöl

50g Zucker (davon 20 g Vanille-Zucker )

100 ml Milch

50 ml Mango-Balsam

1/2 P. Backpulver

 Aprikosen waschen, halbieren, entsteinen und in einer beschichteten Pfanne ca 5 Min. anbraten bzw. karamelisieren.

Wer möchte kann die Aprikosen auch mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Aus den restlichen Zutaten einen Teig mischen und über die Aprikosen schütten, Deckel drauf und das ganze bei kleiner Temperatur ca. 20 – 30 Min backen lassen.

 

Den fertigen Kuchen auf eine Servierplatte stürzen, mit Puderzucker bestreuen und vor dem servieren etwas abkühlen lassen.

Viel Spass beim ausprobieren !

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Eure Martina

Reisauflauf mit Hibiskus-Balsam.

 Ich habe mal wieder in meiner Rezept-Kiste gekramt und diesen leckeren Reisauflauf entdeckt.

250 g Milchreis

1 l Milch

20 g Hibiskus-Zucker

50 g Zucker

1 Prise Hibiskus-Salz

50-150 g Rosinen

3 Teel. Hibiskus-Balsam

ca. 1 kg Äpfel

Zimt-Zucker-Mischung

Die Milch mit dem Zucker und Hibiskus-Zucker verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dann den Milchreis in der Milch langsam weich kochen lassen, vorsicht daß er nicht anbrennt, immer mal wieder umrühren!

 In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Rosinen, Äpfel, Hibiskus-Salz und den Hibiskus-Balsam mit dem Milchreis mischen, und alles in eine Auflaufform geben, die Zimt-Zucker-Mischung drüberstreuen, ein paar Butterflöckchen noch darauf verteilen

und bei ca. 180° – 200 ° C im Backofen 30 Min. backen.

Als Dessert mit Sahne, oder als Hauptgericht mit Vanille-Soße serviert eine Köstlichkeit.

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

Knuspriges Brot schnell gemacht!

Heute stelle ich euch eine Variante vor bei der alle Zutaten nur grob zu einem Teig verrührt werden.

Das schöne daran ist, daß der Teig bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Die benötigte Teigmenge wird einfach abgenommen und nach Bedarf frisch gebacken.

Das Brot hat eine knusprige Kruste und ist innen schön locker. 

Ich habe folgende Zutaten genommen:

720 ml Wasser

1 Pack. Trockenhefe

20 g Salz

750 g Dinkelmehl Type 630

250 g Dinkelvollkornmehl

Salz, Hefe und Wasser in eine große Schüssel geben, umrühren. Das Mehl dazugeben und mit einem Holzlöffel verrühren. Es darf keine trockenen Mehlinseln mehr geben, dabei muss aber kein glatter Teig entstehen.

Abdecken und bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden stehen lassen.

Dann den Teig in den Kühlschrank stellen.

Nach Belieben in den nächsten 14 Tagen jeweils die gewünschte Teigmenge abnehmen, kalt zum Batard formen oder nach Belieben eine andere Form wählen.

Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach nochmal mit Mehl durchkneten.

Das geformte Brot nochmals etwa 30-40 Minuten gehen lassen.

Der Teig läuft dabei in die Breite, geht im Ofen allerdings spektakulär auf.

Den Rest wieder in den Kühlschrank stellen.

Rechtzeitig den Backofen auf 230-240°C vorheizen.

Das Brot mit Mehl bestäuben, nach belieben einschneiden und in den Backofen einschießen.

Dabei eine Tasse Wasser auf dem Backofenboden schütten.

Backzeit etwa 30-35 Minuten, bis das Brot goldbraun ist.

Da ich ja in einer Bäckerei aufgewachsen bin lege ich sehr viel Wert auf gute Qualität meiner Zutaten.

Mein Mehl bzw. das Getreide für mein Brot kaufe ich deßhalb in der Hofbräuhaus-Kunstmühle

es ist die einzige noch betriebene Mühle in München, zu finden

in der Neuturmstr. 3

auf der Rückseite vom Hofbräuhaus.

Ich finde in der heutigen Zeit müßen solche Schätze bewahrt und weitererzählt werden.

Übrigens haben die auch einen Online-Shop für alle die nicht in und um München wohnen.

Auf das frische Brot braucht man natürlich auch etwas gutes drauf.

Ich habe einen Frischkäse mit frischen Kräutern zubereitet.

250g Frischkäse

frische Kräuter (Basilikum, Schnittlauch, Dill, Thymian usw.)

1 Teel. Zitronen-Balsam

Zitronen-Salz

Zitronen-Pfeffer

Die Kräuter kleinschneiden und alles unter den Frischkäse rühren, mit Zitronen-Balsam, Zitronen-Salz und Zitronen-Pfeffer abschmecken und auf´s frische Brot streichen !!

Vorsicht Suchtgefahr! Denn das ist sooooooo lecker daß man fast nicht aufhören kann zu essen.

Viel Spass beim nachbacken.

Schreibt doch einfach mal wie es euch geschmeckt hat!

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Eure Martina

Schokoladen-Tarte-Dessert mit Himbeer-Balsam

Heute stelle ich euch eines meiner Lieblings-Dessert´s vor.

Es schmeckt herrlich nach Schokolade, ist nicht so süß und läßt sich hervorragend vorbereiten wenn Gäste kommen.

Zutaten:

für 6 Förmchen oder 1 Tarte-Form

200g Schokolade 70%

130 g Butter

100 g Zucker

20 g Rosen-Zucker

4 Eier

30 g Dinkelmehl Type 630

1 Prise Duftrosen-Salz

Zubereitung:

Die Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen.

Die Eier trennen.

Eigelb, Zucker, Rosen-Zucker, Mehl, Duftrosen-Salz und den Himbeer-Balsam unter die Schokoladen-Masse rühren und vom Wasserbad nehmen.

Das Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben.

Die Förmchen ausbuttern, mit Mehl bestäuben und die Schokomasse einfüllen.

Die Förmchen nur 3/4 voll machen und bei 160° C ca. 35 Min backen.

Schmeckt warm mit Eis serviert besonders gut.

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Eure Martina

Duftrosen-Salz Spezial

 Viele von euch kennen vielleicht „Ras el Hanut“, eine Gewürzmischung die in arabischen Ländern sehr verbreitet ist.

Bei uns im Europäischen Raum ist es nicht so üblich mit einer Gewürzmischung zu würzen in der Zimt enthalten ist.

In meiner Experimentier-Phase wagte ich mich auch an eine Gewürzmischung mit Zimt.

Rausgekommen ist mein  

Duftrosen-Salz Spezial,

dass ich euch heute vorstellen möchte. Ich finde es ist ein ganz besonderes Salz entstanden.

Ich habe es in alle Speisen gegeben und wollt einfach wissen wo es nicht hinein passt und zu meinem Erstaunen, egal in welches Gericht ich auch immer das Duftrosen-Salz hineingegeben habe, es passt überall.

Meine Bedenken, daß der Zimt vorschmecken würde, wurden nicht bestätigt, es war sogar das Gegenteil der Fall, nämlich der Zimt unterstreicht das Gericht und gibt den anderen Gewürzen den Vortritt.

Es eignet sich zum würzen von Fleisch,- Fisch,- Gemüse,- Reis,- Nudel und Eiergerichten, auch sehr gut für Lamm, Couscous und alle asiatischen Gerichten.

Probiert es doch einfach mal aus.

Und nicht vergessen:

Wenn Sie eine Freundin, Bekannte oder Kollegin haben,

die sich für meine Tipps interessiert: Bitte weitersagen!

Eure Martina

Bärentatzen meine Lieblingsplätzchen

Bärentatzen, auch Madeleine genannt,

sind und waren immer schon meine Lieblingsplätzchen.

Hier das Rezept von meinem Papa

Man braucht:

500 g Butter

330 g Zucker

20 g Vanille Zucker

500 g Nüsse

1 Prise Vanille-Salz

750 g Mehl

2 Eier

2-4 Tel. Zimt nach Geschmack

Bärentazten oder Madeleine-Backform (en)

Die Butter mit dem Zucker und Vanille-Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln dazu, die feingemahlenen Nüsse einrühren, das Mehl mit Zimt und Vanille-Salz mischen und unter die Masse rühren, solange rühren bis es einen schönen glatten Teig gibt.

Die Bärentatzenform sehr gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben damit die Plätzchen auch wider sehr gut rausgehen.

Dann im vorgeheitzen Backofen bei ca.180°C  zwischen 10 + 15 Minuten backen aufpassen daß sie nicht anbrennen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, benutzte ich einzelne Förmchen, in die mehr Teig reinpasst als in die klassische Madelineform, somit müssen meine Bärentatzen etwas länger im Backofen bleiben.

Jetzt wünsche ich euch viel Spass beim nachbacken und wenn euch die Bärentatzen auch so gut schmecken wie mir freue ich mich auf ganz viele Rückmeldungen.

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Eure Martina

Clafoutis“ mit Stevia,
Rosen-Balsam und Kokosmilch

Seit ich den „Clafoutis“ entdeckt habe,

gibt es bei uns fast täglich diesen tollen Kuchen,

was meinen Mann sehr begeistert,

da er sehr gerne Kuchen isst.

Doch soviel Zucker ist ja bekanntlich auch nicht besonders gut!

Deshalb habe ich ein wenig experimentiert und statt Zucker einfach einmal Stevia ausprobiert.

 Heute stelle ich euch meine Version mit Stevia vor.

Die Zutaten:

3 Bio-Eier

75 g Bio-Dinkelmehl

40 g Olivenöl

2 Teel. Rosen-Balsam

150 g Kokosmilch

200 g Creme fraich

2 g Stevia

Äpfel und Zwetschgen

Alle Zutaten ( ausser das Obst) in einen Meßbecher geben und mit dem Stabmixer zu einer flüssigen Masse mixen.

 Die Backform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben, damit der Kuchen sich später besser aus der Form heben lässt,

 das Obst in der Form verteilen und mit der flüssigen Teigmasse auffüllen,

 dann bei 200°C den Kuchen auf der mittleren Stufe backen, je nach Backofen dauert das zwischen 45 und 60 Min.

Super Lecker und Kalorienarm

 Und nicht vergessen:
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Eure Martina

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