Wie du die allerbesten Bärentatzen bekommst, von denen du schon immer geträumt hast

Bärentatzen auf Etagere
Bärentatzen mit Gebäckzange
Bärentatzen mit Form
Bärentatzen weihnachtlich dekoriert
Bärentatzen mit Weihnachtsdeko
Bärantatzen die allerbesten
Bärentatzen in Schüssel mit Gebäckzange

Ich denke gerne an die Zeit zurück als ich noch ein Kind war.

Mein Lieblings-Spielplatz war in der Backstube bei meinem Papa.

Da war es schön warm und gerochen hat es auch unglaublich gut.

Ganz besonders in der Vor-Weihnachtszeit stieg mir der Duft von Zimt, Anis und Vanille in die Nase.

Ich weis gar nicht mehr wieviele verschiedene Plätzchen er überhaupt gemacht hat.

Ich kann mich nur noch daran erinnern, wenn er Bärentatzen gebacken hat, dann war ich immer eine der ersten die davon schnabuliert hat.

Wenn ich heute nur daran denke, dann läuft mir das Wasser im Munde zusammen.

Es sind halt einfach meine Lieblingsplätzchen und an Weihnachten dürfen die auf gar keinen Fall fehlen.

Damit auch du in den Genuss von den besten Bärentatzen kommen kannst, habe ich mir das Original Rezept von meinem Papa aufschreiben lassen.

Allerdings habe ich den Zucker reduziert, denn im original Rezept braucht man 500 g Zucker, doch ich finde das ist eindeutig zu süß.

Ausserdem habe ich in das Rezept noch mit Rosenblüten-Zucker und Rosenblüten-Salz verfeinert.

Hier das Rezept von meinem Papa

Du brauchst:

500 g Butter

330 g Zucker

20 g Rosenblüten-Zucker

500 g Nüsse

1 Prise Rosenblüten-Salz

750 g Mehl

2 Eier

2-4 Tel. Zimt nach Geschmack

Bärentatzen oder Madeleine-Backform (en)

Die Butter mit dem Zucker und Rosenblüten-Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln dazu, die fein gemahlenen Nüsse einrühren, das Mehl mit Zimt und Rosensalz mischen und unter die Masse rühren, solange rühren bis es einen schönen glatten Teig gibt.

Die Bärentatzen-Form sehr gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben damit die Plätzchen auch wider sehr gut rausgehen.

Dann im vorgeheizten Backofen bei ca.180°C zwischen 10 + 15 Minuten backen aufpassen daß sie nicht anbrennen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, benutzte ich einzelne Förmchen, in die mehr Teig rein passt als in die klassische Madelineform, somit müssen meine Bärentatzen etwas länger im Backofen bleiben.

Jetzt wünsche ich dir ganz viel Spass beim nachbacken.

Teil mir doch mit, wie sie dir geschmeckt haben und was deine Lieblings-Plätzchen sind.

Frau Rosenfräulein

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